Der Twitter Song – oder Ich twitter, also bin ich

Bereits gestern geisterte durch diverse Blogs auf meiner Feed-Liste der gleich folgenden Twitter-Song. Höchst amüsant, an manchen Stellen leider für meine „unamerkanisierten Ohren“ etwas schwer zu verstehen, aber das Wesentliche kommt rüber.

Ein weiteres Phänomen machte sich dann gestern ebenfalls bei Twitter breit: Über den Hash-Tag #TwitternWieBeiMuttern flogen die Sprüche einen nur so um die Ohren. Thematisiert wurde dies durch einen Twitter-Eintrag eines Spreeblickbloggers namens Max Winde, der sich bei Twitter 343Max nennt.

Zweipunktnull schreibt das so:

Aus seinem getwitterten Brainstorming (Ziel war es, mehr Follower zu finden) wurde twitterweit der Running Gag des Tages, in dem er eine typische Eltern-Aussage mit einem Hashtag und der Aussage „TwitternWieBeiMuttern“ verknüpft hat.

Der Eintrag sah so aus:

#twitternwiebeimuttern
#twitternwiebeimuttern

Im Laufe des Abends konnte ich nicht umhin, mich mit entsprechenden Sprüchen an diesem Phänomen zu beteiligen. Unter anderem postete ich z.B.: Ich twitter also bin ich #Descartes #CogitoErgoSum #twitternwiebeimuttern. Als alter Lateiner mußte ich diesen Spruch einfach bringen… Und damit sind wir dann schließlich bei diesem oben bereits erwäntem Twitter-Song, der in der Grundaussage, genau meinem genannten Twitter-Beitrag folgt.

Direktlink: youtube

In diesem Sinne: Auf zu Twitter. Folgen kann man mir übrigens über den Link rechts oben in der Sidebar.

via: Zweipunktnull, Twitterdings

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