iOS Archive

  • Mobile Woche – 05/2014

    Und schon startet Ausgabe 5 der Mobilen Woche. Schon! Wie schnell bitte ist denn der Januar rum gegangen?!!?  Irgendwie hat man kaum Zeit, die Tage wirklich wahr zu nehmen und zu genießen. Schwupps und schon ist die nächste Woche rum. Und es passieren so viele spannende Dinge..

    Snowden Interview und Nominierung für den Friedensnobelpreis

    Am vergangenen Sonntag  strahlte die ARD ein NDR Interview mit Edward Snowden aus. Im Grunde hat Snowden nicht wirklich viele Neuigkeiten erzählt, aber dennoch war es gut und auch wichtig dieses Interview zu zeigen. Die Amerikaner spionieren alles und jeden aus, schrecken nicht davor zurück auch Staatsoberhäupter auszuspähen und Wirtschaftsspionage zu betreiben. Ob Angela Merkel die einzige ausspionierte deutsche Kanzlerin sei? Zählt eins und eins zusammen und beantwortet euch die Frage selbst.

    Gegen die NSA und ihre befreundeten Geheimdienste, gegen Überwachung und Einschränkung der Menschen muss etwas getan werden. Aus diesem Grund hat die CCC-Sprecherin gegen die Bundesregierung Strafanzeige gestellt. Richtig so. Und Edward Snowden wurde für den Friedens-Nobelpreis vorgeschlagen. Auch das ist richtig. Allerdings sollte man dann Obama den Nobelpreis aberkennen. Beide können da nicht nebeneinander auf der Liste stehen.

    Google kooperiert bei Patenten mit Samsung

    „There is more to gain from cooperating than engaging in unnecessary patent disputes.“

    Genau das ist der Grund, warum Samsung und Google einen 10-Jahre-Vertrag unterzeichnet haben. Im Bereich der Patente wurde eine beiderseitige Zusammenarbeit vereinbart.

    Patentstreitigkeiten sind ein unsägliches Thema. Niemand will, dass ihm seine Ideen geklaut werden. Ideen sind Kapital, aber die Patentstreitigkeiten lähmen die Firmen nur ihre Weiterentwicklungen voranzutreiben.

    Google verkauft Motorola

    Kurz nachdem die Zusammenarbeit bei Patenten mit Samsung bekannt wurde, hat Google bekanntgegeben, dass Motorola, ein Ur-amerikanisches Unternehmen an den chinesischen PC- und Handy-Hersteller Lenovo veräußert wird. Google hatte Motorola erst gekauft hatte und zwar für 12,5 Mrd Dollar. Verkauft wurde Motorola nun für 2,9Mrd Dollar. Was im ersten Moment nach einem riesen Verlust aussieht ist simples Kalkül. Es war von Anfang an klar, dass Google es nur auf die Patente Motorolas abgesehen hatte. Ziel war sich die Patente zu sichern, um gegen Apple eine Gegengewicht zu bilden. Die Zusammenarbeit mit Samsung ist ein weiterer Meilenstein. So bringt Google Ruhe in die Streitigkeiten um Patente.

    Simpsons und Google Glass

    Dazu muss ich nichts schreiben, schaut euch selbst an. Typische Simpsons-Manier

    http://www.youtube.com/watch?v=A2SMsJ9b1t8

    DirektSimpsonsGlass

    Lego im Browser bauen

    Das Team um den Chrome Browser ist, was die Weiterentwicklung des Browsers und verschiedener Browsertechniken angeht, sehr umtriebig. Nun hat das Team mit LEGO zusammen eine Seite ins Netz gestellt, auf der man online mit den Klötzchen bauen kann.

    Das Ganze ist wohl wirklich nur als Experiment zu sehen. Denn nichts kann das reale Bauen mit LEGO ersetzen! Wer es selbst jedoch einmal online ausprobieren möchte kann die auf der Build with Chrome Seite tun.

    Benzinpreis Apps: wo günstig Tanken?

