Blogging Archive

  • CampingKram.de – Ein neues Blog ist geboren

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    Seit Anfang der 90er Jahre bereise ich nun schon das Internet und es gehört inzwischen zum Leben dazu, wie der Sauerstoff zum Atmen . Seit ungefähr der gleichen Zeit, bereise ich aber nicht nur das Netz. Denn eine große Liebe ist für mich das Campen geworden. Vermutlich ist der Grund dafür, bei meiner besseren Hälfte zu suchen. Mit Frauke habe ich viele tolle Camping-Urlaube erleben dürfen und möchte keine Minute davon missen. Zudem ist auch unser Sohn begeisterter Camper geworden.

    Zu Beginn waren wir immer viel mit dem Zelt, in Form eines Haus-Zeltes unterwegs, zunächst zu zweit und dann eben zu dritt oder zu viert (mit Hund). Seit  einigen Jahren, können wir unseren Touren allerdings mit einem Wohnwagen machen. Ein festes Bett, beim Camping zu haben ist sooo Klasse! Der Rücken dankt es, wenn man nicht mehr auf der Luftmatratze nächtigt.

    Nun hatte ich irgendwie den Drang, all die vielen kleinen Gagdets, Tools, und Nützlichkeiten, die ich so im Netz finde und die auch für Camper interessant sind, ins rechte Licht zu rücken. Also irgendwo über diese zu schreiben, über sie zu bloggen, denn zum einen fehlte mir der Austausch, zum anderen fanden sie auch in Foren, auf anderen Seiten, die sich mit dem Thema Campen beschäftigen, nie so wirklich die Beachtung, die ihnen gebührt.

    CamingKram.deAlso habe ich irgendwann die Domain CampingKram.de registriert. Bevor ich dann endlich richtigt loslegte verging einige Zeit. Seit Ende Dezember biete ich nun den Fundstücken, Tools, Gadgets, Videos und anderm zum Thema Camping, an dieser Stelle einen entsprechenden Raum.

    Natürlich ist  CampingKram.de zunächst einmal ein Projekt, dass ich aus einer Laune heraus starte. Neben Fundstücken, einigen „Perlen“ und vielem mehr, habe ich auch kurze Produktvorstellungen im Blog. Ja diese enthalten Affiliate-Links. Ob was dabei rum kommt wird sich zeigen, denn bisher ist wohl kaum jemand damit wirklich reich geworden. Für mich soll die Seite vor allem Hobby sein, mich mit anderen Campern verbinden und vor allem Spaß machen. Schließlich ist es ein Hobby. Dennoch soll es interessierten Camping- und Outdoor-Fans etwas Mehrwert bieten und wer weiß, vielleicht wird es ja auch zu einem der wichtigen Anlaufpunkte, wenn jemand nach bestimmten Camping-Infos sucht.

    Ich hoffe den Lesern wird CampingKram.de genauso viel Spaß machen, wie mir.  Ich würde mich freuen, wenn ihr die Seite verlinkt, auf Twitter folgt, auf Facebook liked , bei Google+ folgt und auch auf Pinterest mal in die Boards schaut.

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  • Mobile Woche – Woche 01/2014

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    Nachdem das neue Jahr nun bereits ein paar Tage alt ist, geht es hier in meinem kleinen feinen Blog weiter. Ich habe mir vorgenommen wieder mehr zu bloggen, Themen gibt es genug. Beginnen möchte ich mit einem regelmäßig wiederkehrendem Wochenrückblick. Ich nenne das einfach mal „Mobile Woche“ und behandele darin logischerweise hauptsächlich Themen, die irgendwie „mobile“ sind, aber auch angrenzenden Themen wie Gadgets, Tools, Apps, Smarthome, Netzpolitik und andere werden vorkommen.

    Ich werde nicht alles und jedes Thema abdecken und kein Ersatz für andere News-Seiten liefern, sondern nur die – ich nennen es einfach einmal – Perlen aufgreifen, die mir in der Woche über den Weg laufen und, die für mich erwähnenswert sind. Ich bin gespannt, ihr hoffentlich auch.

