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  • -50% auf vier Kindle eBooks

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    -50% auf eBooks

    Amazon reduziert im „Deal der Woche“ derzeit 4 Kindle eBooks auf die Hälfte des Preises. Diesmal dabei:

    • Cosa Nostra: Die Geschichte der Mafia
    • Todesschuss – Ein Nathan-McBride-Thriller
    • Das Geheimnis von Ella und Micha: Ella und Micha 1 – Roman
    • Dark Angels‘ Summer. Das Versprechen

    Kindle Deal der Woche

    Das Buch „Cosa Nostra“ ist kein Roman im eigentlichen Sinne, vielmehr ein historischer Abriss über die Mafia. Das werde ich mir auf jeden Fall über den Kindle Deal herunterladen. Es ist sicher spannend etwas über die Mafia und Ihre Hintergründe zu erfahren. Jeder weiß grob was die Mafia ist, aber Details wird man wohl nur im Buch erfahren.

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  • How to: Feedly Abos in eine OPML Datei exportieren

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    Nach dem der Google Reader unverständlicherweise seitens Google eingestellt wurde, sind viele Newsjunkies sicherlich zu Feedly gewechselt. Feedly will, soll und muss Geld verdienen, um den Dienst langfristig am Laufen zu halten. Das ist vollkommen verständlich.

    Nicht verständlich ist mir allerdings mit welcher Strategie Feedly hier vorgeht. Einige essentielle Feature wurden deaktiviert bzw. bis zur Nicht-Nutzbarkeit eingeschränkt. An sich ist Feedly aber auch in der Basis-Version kostenfrei noch einigermaßen komfortable nutzbar. Feature, wie das direkte Teilen zu Pocket beispielsweise, in der Basis-Version nicht verfügbar, lassen sich auf einfache Weise mit IFTTT realisieren.

    Wenn Du, wie ich, von Google Reader zu Feedly gewechselt hast und weitere RSS Feeds zugefügt hast, dann ist es sicherlich sinnvoll auch einmal ein Backup der Subscriptions vorzunehmen. Vielleicht möchtest Du aber auch einfach zu einem neuen Dienst wechseln und deine Feeds mitnehmen. Wie auch immer, hier zeige ich Dir, wie das geht.

    Schritt 1:

    Als erstes rufst du in Feedly den Punkt „Personalize“ auf:

    personalizeFeedly

    Auf der Seite findest Du oben den Punkt „Import OPML“. mit diesem Punt lassen sich per bereits bestehender OPML-Datei weiter Feeds importieren.

    Schritt 2:

    Jetzt scrollst Du ganz nach unten zum Ende der Seite. Unter Deinen Feeds findest Du nun den Punkt „Save as OPML“:

    SaveOPML

    Schritt 3:

    Auf der nun folgenden Seite hast Du unter dem Link „Click here to download your feedly OPML“ nun die Möglichkeit die OPML-Detei zu speichern.

    Mit dieser OPML-Datei hast Du nun alle Deine Feeds als Backup. Jeder andere Dienst oder offline Feedreader, der mit OPML Dateien umgehen kann, sollte diese importieren können.

    Wenn Du mehr über das Datei-Format OPML erfahren möchtest, dann schau mal in die Wikipedia: OPML-Format

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  • Google Reader, Alternativen, Workarounds

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    Google Reader wird eingestelltViel ist in den letzten Tagen geschrieben worden. Über Google, den Frust der Google Reader Nutzer, die nun auf ein Tool verzichten müssen, das eine sicher nicht sehr große, aber dafür sehr spezialisierte Gruppe von „Netzmenschen“, die auf News entweder angewiesen, oder aber sehr an News interessiert waren, genutzt wird und wurde.

