The Stig Vs. Google Street View

Januar 26th, 2014 | Posted by Mathias in Auto | Fun | Fundstücke | Google | GPS | Navigation - (Kommentare deaktiviert für The Stig Vs. Google Street View)

Auto-Enthusiasten und Speed-Fans dürften das britische Automagazin Top Gear nur zu gut kennen. Die BBC Reporter sind nicht nur für ihre ausgefallenen Auto-Tests bekannt und beliebt, sondern auch wegen ihres teilweise doch sehr arg abgefahrenem britischen Humor.

Allerhand Stars und Sternchen waren bereits in der Sendung zu gegen und einige von Ihnen haben sich auch schon gegen „The Stig“ messen können. Um The Stig ranken sich einige mysteriöse Gerüchte, da seine wahre Identität noch nicht geklärt sein soll. Oder doch? Man weiß es nicht… Aber das ist ja auch der Spaß an der Geschichte.

Nun haben sich die Macher der Show allerdings etwas spannendes überlegt. Man hat mit Google Kontakt aufgenommen und ein Google Streetview Car auf die hauseigene Rennstrecke geholt. Das Ergebnis gibt es im folgenden Video:

Das spannende daran ist aber nicht nur das Streetview Auto, sondern dass Google die Aufnahmen auch auf Google Maps veröffentlicht hat. Man kann sich nun komplett über die Rennstrecke bewegen und quasi gegen The Stig im Mercedes-Benz SLS AMG Black antreten. Und zwar genau mit diesem Link zu Google Maps:

The Stig Vs. Google Street View

Viel Spaß!

😉

So kannst Du Dein Android Smartphone automatisieren – mit und ohne NFC

Januar 22nd, 2014 | Posted by Mathias in Android | Apps | GPS | NFC | WLAN - (Kommentare deaktiviert für So kannst Du Dein Android Smartphone automatisieren – mit und ohne NFC)

Bereits im Artikel Der Einstieg in die NFC-Welt habe ich beschrieben, wie man stetig wiederkehrende Abläufe mit seinem Android Smartphone per NFC automatisieren kann. Die damals vorgestellte App NFC Tag Launcher hat sich inzwischen nicht nur weiterentwickelt, sondern auch umbenannt in „Trigger“.

Der Grund dafür dürfte womöglich darin liegen, dass Trigger nunmehr nicht nur per NFC-Tags Dinge auslösen kann, sondern auch der Battery-Level, WLAN und auch die GPS-Ortung als Trigger genutzt werden können.

Mit Trigger das Handy per NFC, WLAN und GPS steuern

Zu Hause steuere ich mein Smartphone per Tag z.B. am Nachtisch. Vor dem zu Bettgehen, wird das Handy aufgeladen und des nachts liegt es dann auf dem Nachtisch. Genau dort ist ein Tag angebracht, der das Handy dazu bewegt Timely zu öffnen, in den Energiesparmodus zu gehen, sich lautlos und die Virbration abzuschalten.

Morgens, wenn ich ins Büro gehe und sich das Handy dort mit dem WLAN verbindet, wird es automatisch aus Energiesparen, lautlos und Vibration geschaltet.

Ein klasse Gimick, das auch gern mal in Meetings den ein oder anderen Geschäftspartner beeindruckt ist eine NFC-fähige Visitenkarte. Die lässt sich leicht aus einem NFC-Tag und der eigenen Visitenkarte zusammenbasteln.

Es gibt noch viele Anwendungsmöglichkeiten mehr, einige sind nur mit der Pro-Version der App möglich. Wer aber zunächst einmal ein wenig mit NFC-Tags herumprobieren möchte, der braucht zunächst nur die Lite-Version.

Wer noch NFC-Tags benötigt, der sollte sich einmal dieses NFC Starter-Kit bestellen. Das ist für den Anfang mehr als ausreichend

Trigger
Entwickler: Coleridge Apps LLC
Preis: Kostenlos+

Mobile Woche – 03/2014

Januar 19th, 2014 | Posted by Mathias in Android | Apple | Apps | Überwachung | Gadgets | GPS | Hund | iOS | mobile internet | mobile payment | smart home | smartphone - (Kommentare deaktiviert für Mobile Woche – 03/2014)

Immer wieder Sonntags sammle ich an dieser Stelle die Links aus meiner „Mobilen Woche” überwiegend mit Themen, News und Nachrichten, die irgendwie “mobile” sind, aber auch angrenzenden Themen wie Gadgets, Tools, Mobilfunk, Apps, Smarthome, Netzpolitik.

