Musik Archive

  • Ein Chor aus 300 Android Smartphones – Google Japan

    Bei Google Japan hat man einen Chor aus 300 Android Smartphones (und Tablets) zusammengebastelt. Im ersten Video performen die „Interpreten“ Beethovens 9., auch bekannt als „Freude, schöner Götterfunken“ in einer etwas aufgepeppten Version.

    „300 smartphones and tablets with 300 different Androidify characters singing the same song from the device speaker.
    We call it “Android Chorus.”

    300 different characters singing in perfect harmony is just another illustration of how Android is about being together not the same.“

    Auf den Screens der Geräte wurden genauso viele unterschiedliche Android Figuren dargestellt. Wer sich selbst so ein „Tierchen“ erstellen möchte, dann die App Androidify nutzen.

    Und hier gibt es noch ein weiteres Video mit einem kleinen Medley

    via Androidauthority / Gilly

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  • Guardians Of The Galaxy 8-Bit Remake

    Irgendwann im Oktober oder November des letzten Jahres gab es diesen Film aus dem Hause Marvel, der so irgendwie nichts mit dem Rest der Marvel reihe um die Avengers zu tun zu haben schien. Die Ausschnitte, die ich gesehen hatte un die Trailer fand ich jetzt auch nicht so prickelnd. Also war meine Neigung den im Kino zu schauen relativ gering.

    Meine Lieben wollten aber unbedingt und so ging ich halt mit, ohne Lust, ohne Erwartungen – geht man halt mal mit…

    Und dann passierte etwas, womit ich nicht gerechnet hatte! Schnelle Szenen, man hatte kaum Zeit zu verstehen was da passierte, 3D vom Feinsten und…. Tja… was soll ich sagen. Ich hab Tränen gelacht, Schnappatmung. Großartig! Ein Klasse Film mit unheimlich viel Witz und ein Heidenspaß!

    Schon gestern lass ich dann irgendwo unterwegs zwischen Hamburg und München irgendwas von einer 8Bit-Version und markierte mir das mal im Feedly für später. Hier das Video, also die Kurzfassung. Da kommt die C64-Zeit wieder in Erinnerung! Hach!

     

    Wer den Film noch nicht gesehen hat: Die DVD und BluRay sind vor ein paar Tagen erschienen. Es lohnt sich wirklich! Für mich,fast der beste Film im letzten Jahr!

     

    via Geek.com

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  • Programmtipp zu Silvester: 3Sat Pop around the clock 2014

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    3sat Pop Around the Clock 2013
    Konzertfeuerwerk zu Silvester 2014

    Die Zeit vergeht, wie im Flug, zumindest kommt es mir momentan so vor. Der Jahreswechsel steht unmittelbar bevor und natürlich feiern wir Silvester nicht, ohne in die Konzerte auf 3Sat reinzuschauen.

    Seit vielen Jahren ist „Pop around the clock“ unser traditioneller Begleiter zu Silvester. Auch in diesem Jahr finden sich wieder einige Perlen auf der Konzertliste. Insgesamt 27 Konzerte werden in diesem Jahr übertragen! Die Programmliste enthält in diesem Jahr die folgenden Künstler, in dieser Reihenfolge (fett gedruckt meine persönlichen Favoriten)

    Die genauen Sendezeiten, der einzelnen Konzerte , findet ihr auf der Special-Seite auf 3Sat.de, allerdings in diesem Jahr in einer peppigen Flash-Darstellung: 3Sat – pop around the clock.

    Wer es nicht schaffen sollte, alle gewünschten Konzerte direkt zu schauen, der kann auch einige Tage nach Silvester noch in der Mediathek fündig werden. Eine weiter Alternative ist auch Onlinetvrecorder. Dort kann man, wenn man sich vor Silvester registriert und in den Premium-Status wechselt (ein paar Euro, einmalig) eine Get-It-All-Wishlist anlegen und so später alle Sendungen ab start des ersten Premium-Status als Video-Datei runterladen.

    Viel Spaß und einen guten Rutsch und bleibt gesund!