    🙂

    Los geht es…

    Android 4.3 für Galaxy S3 ist wieder da

    Samsung S3: Update auf Jelly Bean

    Neulich Morgen, mitten zwischen Weihnachten und Silvetser, kam auf meinem Samsung S3 das Android Update auf Jelly Bean 4.3 an. Ich muss sagen Jelly Bean macht sich auf dem S3 wirklich gut. Gefühlt ist das Smartphone wieder etwas schneller und die neuen Jelly Bean Feature machen wirklich Spaß.

    Es soll eine neue Bildschirmtastatur geben und die sog. Trim-Unterstützung. Diese soll Daten schneller als bisher vom Massenspeicher löschen und so die Gerätebedienung beschleunigen. Die Touchwiz-Oberfläche wurde wohl etwas  überarbeitet – ich nutze den Nova-Launcher Prime, der sich sehr, sehr gut indiviuell anpassen lässt-  und es gibt neue GPU-Treiber, mit denen die Grafikausgabe flüssiger laufen  soll.

    Neben einem Kameramodus und der neuen S-Voice-App vom S4, wird nun auch beim S3 „App2SD“ unterstützt. Endlich lassen sich so Apps auf der Speicherkarte auslagern.

    Google schnappt sich Timely-Entwickler Bitspin
    Timely - BistpinDie Entwickler von Bitspin kennt man bereits von der simplen To-Do-App Tasks und der super designten  Alarmuhr-App Timely. Timely solltet ihr euch unbedingt ansehen, da diese App gerade kostenlos zu haben ist. Es handelt sich um eine wirklich schöne Wecker-App mit vielen sehr durchdachten Funktionen.

    Google hat sich nun also die schweizer App-Schmiede komplett einverleibt. Auch hier werden wir sicher in künftigen Android-Versionen im Bereich der Uhrzeit- und Kalender-/ToDo-Feature einiges Neues zu erwarten haben.

    Backdors in Routern

    Die liebe NSA und die durch die Snowden Affäre ausgelöste Diskussion um die Überwachungs-Paranonia der Amerikaner hat uns alle hellhörig werden lassen und verunsichert. In einigen Routern hat man nun undokumentierte Dienste gefunden, die scheinbar auf Befehle von ausserhalb warten. Die Betroffenen Geräte finden sich in dieser Liste auf Github. Auf der gleichen Seite findet sich auch ein Script, mit dem man die Lücke testen kann, um festzustellen, ob der eigenen Router betroffen ist.

    Vor allem Linksys und Cisco Router sind betroffen. Logisch, die befinden sich ja im direkten Zugriff der amerikanischen Behörden. Dumme Sache. Es zeigt sich auch hier wieder, dass der Überwachung ohne konkreten Anlass unbedingt Einhalt geboten werden muss.

    Alicia Keys und Blackberry gehen getrennte Wege

    Blackberry schaft es einfach nicht mit dem alten Businessmodell gegen die Übermacht von Appel und Android anzustinken. Demzufolge hat man sich nun auch von der „Kreativdirektorin“ Alicia Keys getrennt.  Es hat nicht sollen sein. Ich bin gespannt, ob die Neuausrichtung Blackberries funktioniert.

    Vernetztes Auto: Hyundai Genesis kann mit Google Glass gesteuert werden

    Besitzer einer Google Glass Brille und des in Kürze erscheinendem Hyunday Genesis können sich freuen. Die Datenbrille kann direkt mit dem Auto verbunden werden. Es sollen sich Türen öffnen und schließen lassen, Adressen können direkt an das Navigationssystem des Fahrzeugs gesendet werden und der Motor lässt sich über die Brille starten. Man darf gespennt sein, was sich im „Connected Car“ der Zukunft noch so alles finden lässt.