In dieser Woche gibt es eine neu Sucht, wir schauen uns einmal Windows Phone an, kommen in diesem Zusammenhang auf Nokia zu sprechen und auch auf Android, ein neues Smartphone-Konzept, schauen was Cisco und Linksys zur Backdoor sagen, besprechen Neues aus dem „Smarthome“,  tracken Haustiere mit USB nein GPS, kommen kurz auf Nest zu sprechen, ein RaspberyPi Tablet und runden App, äh ab mit einer Zahlung von Apple in Höhe von über 30 Mio Dollar.

Eine neue Sucht

Das Wochenende begann mit einer App, die in kürzester Zeit zu zweifelhaftem Ruhm gelangt. Klickt bloß nicht auf den Link in der Überschrift.

Windows Phone verliert in Deutschland Anteile

Als Nokia damals von Microsoft gekauft wurde, war ich ziemlich enttäuscht. Ich hatte gehofft, dass der beste Hardwarehersteller eine Allianz mit Android schließt. Während die Marktanteile nun für Windows Phone in Frankreich und Italien weiter aufwärts gehen, hält der Abwärtstrend in Deutschland an. Nokia jedoch scheint sich nun auch auf die gute Seite der Macht zu schlagen, zumindest gibt es Leaks, die darauf hinweisen. Nokia Normandy soll das neue Smartphone mit Android Kitkat sein.

nokia normandy android

 ZTE zeigt Konzept für modulares Smartphone

Ein neues Smartphone Konzept aus dem Hause ZTE bietet die Möglichkeit das eigene Handy nach Gusto aus Modulen selbst zu bauen. Klingt ganz stark nach Phonebloks.

 Jeder will einen R2D2 in der Wohnung

Keecker will genau hier ansetzen. Die futuristische Robo-Entwicklung für das Smarthome ist nicht etwa ein Putz- oder Staubsaug-Roboter. Der kleine R2D2 will vielmehr Entertainment-, Multimedia- und Überwachungs-Freund sein. Das inszeniert wirkende Video gibt einen ersten Eindruck.

Die Spezifikationen sind noch nicht klar und auch noch nicht veröffentlicht. Ob Keecker tatsächlich die Erwartungen erfüllen wird, bleibt abzuwarten. Zumindest wird es kein Schnäppchen.

Google erwirbt Smarthome Unternehmen Nest

Für allerhand Aufruhr und konspirativer und verschwörerischer Theorien sorgte die Google Übernahme vom Smarthome Unternehmen Nest. Bei Nest handelt es sich also um ein Unternehmen, das irgendwas mit Smarthome macht. Ganze zwei Produkte, die allerdings durchdacht und ordentlich designed sind, haben sie momentan im Portfolio. So gibt es einmal Nest Protect. Nest Protect warnt vor Rauch und CO, also Kohlenmonoxid. Weiterhin gibt es noch Nest Thermostat. Damit kann man, nachdem man das eigene Thermostat durch Nest ersetzt hat, bequem die Heizung steuern. Beide Produkte lassen sich via mobilem Internet, von überhall her ansprechen.

Einige Menschen sind ob der Tatsache, dass Google nun Nest übernommen hat schier ausgeflippt und haben sich in allerlei Wahnvorstellungen ergossen. Google würde nun vollends in den Privatraum eingreifen und die Gewohnheiten des Nutzers ausspionieren, um diese direkt der NSA zu übermitteln. Ganz ehrlich, denkt doch ersteinmal nach. Wie viele Menschen werden sich so ein Nest tatsächlich leisten können (200 Dollar+), wie viele Menschen haben eine Thermostat gesteuerte Heizung, wo Nest als Ersatz eingesetzt werden kann. Es ist ja nicht so, dass sich jeder mal schnell alle zwei Jahre eine neue Heizung ins Eigenheim bauen lässt. Schön hingegen fand ich den folgenden Tweet:

David Strauss - nest google+

Router-Backdoor: Cisco, Netgear und Linksys versprechen Schutz

Die beiden Router-Anbieter haben die Backdoor-Lücke nun mitlererweile zugegeben und versprechen sie zu schließen. Wie ihr testen könnt, ob ihr betroffen seid, hatte ich hier erwähnt.