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  • Music Mashup – Pop Danthology 2014

    Bereits vor einigen Jahren hat Daniel Kim sein erstes „Pop Danthology“ Mashup erstellt. Auch in diesem Jahr sind wieder die Chartstürmer des Jahres zu einem schönen Mix zusammen gekommen. Daniel Kim hat hat ein gutes Händchen und ein feines Gehör.

     

    DirektKim

     

  • Google Play Music All Access – leider nicht ganz Top

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    Seit einigen Wochen nutze ich nun schon Google Play Music als Ersatz für Spotify. Zunächst hatte ich – bereits vor längerer Zeit –  meine MP3-Sammlung zu Google Play Music hochgeladen. Dann gab es im Dezember das Test-Angebot zu Google Play Music All Access (GPMAA) . Dreißig Tage testen und danach dann das übliche Abo-Modell. Für 7,99€ bekommt man eine Music-Flat mit Zugang zu Millionen Songs. Aktuell gibt es das nur noch für 9,99€.

    Google Play Music All Access

    Wer das Abo-Modell scheut, der kann lediglich am PC/Laptop im Browser Music hören. Wer hingegen das Abo-Modell bucht, kann auch unterwegs über die Android-App auf die Musik, die eigenen Playlisten oder Radio-Kanäle zugreifen.

    Die Musikauswahl ist groß, irre groß. Das ist aber bei den anderen Musik-Diensten, wie Spotify, Juke, Ampaya, Napster, Simfy, Deezer, rDio, Wimp, Xbox Music und den vielen anderen  sicher ähnllich. Spannend finde ich immer wieder, wenn man sich auf die Radio-Funktion einlässt, man immer viele neue Titel und Bands entdeckt.

    Alles in allem ist Google Play Music guter Durchschnitt. Die Weboberfläche ist anders, anders, als man das so von Spotify kennt, aber nicht weniger funktional. Man findet Albem, Interpreten und Titel, man kann Playlisten anlegen (leider nicht importieren) und vieles mehr.

    Wechselt man von einem anderen Musik-Angebot, gibt es leider keine Möglichkeit eigenen Playlisten direkt zu übernehmen. Importieren lassen sich nur die Playlisten, wo man auch tatsächlich alle Titel gekauft hat. Das Exportieren bei Spotify ist nicht möglich und das Importieren in GPMAA ebenfalls nicht. Die Dienste sollten sich da mal öffnen, aber derzeit scheint das wohl nicht möglich. Sie denken wohl, dass die angelegten Playlisten dem Nutzer so wichtig sind, dass er nicht kündigt.

    Google Play Music All Access APPAber auch da gibt es Lösungen, zumindest wenn man (noch) beide Dienste zahlt. Wer sucht, der findet in diesem Fall auch Tools, die das Importieren/Exportieren von Playlisten ermöglichen. Dies ist allerdings gegen die AGB und bei den Diensten nicht gern gesehen. Logisch.

    Zurück zu GPMAA. Mobil ist das Musikhören leider noch nicht ausgereift. Die GPMAA App ist gut durchdacht und funktional designed. Es lassen sich Titel lokal auf dem Handy ablegen, so auch ganze Playlisten oder Alben, damit man sie auch ohne Streaming per WLAN oder mobilem Internet genießen kann. So recht will sich das mit dem Genießen aber nicht hundertprozentig einstellen. Die Google Play Music App hakt leider bei der Wiedergabe ständig, die Lautstärke schwankt ab und an und manchmal bleibt die Musik auch ganz aus. Wenn dies passiert muss man die Musik nochmal durch druck auf Play starten. Ob das tatsächlich an der App selbst liegt, oder aber an der Systemverwaltung, wenn die App läuft, lässt sich für mich nicht ergründen. Es nervt ein wenig.

    In den Hilfe-Foren zum Produkt sind diese Fehler bereits mehrfach angesprochen. Seitens Google gibt es aber bisher keine Reaktion. Es sieht so aus, als würde das Problem ignoriert werden.

    Ich hoffe, dass Google der App mit dem nächsten Update einige Verbesserungen mitgibt, denn im Vergleich mit Spotify gefällt mir GPMAA dennoch einfach besser.

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