    In der aktuellen Heftausgabe des ADAC gibt Daimler Chairman Dieter Zetsche z.B. an, dass Mercedes sehr gut gerüstet ist, wenn es um „autonomes Fahren“ geht und man sich mit der Kernkompetenz des Fahrzeugbaus und der Sicherheitstechnik inkl. Sensorik gegenüber Google Beispielsweise stark im Vorteil sieht. Google rüstet bestehende Autos mit einigen Sensoren und Steuereinheiten um, damit autonomes Fahren möglich wird. Mercedes kann jedoch wesentlich tiefer ansetzen.

    Setzt Audi künftig in Autos auf Android?

    Und nocheinmal folgt das thema „Connected Car“. Laut Berichten des Wall Street Journal, soll Audi in Kürze auf der CES seine Kooperation mit Google bekanntgeben. Ist das nur eine Kooperation auf Basis der Erweiterung der Internet- und Multimedia-Fähigkeiten eines PKW´s, oder muss sich Mercedes doch etwa warm anziehen, wenn es um das Thema „autonoes Fahren“ geht? Eine Kooperation von Google mit einem renomierten PKW-Hersteller ergibt da durchaus Sinn.

     

    So, das wars für diese Woche. In der kommenden Woche wird es eine Fülle von Nachrichten geben, denn die in Las Vegas stattfindende „Consumer Electronics Show“ CES öffnet am morgigen Montag ihre Tore und endet dann am 10. Januar. Das wird eine spannende Woche.

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  • Bloggen und Bier – Ironblogger Kiel

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    Vorm Jahreswechsel über die Feiertage hatte ich ein wenig Zeit und habe hier im Blog ein wenig am Design gebastelt. Nach 3 Jahren wurde das auch mal wieder Zeit. Zeit wurde es auch, wieder regelmäßiger zu bloggen. Beides zusammen trieb mich also an, das Blog, das Design und das Backend auf Vordermann zu bringen und einige Plug-Ins auszusortieren bzw. neue einzubauen.

    Parallel dazu hat Johnny Häusler einen wunderbares Statement im Artikel 2013: Das Web zurückerobern veröffentlicht und ruft damit auf, wieder mehr zu bloggen – also in eigenen Blogs auf dem eigenen Webspace. Die Social-Media-Plattformen Facebook, Twitter, Google+ und andere saugen einfach zu viele Informationen und Inhalte in sich auf. Natürlich ist es einfach dort fix einen Gedanken zu posten, doch es ist nahezu unmöglich den Post und mögliche Kommentare dazu später wieder zu finden – oder man sucht sich dabei einen Wolf.

    Ironblogger Kiel„Mehr bloggen“ ist also das Ziel. Wie passend ist es da, dass Steffen Voss aus Kiel die Ironblogger Kiel gegründet hat.

    Was sind Ironblogger?

    Am besten hat dies mthie erklärt, der bei den Ironblogger Hamburg mit dabei ist:

    Beim Iron Blog­ging geht es um Bloggen und Bier. Wenn Du min­destens ein­mal in der Woche einen Artikel schreibst, ist alles okay. Wenn Du das nicht schaffst, zahlst Du 5,- EURin die gemein­same Bierkasse. Wenn der Topf genü­gend gefüllt ist, gehen wir zusam­men ein Bier trinken. Ein­fach, oder?

    Das klingt doch gut. Wenn man sich ein wenig anstrengt, sollte man es hinbekommen einmal in der Woche zu bloggen. Schafft man es nicht, muss man zwar 5€ in die Ironblogger-Kasse legen, bekommt dafür dann aber ein paar Bier in geselliger Runde.

    Wenn du auch ein Blog hast und mehr bloggen möchtest, das aber ohne Motivation von außen irgendwie aber nicht schaffst – melde dich einfach an und mach mit! Regeln und alles weitere findest du im Blog zum Blogging-Projekt.

    Viel Spaß! Wir sehen uns beim Bier! Ich bin dabei!

