30 Jahre House Musik in 3 Minuten

Februar 24th, 2015 | Posted by Mathias in Erinnerungen | Familie | Fun | Fundstücke | Musik | Videos - (Kommentare deaktiviert für 30 Jahre House Musik in 3 Minuten)

Und wieder einmal stellt man urplötzlich fest, dass man wohl schon zu den älteren Semestern gehört…

Musik. Und zwar House aus den Jahren 1977 bis 2007. Viele, sehr viele der Songs sind mir nur zu gut bekannt.

Eclectic Method – A Brief History of House Music from Eclectic Method on Vimeo.

Hier die Songliste:

Donna Summer – I Feel Love (1977)
Jesse Saunders – On and ON (1984)
Jamie Principle – Your Love (1984)
Mr Fingers – Can You Feel It (1986)
Marshall Jefferson – Move Your Body (1986)
Phuture – Acid Tracks (1987)
The Night Writers – Let The Music (Use You) (1987)
A Guy Called Gerald – Voodoo Ray (1988)
Rhythim is Rhythim – Strings of Life (1989)
Black Box – Ride on Time (1989)
Ten City – That’s thw way Love is (1989)
Lil Louis – French Kiss (1989)
808 State – Pacific State (1989)
Joey Beltram – Energy Flash (1990)
LA Style – James Brown is Dead (1991)
KLF – What Time Is Love (1991)
Kerri Chandler – I got That Feeling (1992)
Robin S – Show Me Love (1993)
Reel 2 Real – I Like To Move It (1994)
Todd Terry – Jumpin (1994)
The Bucketheads – The Bomb (1995)
Josh Wink – Higher State of Consciousness (1995)
DJ Sneak – You C an’t Hide from your bud (1997)
Stardust – Music Sounds Better With You (1998)
David Morales – Needin U (1998)
Darude – Sandstorm (1999)
Felix Da Housecat – Silver Screen (2001)
Hary Choo Choo Romero – Night At The Black (2001)
Burufunk vs Cabon Community – Community Funk (Deadmau5 remix) (2007)

Ein klasse Zusammenstellung, Da kommen viele Erinnerungen hoch. Vor allem Erinnerungen aus den letzten 21, fast 22 Jahren, die ich bereits mit meiner besten Hälfte verbringen durfte.

via Gilly

„Ignore No More“ App zwingt Kinder zum Rückruf bei Eltern

August 19th, 2014 | Posted by Mathias in Android | Apps | Überwachung | Familie | Kinder - (Kommentare deaktiviert für „Ignore No More“ App zwingt Kinder zum Rückruf bei Eltern)

Die Verbreitung von Mobiletelefonen bei Kindern nimmt stark zu, insbesondere die Verbreitung von Smartphones. Denn die Kids wollen nicht irgendein Telefon, es muss ein Smartphone sein und dann am besten auch noch gleich den Marktführer oder zumindest eins der teuersten.

Der Grund für Eltern Kinder mit Telefonen für unterwegs auszustatten ist hingegen eher nicht der, der Brut den Internetzugang für unterwegs zu ermöglichen, sondern sie für die Eltern selbst jederzeit erreichbar zu machen. Es ist schon ganz gut, wenn man als Elternteil weiß, wo das Kind ist, oder dass man es zumindest jederzeit erreichen und anrufen kann.

Doch was, wenn der Nachwuchs auf die Anrufe nicht reagiert, einfach nicht rangeht auf SMS nicht antwortet und WhatsApp-Nachrichten ebenso ignoriert? Spätestens am Abend  beim gemeinsamen Abendessen führt dies vermutlich zu meist relativ ergebnislosen Diskussionen. „Ooops, echt? Hab ich gar nicht gehört und die Nachricht hab ich erst gesehen als ich schon zu Hause war…“ – Ja klar, Du Früchtchen, wenn Du unterwegs bist, bekommst Du meine Kontaktversuche nicht mit, aber sonst jede freie Sekunde das Gagdet nicht aus der Hand legen , damit Du jah keine Info, Nachricht oder den letzten Buzz auf Facebook verpasst… ist schon klar!!

Da kommt jetzt doch die App „Ignore No More“ für Elterngerade zur rechten Zeit. Die App wird auf das Telefon der Brut installiert und ermöglicht den Eltern, wenn der Nachwuchs mal wieder nicht reagiert, das Smartphone aus der Distanz zu sperren. Die Brut verliert damit jegliche Möglichkeit das Handy anderweitig zu nutzen, es sei denn es meldet sich – die Eltern können per vordefinierter Rufnummer noch kontaktiert werden – und die Eltern geben das Gerät dann wieder frei.

Ignore No More zwingt Kinder zum Rückruf

Die App muss einmal installiert werden und die geneigten Eltern bekommen einen Account über den die Administration erfolgt. Die Kids können angeblich die App nicht mehr selbst deaktivieren/deinstallieren. Der Spaß kostet zur Zeit einmalig 1,49€.

Ein gutes Instrument zur „Erziehung?“ Nun, es gibt ja meist immer zwei Seiten der Medaille und die Charaktere  der Menschen sind auch glücklicherweise sehr verschieden. Ich denke es gibt durchaus andere und weitaus kooperativere Möglichkeiten der Erziehung. Einsetzen würde ich so eine App wohl eher nicht.