    Seit September 2013 hat das bundeskartellamt eine Markttransparenzstelle für Benzinpreise eingeführt. Die dahinterliegende Datenbank ist frei zugänglich, so dass sich ein jeder im Web über den aktuellen Preis informieren kann. Ganz besonders spannend wird dies jedoch durch Benzinpreis-Apps, die den Nutzer schnell und unkompliziert über den günstigsten Benzin- oder Diesel-Preis bei den in der Umgebung liegenden Tankstellen. Da letzt sich schon der ein oder andere Euro sparen.

    Zu erwähnen sind hier die Apps Mehr Tanken und Clever Tanken, aber auch der gerade in die Kritik geratene ADAC hat eine kostenlose App für iOS und Android  im Angebot.

    Apple verliert Marktanteile

    Die Meldung zum Schluß dürfte den ein oder anderen Leser hier überraschen. Der Marktanteil des Smartphone-Herstellers aus Cupertino verringerte sich von 18,7 auf 15,3 Prozent. Das allein ist noch gar nicht mal so gravierend, gravierender hingegen ist, dass Apple der einzige Anbieter ist, der Marktanteile verliert.

    Apple hat sicherlich die „Handy-Welt“ durch seinen Usability-Ansatz maßgeblich verändert und deutlich weitergeführt. Es zeigt sich aber, dass Apple dringend eine neue Innovation braucht, um Stand zu halten.

     

    Bis zur nächsten Woche!

  • Google Play Music All Access – leider nicht ganz Top

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    Seit einigen Wochen nutze ich nun schon Google Play Music als Ersatz für Spotify. Zunächst hatte ich – bereits vor längerer Zeit –  meine MP3-Sammlung zu Google Play Music hochgeladen. Dann gab es im Dezember das Test-Angebot zu Google Play Music All Access (GPMAA) . Dreißig Tage testen und danach dann das übliche Abo-Modell. Für 7,99€ bekommt man eine Music-Flat mit Zugang zu Millionen Songs. Aktuell gibt es das nur noch für 9,99€.

    Google Play Music All Access

    Wer das Abo-Modell scheut, der kann lediglich am PC/Laptop im Browser Music hören. Wer hingegen das Abo-Modell bucht, kann auch unterwegs über die Android-App auf die Musik, die eigenen Playlisten oder Radio-Kanäle zugreifen.

    Die Musikauswahl ist groß, irre groß. Das ist aber bei den anderen Musik-Diensten, wie Spotify, Juke, Ampaya, Napster, Simfy, Deezer, rDio, Wimp, Xbox Music und den vielen anderen  sicher ähnllich. Spannend finde ich immer wieder, wenn man sich auf die Radio-Funktion einlässt, man immer viele neue Titel und Bands entdeckt.

    Alles in allem ist Google Play Music guter Durchschnitt. Die Weboberfläche ist anders, anders, als man das so von Spotify kennt, aber nicht weniger funktional. Man findet Albem, Interpreten und Titel, man kann Playlisten anlegen (leider nicht importieren) und vieles mehr.

    Wechselt man von einem anderen Musik-Angebot, gibt es leider keine Möglichkeit eigenen Playlisten direkt zu übernehmen. Importieren lassen sich nur die Playlisten, wo man auch tatsächlich alle Titel gekauft hat. Das Exportieren bei Spotify ist nicht möglich und das Importieren in GPMAA ebenfalls nicht. Die Dienste sollten sich da mal öffnen, aber derzeit scheint das wohl nicht möglich. Sie denken wohl, dass die angelegten Playlisten dem Nutzer so wichtig sind, dass er nicht kündigt.

    Google Play Music All Access APPAber auch da gibt es Lösungen, zumindest wenn man (noch) beide Dienste zahlt. Wer sucht, der findet in diesem Fall auch Tools, die das Importieren/Exportieren von Playlisten ermöglichen. Dies ist allerdings gegen die AGB und bei den Diensten nicht gern gesehen. Logisch.