    Nachzuvollziehen ist die geplante Abschaltung des Dienstes durch Google nicht. Wenn es um fehlende Monetarisierung des Dienstes gehen würde, dann müsste man gerade den Googlern vorhalten, dass sie aus dem, was sie mit dem Reader geschaffen haben, wohl hätten deutlich mehr machen können. Etwas Adsense und Adwords,  eine Bündelung mit Feedburner, Nutzeranalyse und wenn es denn sein muss auch eine kleine Gebühr – das zusammen genommen würde locker ausreichen, um den Dienst finanziell erfolgreich weiterzuführen. RSS mag ja etwas angestaubt sein, aber wer seinen Google Reader Account mit Erweiterungen im Chrome für seine Zwecke umgebaut hat, für den war der Reader genau das Richtige, um den täglichen News-Hunger zu stillen. Diese Nutzer, Nutzer wie ich auch, wären durchaus bereit gewesen einen Obulus zu zahlen, um den lieb gewonnen Ritus des News-Konsums aufrechtzuerhalten.

    Es wird wohl unklar bleiben, warum Google hier nicht richtig einsteigt. Unklar bleibt auch, warum man einen News-Dienst mit vermutlich Millionen Accounts einstellt, dann aber plötzlich mit einem neuen Dienst um die Ecke biegt, den es im Netz bereits Vielfach und teilweise höchst erfolgreich gibt. Es ist ein Notiz-Dienst, ich glaube er heißt Google Keep. Evernote, Springpad und einige andere mehr sind in diesem Bereich bereits bestens etabliert. Was treibt Google da? Auch dies wird wohl im Verborgenen bleiben…

    feedlyAlternativen zum Google Reader gibt es bereits jetzt viele. Noch nutze ich eigentlich überwiegend das Google Tool. Feedly scheint auf den ersten Blick eine Alternative zu sein. Hier fehlen mir jedoch einige Dinge, die ich am Reader lieb gewonnen habe. So zum Beispiel die Möglichkeit mit der Chrome Erweiterung Super Full Feeds denn gekürzten RSS-Feed eines Blogs im Reader dennoch vollständig anzuzeigen. Ja, dafür gibt es im Feedly die Preview-Funktion, aber das ist mir zu klicki-bunti. Ich will ja gerade nur Text und nicht die volle Webseite als Vorschau in einem Layer im Reader selbst. Das ist nicht schön gelöst.

    owncloud

    Eine weitere Alternative, die ich bisher nur in Test-Installationen gesehen habe ist Tiny tiny RSS. Hier muss der Nutzer etwas Webspace haben, um den Reader dann selbst zu hosten. Vorteil: Man kann sich aussuchen, wo der Server steht und man hat alle Daten selbst in der Hand. Wesentlich interessanter könnte aber auch noch Owncloud werden. Eine Cloud-Lösung ähnlich Dropbox, aber eben auch als Installation auf dem eigene Webspace. Owncloud hat angekündigt, den Google Reader komplett zu kopieren und in Owncloud zu integrieren. Owncloud mutiert damit zu einem mächtigen Tool. Mail, Musik, Fotos, Feeds, Cloudspeicher und alles über all auf jedem Gerät, dass Netzzugang hat erreichbar.

    Ich bin noch unschlüssig, wie ich mich entscheide. Bleibt ja noch etwas Zeit, bis Google den Reader dann schließlich am 01.juli abschaltet.

    Für die neuen und alten Feedly User habe ich noch einen kleinen Tipp:

    Ich habe im Google Reader immer News mit dem Sternchen versehen (starred items), um mich daran zu erinnern, dass ich diesen Artikel später noch lesen will. Ich habe dazu IFTTT genutzt. Es gibt ein IFTTT-Rezept, dass mir immer dann, wenn ich einen Artikel mit einem Stern markiere, eine E-Mail mit dem Link und der Überschrift zum Artikel schickt. Mit Feedly ist das, soweit ich weiß nicht möglich.

    IFTTT - put the internet to work fork youAus diesem Grund habe ich mir eine neue Variante überlegt. Parallel nutze ich auch den Dienst Pocket (ehem. Read-it-later). Eigentlich markiert man hier Webseiten mit einem Pocket-Plugin im Browser, Pocket speichert diese dann und später, wenn man Zeit hat, kann man diese Artikel auf Pocket dann lesen. Dumm nur, wenn man dies irgendwie immer vergißt. Mir passiert das öfter. Darum habe ich mit IFTTT nun ein neue Rezept gebaut, das mir immer dann, wenn ich einen Artikel mit Feedly zu Pocket sende, was bereits von Hause aus in Feedly möglich ist, eine Mail geschickt wird. Diesen Reminder lese ich auf jeden Fall, da ich am Abend zu Hause meine privaten Mails checke. Für den einen oder anderen mag das unsinnig sein oder auch zu kompliziert, aber für meine Bedürfnisse ist dies genau das richtige.