Die App ist bis dato nur für Android verfügbar und kommt über den Play Store zu Euch.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

 

via: Android Authority

Vom geheimen Band zwischen Mensch und Hund – Dokumentation

Februar 24th, 2013 | Posted by Mathias in Familie | Fundstücke | Hund | Tipps | TV | Videos - (Kommentare deaktiviert für Vom geheimen Band zwischen Mensch und Hund – Dokumentation)

SiskoWenn früh am Morgen mein Smartphone-Wecker klingelt, ist der erste, der mich begrüßt unser Hund Sisko. Nachdem wir uns ausführlich  einen Guten Morgen gewünscht haben, stehe ich auf und gehe nach unten ins Bad. Er bleibt oben an der Treppe liegen. Sobald ich im Bad die alte Jeans vom Haken nehme und anziehe, stürmt auch unser Vierbeiner die Treppe runter und beobachtet ab diesem Zeitpunkt jeden meiner weiteren Schritte mit aufmerksamen Blicken.

Nachdem ich dann angezogen bin und es endlich nach draußen geht, gehört die nächste halbe Stunde nur unserem Hund und mir. Wenn das Dorf noch schläft, tigern wir durch die Straßen, machen unsere Runde und spielen und toben. Sisko ist voll auf mich fokussiert. Wir sind für uns und genießen es.

Nach der Hunderunde, dem Frühstück und der morgendlichen Routine, gehts dann unter der Woche für mich zur Arbeit. Er weiß was kommt. Trauriger Blick, einrollen auf seinem Platz – in der Sofaecke, auf seiner Decke.

Steige ich abends nach Feierabend in mein Auto, wird er zu Hause schon unruhig. Selbst wenn der Tag für ihn spannend war und das kleine Herrchen und sein Frauchen mit ihm ebenfalls gespielt, getobt und den Frisbee geworfen haben. Er scheint zu merken, wann Herrchen auf dem Weg ist.

Sisko ist ein Bordercollie-Münsterländer-Mix. Ganz ehrlich: Wir hatten zu Hause eigentlich immer Hunde, nicht durchgehend, aber seit ich denken kann, war ein Hund im Haus. Sisko ist jedoch das aufgeweckteste und schlaueste Fellbündel von allen. Ähnlich, wie der Bordercollie im gleich folgenden Film kann er Dinge unterscheiden und diese auf Zuruf apportieren. Er scheint fast jedes Wort zu verstehen und liest uns unsere Wünsche von den Lippen ab – andersherum ist es ähnlich 😉

Es gibt ein Band zwischen Mensch und Hund eine Verbindung, die mit jedem Tag fester, enger und inniger wird und werden kann, wenn man dies zulässt. Der Hund ist ein Haustier. Man sollte ihn nicht zu sehr vermenschlichen. Das ist oft nicht einfach, weil sie doch so süß und niedlich sind. Aber der Hund ist nun einmal des Menschen bester Freund.

Warum dies so ist, wie es dazu kommt und warum es diese eigenartige Verbindung gibt, darauf versucht diese BBC Reportage Antworten zu finden. Auch wenn es ihr zum Ende nicht gelingen mag, ist dies wirklich sehr spannend und interessant.

http://www.youtube.com/watch?v=nXLVqKVXQl4

Eine Anmerkung: Wie in der gezeigten Versuchsstation in Sibirien die Füchse in Boxen gehalten werden, ist nicht unbedingt tierlieb und machte ein beklemmendes Gefühl. Wissenschaft und Tierschutz kommen sich hier ordentlich ins Gehege.

LEGO: Dokumentation über die Megafactory

Mai 27th, 2012 | Posted by Mathias in Erinnerungen | Familie | Fundstücke | LEGO | Tipps - (Kommentare deaktiviert für LEGO: Dokumentation über die Megafactory)

Zu LEGO muss man eigentlich nicht viel sagen. Jeder kennt es, viele lieben LEGO. Wie viele tausend Euro in diesem Haushalt für LEGO ausgegeben wurden, möchte ich nicht ausrechnen. Mein Sohn spielt damit und ist begeistert. Ich habe als Kind viel mit LEGO gespielt, vor allem mit meinem Bruder zusammen, wo wir uns immer neue Themen ausgedacht haben und mein Vater hat auch schon mit LEGO gespielt. Von den alten, den ersten Steinen, die mein Vater schon bespielt hat, haben wir in den Kisten mit den aktuellen Steinen sogar immer noch welche herumfliegen.

LEGO ist also nicht wegzudenken. Es ist überall präsent und wenn man mal gerade nicht an LEGO denkt, dann tritt man auf einen der herumliegenden Steine und es wird einem schmerzlich und urplötzlich wieder ins Gedächtnis gerufen..

Wer mehr über LEGO und seine Geschichte erfahren möchte, sollte mal in den Wikipedia Artikel zu LEGO schauen. Eine sehr schöne (englischsprachige) Reportage habe ich aber auch gestern im Netz entdeckt:

http://www.youtube.com/watch?v=3wKt4WkAMgM

Viel Spaß! Ich finde es höchst interessant. Könnte ich mich heute noch einmal entscheiden, welchen Beruf ich einschlagen möchte, die Wahl viel auf „Irgendwas bei LEGO!“

via: The LEGO Collection | Bildquelle: LEGO

2011 im Rückblick: Google Zeitgeist

Januar 1st, 2012 | Posted by Mathias in Erinnerungen | Familie | Google | Videos - (Kommentare deaktiviert für 2011 im Rückblick: Google Zeitgeist)

direktZeitgeist

Das war ein aufregendes, spannendes, bewegendes Jahr, mit unheimlich vielen Themen, die in diesem Video gar nicht alle erfasst werden können. Jeder hat ja zudem auch seinen eigenen persönlichen Themen und Momente mit schönen, aber auch traurigen Erlebnissen.

Frohes Neues Jahr mit den besten Wünschen für Euch!