    Zurück zu GPMAA. Mobil ist das Musikhören leider noch nicht ausgereift. Die GPMAA App ist gut durchdacht und funktional designed. Es lassen sich Titel lokal auf dem Handy ablegen, so auch ganze Playlisten oder Alben, damit man sie auch ohne Streaming per WLAN oder mobilem Internet genießen kann. So recht will sich das mit dem Genießen aber nicht hundertprozentig einstellen. Die Google Play Music App hakt leider bei der Wiedergabe ständig, die Lautstärke schwankt ab und an und manchmal bleibt die Musik auch ganz aus. Wenn dies passiert muss man die Musik nochmal durch druck auf Play starten. Ob das tatsächlich an der App selbst liegt, oder aber an der Systemverwaltung, wenn die App läuft, lässt sich für mich nicht ergründen. Es nervt ein wenig.

    In den Hilfe-Foren zum Produkt sind diese Fehler bereits mehrfach angesprochen. Seitens Google gibt es aber bisher keine Reaktion. Es sieht so aus, als würde das Problem ignoriert werden.

    Ich hoffe, dass Google der App mit dem nächsten Update einige Verbesserungen mitgibt, denn im Vergleich mit Spotify gefällt mir GPMAA dennoch einfach besser.

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  • Mobile Woche – 03/2014

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    Immer wieder Sonntags sammle ich an dieser Stelle die Links aus meiner „Mobilen Woche” überwiegend mit Themen, News und Nachrichten, die irgendwie “mobile” sind, aber auch angrenzenden Themen wie Gadgets, Tools, Mobilfunk, Apps, Smarthome, Netzpolitik.

    In dieser Woche gibt es eine neu Sucht, wir schauen uns einmal Windows Phone an, kommen in diesem Zusammenhang auf Nokia zu sprechen und auch auf Android, ein neues Smartphone-Konzept, schauen was Cisco und Linksys zur Backdoor sagen, besprechen Neues aus dem „Smarthome“,  tracken Haustiere mit USB nein GPS, kommen kurz auf Nest zu sprechen, ein RaspberyPi Tablet und runden App, äh ab mit einer Zahlung von Apple in Höhe von über 30 Mio Dollar.

    Eine neue Sucht

    Das Wochenende begann mit einer App, die in kürzester Zeit zu zweifelhaftem Ruhm gelangt. Klickt bloß nicht auf den Link in der Überschrift.

    Windows Phone verliert in Deutschland Anteile

    Als Nokia damals von Microsoft gekauft wurde, war ich ziemlich enttäuscht. Ich hatte gehofft, dass der beste Hardwarehersteller eine Allianz mit Android schließt. Während die Marktanteile nun für Windows Phone in Frankreich und Italien weiter aufwärts gehen, hält der Abwärtstrend in Deutschland an. Nokia jedoch scheint sich nun auch auf die gute Seite der Macht zu schlagen, zumindest gibt es Leaks, die darauf hinweisen. Nokia Normandy soll das neue Smartphone mit Android Kitkat sein.

    nokia normandy android

     ZTE zeigt Konzept für modulares Smartphone

    Ein neues Smartphone Konzept aus dem Hause ZTE bietet die Möglichkeit das eigene Handy nach Gusto aus Modulen selbst zu bauen. Klingt ganz stark nach Phonebloks.

     Jeder will einen R2D2 in der Wohnung

    Keecker will genau hier ansetzen. Die futuristische Robo-Entwicklung für das Smarthome ist nicht etwa ein Putz- oder Staubsaug-Roboter. Der kleine R2D2 will vielmehr Entertainment-, Multimedia- und Überwachungs-Freund sein. Das inszeniert wirkende Video gibt einen ersten Eindruck.

    Die Spezifikationen sind noch nicht klar und auch noch nicht veröffentlicht. Ob Keecker tatsächlich die Erwartungen erfüllen wird, bleibt abzuwarten. Zumindest wird es kein Schnäppchen.