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  • Mehr Speicher für WordPress definieren

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    Neulich hatte ich ein etwas seltsames Problem mit meinem WordPress-Blog, das hier im Hintergrund werkelt. Sobald ich ein neues Plugin-Aktivierte, war der Admin-Bereich nicht mehr aufrufbar. Die Admin-Seite blieb einfach weiß, das Blog selbst war aber nach wie vor erreichbar.

    Was tun?

    Zunächst einmal überlegte ich, was ich zuletzt geändert hatte. Ich hatte in der Tat zuletzt ein Plug-in installiert. Wie macht man dies jedoch rückgängig, wenn man nicht ans Backend kommt. Nach etwas „Googelei“ und hin und her, war die Lösung aber nicht wirklich zu finden. Mir kam die Idee, die Plug-ins zunächst mal alle per FTP-Zugriff zu sichern, und den Plug-In Ordner im Blog einmal komplett zu leeren, also alle Plug-Ins via FTP einfach löschen. Der Plug-In Ordner selbst, sollte dabei aber bestehen bleiben, denn sonst meckert WordPress, beim Aufruf des Blogs, wenn dieser Ordner fehlt.

    Mit leerem Plug-In Ordner kam ich wieder ins Backend, wo mir auch gleich brav mitgeteilt wurde, dass meine Plug-Ins deaktiviert wurden, weil die Dateien nicht gefunden wurden.

    Nun habe ich die Plug-Ins wieder per FTP hochgeladen. Die Backend-Seite blieb erreichbar. Klar, die Plug-Ins waren ja auch noch inaktiv. Nun aktivierte ich alle Plug-Ins der Reihe nach mit dem Ergebnis, dass ich nicht eindeutig nachvollziehen konnte, welches Plug-In verantwortlich war. Egal welches Plug-In ich zuletzt aktivierte, es endete irgendwann immer mit dem Fehler, dass das Backend leer, also weiß blieb.

    Wenn die WordPress-Admin-Seite weiß bleibt

    Also habe ich weiter geforscht und bin schließlich bei Frank Bültge gelandet. In seinem Beitrag Mehr Speicher für WordPress fand ich die Lösung. Wie es aussah, brauchte meine WP-Installation schlicht weg zu viel Cache-Speicher.

    Ich entfernte also wie oben beschrieben alle Plug-Ins noch ein weiteres Mal und installierte nur das Plug-In WP-Memory-Usage. Was ich dort zunächst sah, ließ mir leicht das Blut in den Adern gefrieren, denn ohne Plug-Ins konsumierte die Installation schon an die 80% Speicherplatz auf dem Webspace.

    WordPress Memory-Usage Plug-In

    Nach Rückspielen der Plug-Ins und der Aktivierung einiger weniger Plug-Ins lag die Speicher alsbald bei nahezu Vollauslastung.

    Wordpress Plug-In Memory Usage

    Also weiter im Text. Frank Bültge zeigt in seinem Beitrag ja auch, wie man den Speicher hochsetzen kann, wenn der Hoster dies zulässt. Da sollte man mal Fragen, wenn es nicht klappt. Bei meinem Hoster All-Inkl war es kein Problem den WP-Cache auf 128 MB zu setzen. Im obigen Bild seht ihr die aktuelle Auslastung.

    WP-Cache hoch setzen

    Den Speicher setzt man also mit den folgenden Befehlen in der Datei „wp-config.php“ wie folgt hoch

    // Mehr Speicher

    define(‚WP_MEMORY_LIMIT‘, ’64M‘);

    // noch mehr Speicher

    define(‚WP_MEMORY_LIMIT‘, ’96M‘);

    // und noch viel mehr Speicher

    define(‚WP_MEMORY_LIMIT‘, ‚128M‘);

    Setzt den Speicher am besten Schrittweise hoch, um das Limit herauszufinden. Ich hoffe mit 128 MB noch eine Weile klar zu kommen.