Entlaufene Haustiere wiederfinden

Wenn Hund oder Katze entlaufen ist man nicht nur in großer Sorge, schließlich ist das geliebte Tier ja ein vollständiges Familienmitglied. Sicher hat hoffentlich ein jeder sein Tier bei Tasso registriert. Wenn nicht, unbedingt nachholen. Wer weiter gehen will, kann seinem Haustier auch einen alten USB Stick ans Halsband hängen. Auf dem Stick sollte dann zumindest eine Text-Datei enthalten sein, die die Kontaktdaten, den Namen des Tieres, mögliche Allergien und ggf. auch die Telefonnummer des Tierarztes enthalten. Ein zusätzliches Foto des Hundes oder/ und des/der Halter wäre sicher auch nicht falsch.

Alternativ kann man auch den Vierbeiner auch mit Trax per GPS aufspüren, allerdings geht das schon ganz schön ins Geld. Hier muss man zur Zeit mit rund 160€ für Hardware und Tracking rechnen.

Edles Selbstbau-Tablet mit Raspberry Pi

Für die Raspberry Pi Freunde unter uns gibt es eine findige Anleitung, wie man sich aus dem kleinen, günstigen Kleinstrechner ein schmuckes Tablett im Eigenbau zimmern kann. Das ganze wirkt etwas klobig, aber auch wenn es eine tolle Spielerei ist, wirkt das PiPad zusammen mit Headset, Maus und Tastatur doch schon recht anmutig. Wer hier nun seine bastlereischen Fähigkeiten erproben möchte, muss mit etwa 300€ Kosten. rechnen.

Apple zahlt Entschädigung

Der amerikanische iPhone und iPad Hersteller wird mindestens 32,5 Millionen US-Dollar (23,9 Millionen Euro) für unbeaufsichtigte In-App-App-Einkäufe auszahlen. Kinder hatten es allzu einfach über In-App-Käufe in Spiele-Apps Ausgaben zu tätigen, ohne, dass die Eltern davon wussten. Apple hat sich nun entschieden diese Beträge wieder an die Kunden auszuschütten. Fraglich bleibt, ob Apple diese Beträge selbst trägt, oder ob man sich an die Spiele-App-Anbieter hält und von diesen das Geld zurückverlangt.

Auch in unserem Lande wird es oftmals zu einfach gemacht, Umsätze über Apps, Mobile Payment und andere Zahlsysteme zu generieren. Hier wünsche ich mir vor allem von den Drittanbietern, also den eigentlichen Anbieter der Dienste, mehr Fingerspitzengefühl.Nur sauber erwirkte Umsätze, sind gute Umsätze!

Soviel zur vergangenen Woche. Euch einen schönen Rest-Sonntag und eine spannende Woche!

Schnell sein: Runtastic Pro heute vollkommen gratis

Januar 13th, 2014 | Posted by Mathias in Android | Apps | Fundstücke | GPS | Sport | Tipps - (Kommentare deaktiviert für Schnell sein: Runtastic Pro heute vollkommen gratis)

Sportler, Sport-Fans und die, die es werden wollen, sollten jetzt unbedingt schnell sein. Die Sport-App Runtastic Pro gibt es heute komplett kostenlos im Google Play Store. Normalerweise kostet die beliebte Tracking- und Fitness-App 4,99€ in der Pro Version. Mit einem Promotion-Code wird die App heute kostenlos verfügbar.

 

App of the day - Runtastic Pro kostenlos sichern

 

Runtastic ist aber nicht nur eine Tracking-App. Wer sich anmeldet und auf Runtastic.com einloggt, findet dort nach dem ersten Training seine Ergebnisse (auch ohne kostenpflichtiges Gold-Abo) bereits sehr übersichtlich aufbereitet. Neben einer übersichtlichen Kartendarstellung werden Rundenzeiten, Durchschnittszeiten, Pace, Höhen-Profil und vieles mehr dargestellt.