    Google erwirbt Smarthome Unternehmen Nest

    Für allerhand Aufruhr und konspirativer und verschwörerischer Theorien sorgte die Google Übernahme vom Smarthome Unternehmen Nest. Bei Nest handelt es sich also um ein Unternehmen, das irgendwas mit Smarthome macht. Ganze zwei Produkte, die allerdings durchdacht und ordentlich designed sind, haben sie momentan im Portfolio. So gibt es einmal Nest Protect. Nest Protect warnt vor Rauch und CO, also Kohlenmonoxid. Weiterhin gibt es noch Nest Thermostat. Damit kann man, nachdem man das eigene Thermostat durch Nest ersetzt hat, bequem die Heizung steuern. Beide Produkte lassen sich via mobilem Internet, von überhall her ansprechen.

    Einige Menschen sind ob der Tatsache, dass Google nun Nest übernommen hat schier ausgeflippt und haben sich in allerlei Wahnvorstellungen ergossen. Google würde nun vollends in den Privatraum eingreifen und die Gewohnheiten des Nutzers ausspionieren, um diese direkt der NSA zu übermitteln. Ganz ehrlich, denkt doch ersteinmal nach. Wie viele Menschen werden sich so ein Nest tatsächlich leisten können (200 Dollar+), wie viele Menschen haben eine Thermostat gesteuerte Heizung, wo Nest als Ersatz eingesetzt werden kann. Es ist ja nicht so, dass sich jeder mal schnell alle zwei Jahre eine neue Heizung ins Eigenheim bauen lässt. Schön hingegen fand ich den folgenden Tweet:

    David Strauss - nest google+

    Router-Backdoor: Cisco, Netgear und Linksys versprechen Schutz

    Die beiden Router-Anbieter haben die Backdoor-Lücke nun mitlererweile zugegeben und versprechen sie zu schließen. Wie ihr testen könnt, ob ihr betroffen seid, hatte ich hier erwähnt.

    Entlaufene Haustiere wiederfinden

    Wenn Hund oder Katze entlaufen ist man nicht nur in großer Sorge, schließlich ist das geliebte Tier ja ein vollständiges Familienmitglied. Sicher hat hoffentlich ein jeder sein Tier bei Tasso registriert. Wenn nicht, unbedingt nachholen. Wer weiter gehen will, kann seinem Haustier auch einen alten USB Stick ans Halsband hängen. Auf dem Stick sollte dann zumindest eine Text-Datei enthalten sein, die die Kontaktdaten, den Namen des Tieres, mögliche Allergien und ggf. auch die Telefonnummer des Tierarztes enthalten. Ein zusätzliches Foto des Hundes oder/ und des/der Halter wäre sicher auch nicht falsch.

    Alternativ kann man auch den Vierbeiner auch mit Trax per GPS aufspüren, allerdings geht das schon ganz schön ins Geld. Hier muss man zur Zeit mit rund 160€ für Hardware und Tracking rechnen.

    Edles Selbstbau-Tablet mit Raspberry Pi

    Für die Raspberry Pi Freunde unter uns gibt es eine findige Anleitung, wie man sich aus dem kleinen, günstigen Kleinstrechner ein schmuckes Tablett im Eigenbau zimmern kann. Das ganze wirkt etwas klobig, aber auch wenn es eine tolle Spielerei ist, wirkt das PiPad zusammen mit Headset, Maus und Tastatur doch schon recht anmutig. Wer hier nun seine bastlereischen Fähigkeiten erproben möchte, muss mit etwa 300€ Kosten. rechnen.

    Apple zahlt Entschädigung

    Der amerikanische iPhone und iPad Hersteller wird mindestens 32,5 Millionen US-Dollar (23,9 Millionen Euro) für unbeaufsichtigte In-App-App-Einkäufe auszahlen. Kinder hatten es allzu einfach über In-App-Käufe in Spiele-Apps Ausgaben zu tätigen, ohne, dass die Eltern davon wussten. Apple hat sich nun entschieden diese Beträge wieder an die Kunden auszuschütten. Fraglich bleibt, ob Apple diese Beträge selbst trägt, oder ob man sich an die Spiele-App-Anbieter hält und von diesen das Geld zurückverlangt.

