Vor ein paar Wochen hat Google in den Maps für Dänemark Streetview freigegeben. An sich nichts wirklich Spannendes mehr. Der Streetview Service zeigt per Kamera aufgenommene Realview-Bilder der jeweilligen Umgebung. Aufgenommen werden die Bilder mit eigens dafür augerüsteten PKW. Auf dem Dach der Fahrzeuge werden enstprechende rundumsicht Kameras installiert und die Wagen haben diverse GPS-Spielereien und Datenträger an Bord.

Streetview-Spotting ist dort, wo ein Streeview-Car auftaucht, offensichtlich ein sehr beliebter Volkssport. So gerieten auch wir im letzten Jahr ein klein wenig in Aufregung, als in unserem Dänemark-Urlaub auf der kleinen beschaulichen dänischen Insel plötzlich ein Google-Streetview-Fahrzeug in unser Blickfeld geriet.

Wir hingen uns eine Zeitlang hintendran und verfolgten roten Astra. Klar würden wir irgendwann, wenn Google die Bilder veröffentlichen würde, ebenfalls zu sehen sein.

Nachdem die Freigabe der Google Streetview Bilder in Dänemark bekannt wurde, haben wir natürlich auch geschaut, ob wir unseren Wagen finden und uns erkennen. Nach kurzer Suche wurden wir schließlich fündig.

Natürlich kann man mit den Streetview-Tools Zoomen, sich bewegen und alle möglichen Perspektiven einsehen. Somit sind wir nun auch auf den Maps verewigt. Ob wir das nun gut oder schlecht finden sollen? An sich ist es okay. Wenn man nicht weiß, dass wir es sind, interessiert es auch nicht weiter. Das Nummernschild ist verpixelt worden und daher fügt es uns auch keinen  weiteren Schaden zu.

Hättet ihr damit ein Problem? Wäre es schlimm, wenn man euern Garten einsehen könnte, oder wenn ihr euch selbst auf den Streeview-Maps erkennt?