Wie man das Handy nun noch besser zum Router macht?

Anfang des Jahres hatte ich schon über JoikuSpot berichtet. Damals schrieb ich noch:

Für die Serie60 Handys nutzt man die Software JoikuSpot (noch in der Beta-Version). JoikuSPot hat den Nachteil, dass es in der Beta-Version, weder WLAN-Verschlüsselung unterstützt, noch den Aufruf von SSL-gesicherten Webseiten. Dennoch klappt das Verbinden mit dem Laptop sehr gut. Ebenfalls sehr gut ist hier, dass auch mehrere Rechner mit dem “Handy-Router” über WLAN ins Netz verbinden.

Inzwischen ist die Software nun aus der Beta heraus. Ab sofort sind eine normale und eine Premium-Version verfügbar. Die Funktionsweise als solche hat sich nicht verändert. Währen in der einfachen und kostenfreien version fast noch alles so ist, wie in der Beta Version von damals, hat die kostenpflichtige Premium-Version einige Vorteile zu bieten:

  • deutsche Sprachversion
  • Verschlüsselung der WLAN-Verbindung (nur WEP)
  • E-Mail-Abruf mit Outlook und Thunderbird
  • vollständige IM-Nutzung
  • kein Zwangsproxy
HotspotCreative Commons License photo credit: buggolo
Das Handy als WLAN Router

Noch hab ich die neue Software nicht ausprobiert. Sollte ich wenn möglich mal mit dem Nokia E71 testen. Bezüglich der Verschlüsselung hätte ich ja noch so meine Bedenken, aber WEP ist besser als nichts. Ich bin aber nicht bereit, die 15€ anzulegen, denn zur Ziet kostet die Joikuspot-Software nur soviel. Im Rahmen einer Aktion wird die Software zur Zeit für 15€ statt 25€ an den Mann oder die Frau gebracht.

Grundsätzlich finde die Idee Klasse. Die meisten Laptops haben WLAN und es gibt immer mehr Handys, die mit WLAn auftrumpfen. Warum also sollte man sein Handy im Berech der mobilen Datennutzung nicht als Hotspot nutzen? An Joikuspot stört mich nur, dass man die Verbindung noch nicht anständig verschlüsseln kann. Sonst wäre es ein Tool, dass ich mir zulegen würde.

Natürlich kann man sein Handy auch als Modem per USB-Kabel nutzen. Dies ist zum Beispiel mit einem Nokia via PC-Suite in sekundenschnelle gemacht. Hier hat man allerdings dann irgenwie immer das Kabel und den kleinen Handy-Klotz im Weg. Insofern ist die WLAN-Methode schon recht vorteilhaft. Die kostenlose Version des Tools findet man hier zum Download.

Zusätzlich habe ich noch ein Video für Euch, das die Funktionsweise der Software erläutert. Genutzt wurde das N95 8GB:

via: Teltarif

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