    Auch in unserem Lande wird es oftmals zu einfach gemacht, Umsätze über Apps, Mobile Payment und andere Zahlsysteme zu generieren. Hier wünsche ich mir vor allem von den Drittanbietern, also den eigentlichen Anbieter der Dienste, mehr Fingerspitzengefühl.Nur sauber erwirkte Umsätze, sind gute Umsätze!

    Soviel zur vergangenen Woche. Euch einen schönen Rest-Sonntag und eine spannende Woche!

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  • Quizduell: mobiler Zeitfresser mit hohem Suchtfaktor

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    Als sich vor ein paar Tagen durch meine Facebook Timeline vermehrt das immer gleiche App-Logo mit dem Hinweis „ich spiele jetzt… wer traut sich?“ schob, schwante mir schon böses.  Quizduell heißt die App. Ich dachte mir gleich, davon hälst du dich mal besser fern. Quiz-Spiele sind ja so eher nicht meins und es lag auf der Hand, dass dieses Spiel vermutlich eine große Social-Media-Komponente hat – play against your friends – und dass sich daraus vermutlich ein riesen Zeitfresser entwickelt.

    Quizduell - App mit Suchtfaktor

    Gestern Nachmittag, kurz vor dem Start ins Wochenende erblickte ich dann im Büro einige Kollegen, die phasenweise immer wieder auf ihr Smartphone starrten und hier und da klickten. Zudem schaute der eine zum anderen rüber, wie dieser angestrengt nachdenkend ebenso starrt und klickt.

    An dieser Stelle gibt es dann eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Wegrennen und ganz schnell vergessen, was man gesehen hat, oder die verfängliche Frage stellen: „Was machst denn da…?“ – Booom! Zu spät. Installiert, Facebook connected, erster vorsichtiger Test… einige Stunden und Duell-Runden später – inzwischen zu Hause –  feststellen, dass man infiziert ist.

    Die Idee dahinter


    Die Idee des Spiels ist eher simpel, aber nicht weniger süchtig machend: In kurzen Duellen tritt jeder Nutzer gegen einen beliebigen Kontrahenten an und kann sein Wissen mit diesem Messen. Die Gegner können zufällig aus allen Spielern gewählt werden, dazu klickt man auf das Würfel Symbol, oder man tritt gegen einen Facebook-Kontakt an. Sechs Runden mit je drei Fragen und je vier Antwortmöglichkeiten werden gespielt. Der Gewinner muss logischerweise die meisten Fragen richtig beantwortet haben, je richtiger Antwort gibt es einen Punkt. Es kann jederzeit und an jedem Ort gespielt werden – sofern ein Smartphone oder Tablet mit Internetempfang verfügbar ist. Fragen können auch von Spielern eingereicht werden, was zumindest theoretisch die Fragen aktuell halten sollte.

    Zeitfresser Quizduell aus dem Hause FEOMEDIA

    Im Grunde genommen ist Quizduell eine mobile Trivial Pursuit Version, erweitert um eine ausgeprägte Social Media Komponente. Das Spannende ist zum einen, ob man selbst die Fragen tatsächlich beantworten kann und, was der Gegener denn so weiß. Letzteres ist vor allem dann sehr interessant, wenn man den Gegenspieler kennt. Menschen sind nun mal primitiv, jeder will doch besser sein als der andere.

    Quizduell – auch bald im Fernsehen?

    Das Spiel aus dem Hause FEOMedia, einem sehr jungen und sehr kleinen Startup aus Schweden, ist so erfolgreich, dass laut Unternehmensblog zur Zeit so ungefähr 700.000 neue Spieler am Tag hinzukommen. Allein in Deutschland, der Schweiz und in Österreich sind bereits weit über 5 Millionen Quizduell-Freunde infiziert.  Nimmt man die Zeit, die allein Spieler in Deutschland bisher gespielt haben zusammen kommt man auf 2192 Jahre. Eine Spielrunde dauert dabei in der Regel etwa 2 Minuten.

