Heute hatten wir schon einmal eine kleine winterwetterliche Kostprobe. Gegen Mittag färbte ein kleiner unruhiger Schneeregen-Schauer die Welt ein wenig weiß. Sisko unser Vierbeiner müsste den Schnee aus dem letzten Jahr an sich bereits kennen, dennoch war er ein wenig irritiert, bevor er schließlich nach draußen tobte und den Garten unsicher machte.

Es liegt nun mal in der Natur des Hundes nach kurzem Aufenthalt im Freien ein paar Tröpfchen hier und da zu hinterlassen. Klar, ihr ahnt was kommt…

Tröpfchen + Schnee = gelber Schnee

Glücklicherweise ist unser Hund Stehpinkler – jajaja, ich weiß… Macho und so – und kann nur in der Nähe des Zaunes oder in der Nähe von Büschen, Zäunen und so weiter. Aber, mahl ehrlich. An sich ist genau das doch unheimlich praktisch.

sisko_macht_gelben_schnee

Jetzt fragt ihr euch sicherlich, warum das nun so praktisch ist. Stellt Euch mal vor, ihr geht durch den Park, überall Schnee und plötzlich vor euch ein riesen großer Fleck gelben Schnees. Da kann man schon mal ins Grübeln kommen, wie der da hin kommt. Als Hundebesitzer weiß man Bescheid. Ja gut, so ein Fleck kann da auch irgendwie anders hingekommen sein, aber das überlaß ich der Fantasie des Lesers. Mein Tipp: macht ´nen Bogen drumrum, denn der gelbe Schnee ist da mit Sicherheit nicht so hingetröpfelt, wie in diesem Video:

Also: gelber Schnee: Finger weg!

🙂

via