Vernachläßigt werden soll hier auch nicht, dass Runtastic eben nicht nur eine App für Läufer ist. Runtastic kann auch beim Walken, Mountainbiken, Rennradfahren und vielen Sportarten mehr sinnvoll genutzt werden. Jeder, der seine Ergebnisse via Smartphone aufzeichnen möchte und später seine sportliche Entwicklung überprüfen möchte, findet sich hier wieder.

Wie kommt ihr nun an die kostenlose Version?

Zunächst einmal installiert ihr euch die kostenlose Version der Runtastic App. Und zwar diese hier:

Runtastic Laufen & Fitness App
Entwickler: Runtastic
Preis: Kostenlos+

Nach der Installation  loggt ihr euch mit euerm Account bzw. Facebook ein bzw. erstellt ein neues Konto. Direkt nach Logg-in bzw. Registrierung erscheint zunächst ein Deal, um die App für 0,99€ zu erwerben. Aber wir wollen die App ja kostenfrei. Also geht ihr in die Einstellungen, ruft den Punkt Promotioncode auf und gebt dort „appoftheday“ ein. Bereits nach kurzer Zeit wird die Pro-Version aktiviert.

That´s it! Viel Spaß beim Training und der Umsetzung der guten Vorsätzen!

Mobile Woche – 02/2014

Januar 12th, 2014 | Posted by Mathias in Android | Apps | Überwachung | Gadgets | Google | GPS | mobile internet | Navigation | netzpolitik | Sicherheit - (Kommentare deaktiviert für Mobile Woche – 02/2014)

Na das war ja mal eine spannende Woche. Es war Consumer Electronics Show in Las Vegas und so haben sich die News-Seiten mit Neuigkeiten aus der Welt der Medien nur so überschlagen – kaum möglich, da am Ball zu bleiben. Dennoch, in dieser Woche sind wieder ein paar Perlen dabei: Nvidia´s neuester Streich, Googles Allianz mit Autohersteller, einem Tablet von Audi, dem wahrscheinlich besten Spot gegen Raserei, dem neuen Justizminister und seinem Jusitizministerium und Big-Mamas „Internet of Things.“

NVIDIA stellt wahnsinnigen Prozessor K1 mit 192 Kernen vor:

Gleich zum Auftakt der CES 2014 startete NVIDIA, Hersteller von Grafikkarten und Grafikprozessoren, mit einem Paukenschlag. Der neue Prozessor Tegra K1 ist ein Grafikprozessor mit 192 Kernen. Damit werden sowohl die Leistungen der XBOX 360 als auch die der Playstation PS3 übertroffen.

Der K1 ist aber kein Prozessor für Laptop oder PC, sondern er ist ein Prozessor für mobile Endgeräte. Damit lässt sich die Unreal 4 Engine dann auch auf dem Smartphone nutzen. Es folgt ein Video:

DirektTegra

Google gründet mit Autoherstellern die Open Automotive Alliance:

Die Gerüchte der letzten Woche ließen es ja bereits erahnen, dass sich die Autohersteller in Richtung auf das „Connected Car“ hin entwickeln. Nun haben Google Audi, GM, Honda, und Hyundai die Open Automotive Alliance gegründet. Einer Organisation, die eine “vision for making technology in the car safer, more seamless and more intuitive for everyone“ zum Ziel hat und Android in die Autos bringen will..

Open Automotive Alliance

Aber nicht nur Google und die genannten Automobilhersteller sind mit von der Partie. NVIDIA ist ebenfalls Gründungsmitglied. Rekapitulieren wir doch noch einmal den Inhalt des ersten Links dieser Woche, in dem es um den mobilen Tegra K1 Prozessor geht. Ich glaube, ich brauche bald ein Auto  – mit einem Fahrer.