    Die Begründung  warum so viel Speicher im Cache benötigt wird liefert Alex Rabe in seinem Artikel zu dem von ihm entwickelten WP-Memory-Usage.

    Nach der Erweiterung des Speicher auf 128 MB, lief nicht nur das Blog selbst wieder smooth, ich konnte auch wieder alle Plug-Ins wieder aktivieren.

    Den Fehler zu finden und zu lösen, war ziemlich nervenaufreibend, aber es hat letztlich auch etwas gebracht. Ich habe sehr viel dabei gelernt 😉

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  • Gekürzte Feeds im Google Reader in vollständige Feeds umwandeln

    Super Google Reader Settings

    Neulich war es mal wieder soweit. Ich fand eine neue relativ Interessante Seite und abonnierte deren RSS-Feed. Beim ersten Zugriff auf den Feed mußte ich allerdings feststellen, dass die Page den Feed nur gekürzt rausgibt, um den Leser anzuteasern. Der Leser soll nun durch den Teaser verleitet werden den ganzen Text auf der Seite selbst und nicht im Reader zu lesen. Was steckt da hinter? Mehr Seitenzugriffe. Die Diskussion um gekürzte und ungekürzte Feeds von Blogs und Webseiten ist so lang wie Methusalems Bart. Dennoch habe ich etwas dagegen, wenn mir jemand vorschreiben möchte, wie ich das Web zu nutzen habe.

    Also habe ich mich mal auf die Suche gemacht. Es gibt durchaus die Möglichkeit gekürzte Feeds im Google Reader vollständig zu lesen. Übrigens ist der Google Reader auch nach der Layout Umstellung vor kurzem für mich immer noch der Feed Reader der Wahl. Das Design selbst ist klar und einfach strukturiert und die wesentlichen Feature sind vorhanden. Zusätzlich wurde endlich das Google+-Sharing aktiviert. Also alles super!

    Da hier bei mir der Chrome-Browser werkelt – bin damit ebenfalls sehr zufrieden – habe ich zunächst mal nach einer Erweiterung gesucht. Mit der Erweiterung Super Full Feeds for Google Reader kommt man schnell zum Ziel. Einfach installieren, den Browser einmal neu starten und schon kann es losgehen. Das ganze sieht dann so aus:

    Super Google Reader macht aus gekürzten Feeds volständige

     

    Im kleinen rot markierten Kasten ist momentan „Feed“ als Option ausgewählt und so bekommt man nur das zu lesen, was der Autor der Seite einem hier im Feed zeigen will. Man muß auf die Webseite gehen, um alles zu lesen. Oder aber man klickt hier einfach auf die Option „Readable“. Wie durch Wunderhand wird nun der vollständige Text geladen und man kann – ohne Zwang auf die Webseite des Autors zu gehen – den vollständigen Text, meist sogar inkl. Bildern einsehen.

    Supper Google Reader mit vollständigem Feed Content

     

    Man sieht hier sehr schön oben rechts die aktivierte Option „Readable“. Ebenfalls sieht man in diesem Screenshot ganz rechts oben noch ein Pull Down Menü mit dem Namen „Super Settings“. Hier hat der Reader Nutzer die Möglichkeit ein paar Voreinstellungen vorzunehmen. Beispielhaft mal die bei mir aktivierten Settings:

    Super Google Reader Settings

    Mit den ausegwählten Optionen wird ein gekürzter Feed direkt im lesbaren Format dargestellt. Mit der Pre-fetch-Option wird der Content im lesbaren Format bei Reader Aufruf schon mal vorab geladen. Könnte bei vielen Feeds etwas auf die Permormance gehen. Mit der Option „Full Entry Contnet“ wir die komplette Webseite in den Reader geladen. Muß ja auch nicht sein. Bis jetzt komme ich sehr  gut mit den ausgewählten Optionen klar.

    Als Alternative kann man im Chrome auch Read More nutzen, welches im Übrigen auch für den Firefox verfügbar ist.