    Dieser Erfolg bleibt natürlich nicht unentdeckt. Laut Handelsblatt sind einige Medienkonzerne bereits dran. Es sollen ein Buch mit Fragen und witzigen Anekdoten rund um das „Quizduell“ in Planung sein. Das Spiel könnte sogar alsbald auch ins Fernsehen kommen und gar zu einem „Wer wird Millionär“-Konkurrenten werden. Eine skandinavische  TV-Produktionsfirma soll  einen Lizenzvertrag mit FEOMedia abgeschlossen haben.  Die Produktionsfirma hat unter anderem auch Formate wie das Dschungel-Camp im Portfolio. Ihr wißt schon – „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“.

    Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

    Quizduell
    Quizduell
    Entwickler: FEO Media
    Preis: Kostenlos+

     

    Wer einsteigen will findet in den Play-Stores jeweils eine iOS- und eine Android-Version vom Quizduell. Aber seit gewarnt! Steckt euch lieber nicht an! Es wird definitiv zur Sucht!

    Viel Spaß!

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  • Mit MyMüll.de bleibt die Tonne leer – iOS und Android AppTipp

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    Zufällig schaust Du aus dem Fenster. Am Ende der Straße siehst Du die Müllabfuhr mit gelben Blinklicht in die nächste Straße einbiegen. Spätestens jetzt bemerkst Du, dass du vergessen hast die Tonne an die Straße zu stellen. Scheibenhonig!

    So ähnlich ist es mir auch schon passiert. Allerdings habe ich am Abend vorher sehr wohl daran gedacht die Tonne an die Straße zu stellen. Es war aber nur die Biotonne und eigentlich hätte auch der Restmüll an die Straße gestellt werden müssen. Dumm gelaufen! Richtig dumm gelaufen, denn wir lassen die Restmülltonne nur alle vier Wochen abholen.  Ich hatte zwar auf unseren Müllkalender geschaut, aber der ist eben nicht so wirklich klar und deutlich erkennbar aufbereitet. Shit happens!

    mymuell.de

    Aber wofür gibt es denn Smartphones und Apps. MyMüll ist genau das, was mir hilft, rechtzeitig die Tonnen an die Straße zu stellen, damit unser kommunaler Entsorger sie schön brav leert und ich wieder ruhig schlafen kann.

    Mymüll.de ist der mobile Abfallkalender mit Erinnerungsfunktion. Einmal eingerichtet, läuft die App im Hintergund und tut was sie soll – rechtzeitig erinnern. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.  MyMüll arbeitet mit kommunaler Entsorgern zusammen. Diese liefern die Datenbasis, auf der die App aufsetzt, um den Nutzer rechtzeitig erinnern zu können, wann und welche Tonne oder der gelbe Sack an die Straße gestellt werden muss. Da die Daten direkt vom Entsorger kommen, gibt es auch keine Probleme bei Feiertagen, wo sich ja gern mal der Tag, an dem die Tonnen geholt werden sollen, ändern kann. Mit MyMüll ist das kein Problem mehr.

    MyMüll.de ist kostenlos, weil die App von Entsorgungsunternehmen finanziert wird! Wenn der eigene lokale Entsorger noch nicht eingetragen ist, dann sollte man mal dort nachfragen und vorschlagen, die Daten an Mymüll.de zu liefern.

    Und hier gibt es die App für iOs und Android zum Download. Ich hoffe, dass noch eine WindowsPhone Version nachgeliefert wird. Laut Aussage seitens Herrn Junker von MyMüll soll eine WindowsPhone Version kommen, wenn WindowsPhone eine relevante Marktverbreitung hat.

    MyMüll.de - Abfall App
    MyMüll.de - Abfall App
    Entwickler: Junker Mobile Mind
    Preis: Kostenlos
    • MyMüll.de - Abfall App Screenshot
    • MyMüll.de - Abfall App Screenshot
    MyMüll.de
    MyMüll.de
    Entwickler: JUMOMIND
    Preis: Kostenlos