 

Audi präsentiert ein Android Smart Display:

Ebenfalls auf der CES präsentierte Audi nun ein 10.2-inch full HD Mobile Smart Display. Und natürlich war hier nicht nur das Google OS Android zu sehen, das Tablet wird mit einem NVIDIA Tegra 4 Grafikprozessor angetrieben. Sehr schön zu sehen, dass hier bereits ein erstes Ergebnis der Open Mobile Alliance entsanden ist.

Ebenso spannend ist, dass mit dem Tablet nicht nur auf den Google Play Store zugegriffen werden kann – somit dürfte der Spielspaß für Beifahrer und Kids im Fond schon einmal gegeben sein – sondern mit dem Tablet lässt sich auch auf das Car Audio System des Wagens zugreifen. Zudem lassen sich auch Navigation und Klima-Einstellungen über das Tablet bedienen. Das Thema „Connected Car“ wird uns bereits in Kürze eine spannende Zeit offerieren.

Der wahrscheinlich beste Spot gegen Raserei:

Die New Zealand Transport Agency hat einen brillianten Spot zum Thema Raserei entwickelt. Lass ich mal so stehen. Schauts euch an und denkt euch euern Teil dazu. Wenn ihr das nächste mal wieder etwas schneller unterwegs seid, erinnert euch an diesen Spot – ich werde es auch tun.

DirektTod

Justizminister Maas macht sich gleich zweimal Freunde:

Entgegen den Vereinbarung im Koalitionsvertrag der GroKo tritt Maas bei der Vorratsdatenspeicherung (VDS) auf die Bremse. Statt die Umsetzung, wie vereinbart nun voranzutreibern, will der SPD-Minister auf das Schlußplädoy des Europäischen Gerichtshofes warten und macht sich zumindest bei den Koalitionspartnern der CDU/CSU damit ersteinmal gleich zu Beginn seiner Tätigkeit keine Freunde, wohl aber bei der (kleinen) Opposition.

Dass wir keine VDS brauchen wurde schon 2011 bestätigt. Wir können nur hoffen, dass sich das Thema VDS schnell wieder erledigt.

Ein zweites mal macht sich der Justitzminister indirekt Freunde: Sein Ministerium gibt im Rahmen einer Antwort auf eine kleine Anfrage der Linken zum Thema Sreaming bekannt:

Damit widerspricht die schwarz-rote Regierung der Rechtsauffassung, die den Redtube-Abmahnungen an Tausende Deutsche im Dezemberzugrunde liegt. Und sie positioniert sich erstmals derart deutlich in der großen Streitfrage, wie Streaming rechtlich im Vergleich zu Downloads zu behandeln ist. Das Fazit des Justizministeriums: Nutzer verletzen das Urheberrecht nicht, wenn sie Videos im Browser schauen.

Die für die Abmahnungen verantwortliche Anwaltskanzlei interessiert dies hingegen nicht, verstrikt sich aber selbst in rechtlichen Ungereimtheiten. Dazu werden wir sicher in der kommenden Woche noch einiges hören.

Big-Mama is watching you – das Internet der Dinge:

Erinnert ihr euch noch an Nabaztag? Das war ein kleiner elektronischer Plastic-Hase, der euch eure Mails vorlesen sollte, eine Art realer Tamagotchi, der aber euch betreut. Jetzt gibt es mother aus dem Hause sen.se. Firmengründer  Rafi Haladjian, hat auch den Nabaztag entwickelt. Nun jedoch kommt mother mit einer Handvoll Cookies daher. Diese Kombination aus elektronischer Barbapappa Figur und Katzenzungen-Tags, soll uns nun helfen, unser Leben zu steuer, überwachen und zu optimieren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Nabaztag

 

Am Schlüsselbund befestigt, trackt die Mama so, wo wir sind und achtet darauf, dass der Schlüssel – oder wir selbst? -nicht verloren geht/gehen. An der Zahnbürste überwacht es deine Kinder beim Zähneputzen und in der Handtasche deiner besseren Hälfte überwacht es… ach lassen wir das. Naja, nette Spielerei für Gadget- und Live-Optimizing-Freaks, aber auch ganz schön teuer. 200$ für das abgebildete Starterpaket.

Das waren die Themen in der zweiten Woche des Jahres. Mal sehen, was die kommende Woche bringt.