    Wo die Reise nun hingehen wird? Keine Ahnung. bis zum 01.Juli ist noch eine lange Zeit, da fließt noch viel Wasser die Schlei rauf und wieder runter. Der Markt ist jetzt ordentlich in Bewegung geraten. Es wird einiges kommen, da bin ich sicher. Ob es die Bedürfnisse treffen wird? Wer weiß das schon. Die Entwicklungen im Web sind so schnell da und auch wieder weg, da fällt es schwer schon jetzt eine Aussage zu treffen. Sicher kann man aber sagen, dass es generell nicht schlecht ist, mal darüber nach zu denken, ob man immer den Google Account mit all seinen Diensten nutzen sollte. Man ist womöglich doch besser beraten, seine Dienste selbst zu hosten, oder sich Dienste zu suchen, die kostenpflichtig sind, dafür aber zumindest eine kleine Garantie haben, auch längerfristig am Leben zu bleiben.

     

  • eBooks: Ausgewählte Romane zum Valentinstag für 99 Cent

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    In ein paar Tagen ist wieder Valentinstag. Die Blumenhändler haben dann wahrscheinlich wieder ein ebenso einträgliches Geschäft, wie Süßigkeiten-Hersteller, die herzförmige Verpackungen mit rosa Herzen bedrucken.

    Amazon hat sich da auch was ganz Besonderes überlegt, vor allem für die Damen unter uns.

    eBooks zum Valentinstag für 99 Cent

    Zum Valentinstag sind alle eBooks in dieser Aktion vorübergehend auf einen Preis von nur  99 Cent reduziert! Das Angebot gilt bis zum 17. Februar 2013 um 23.59 Uhr und ist für Kunden mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein erhältlich.

    Wenn ihr also noch Lesestoff für den eBook-Reader benötigt dann solltet ihr zuschlagen und durch die Auswahl an Romanen stöbern.

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  • Amazon verschenkt Bücher: kostenlose E-Books für den Kindle

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    Heute startet Amazon eine Weihnachtsaktion für den hauseigenen Verkaufsschlager Kindle:

    Bis zum 6. Januar verschenkt Amazon E-Books für den Kindle. Gerade für diejenigen, denen der Weihnachtsmann ein solches Gerät unter den Baum gelegt hat, wird sich diese Aktion lohnen. Schneller kommt man kaum an eine gute Auswahl Lesestoff für das neue Gerät.

    Wer keinen Kindle bekommen hat, kann aber auch von der Amazon E-Book Aktion profitieren. Den es gibt eine Kindle-Software für PC, Mac, Android, iPhone und iPad. Mit dieser Software kann man die Bücher am jeweiligen Gerät unbeschwert lesen und natürlich auch herunterladen.

    Wie kommt man nun in den Genuss der kostenlosen E-Books?

    Entweder klickst Du einfach auf das Bild der Aktion oben, oder Du klickst einfach auf:

    Die Kindle Gratis-Tage: Jeden Tag ein Buch geschenkt

    Amazon hat über diese tolle Aktion, wie folgt informiert:

    Den 25.12. sollten sich Kindle- und Leseliebhaber fett im Kalender markieren. Es kursieren erste Gerüchte, dass der deutsche Kindle eBook-Store ab Sonntag 13 Tage lang Tolles für seine Kunden bereithalten wird. Man hört von deutschen Büchern, täglich wechselnd und Geschenken. Am besten also gleich die Seite bookmarken und ab Sonntag entdecken.

    Am heutigen Tag startet die Aktion mit gleich 5 kostenlosen Büchern. Schaut einfach mal rein. Vielleicht ist auch etwas für Euch dabei.

    Ich werde gleich mal auf meinem Android die Software installieren und schauen, wie sich die Kindle Erfahrung anfühlt.

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