Unsere Entstehungsgeschichte in unter zwei Minuten #Video

November 3rd, 2012 | Posted by Mathias in Film | Fundstücke | Kino | Musik | Tipps | Videos - (Kommentare deaktiviert für Unsere Entstehungsgeschichte in unter zwei Minuten #Video)

Eine tolle Zusammenstellung von Filmausschnitten, die unsere Entwicklung bis etwa heute darstellt.

Ihr solltet beim schauen auch die Lautstärke hochdrehen, der Sound ist echt stark! Wer den Song kaufen möchte, kann dies direkt bei Melodysheep tun, die auch das Video erstellt haben.

Die Filmszenen stammen aus folgenden Filmen:

  • Through The Wormhole with Morgan Freeman
  • Into the Universe with Stephen Hawking
  • Do We Really Need the Moon? BBC
  • How Planet Earth Was Made
  • David Attenborough’s First Life
  • Life
  • Dinosaurs Alive
  • Journey to the Edge of the Universe
  • Last Day of the Dinosaurs
  • Walking With Cavemen
  • Human Planet
  • Mankind: The Story of All of Us
  • Hubble Ultra Deep Field
  • Wonders of the Universe
  • Quest for Fire
  • Baraka
  • The Tree of Life

 

Google startet „Google Play“, aber doch nicht so richtig

März 7th, 2012 | Posted by Mathias in Android | Apps | Cloud-Computing | E-Books | Film | Fun | Google | Musik | Recht | Videos - (Kommentare deaktiviert für Google startet „Google Play“, aber doch nicht so richtig)

Gestern Abend schrieb Google in seinem Blog „Introducing Google Play: All your entertainment, anywhere you go“ und auch Rowi und Caschy gaben bereits kurz darüber berichtet. Google verschmilzt also die Dienste Android Market, Google Music, Books und Videos zu einer Plattform mit dem neuen Namen Google Play.

Überraschend ist die Zusammenführung der Dienste nicht. Dies war der nächste logische Schritt. Es hat eben keinen Sinn, diese doch sehr nah beieinander liegenden Dienste separat zu halten, mit eigenen Startseiten und Profilen. So fügt sich alles schön übersichtlich in einer cloud-basierten Weboberfläche zusammen und steht zudem auf allen angeschlossenen Geräten – Handy, PC, Tablet, Netbook / Chromebook – zur Verfügung.

Google hat also nun auch sein eigenes iTunes. Nur eben nicht so starr software-basiert, sondern schön simple in einer Online-Oberfläche, auf die von überall her Zugriff besteht, wo ein Internet zur Verfügung steht.

Was genau kann Google Play?

With Google Play you can:

  • Store up to 20,000 songs for free and buy millions of new tracks
  • Download more than 450,000 Android apps and games
  • Browse the world’s largest selection of eBooks
  • Rent thousands of your favorite movies, including new releases and HD titles

Das klingt alles in allem natürlich erst einmal unheimlich spannend und das ist es auch. Es gibt allerdings einen Haken. Zur Zeit können wir innerhalb Deutschlands leider diese Dienste nicht komplett nutzen. Einzig und allein auf die Android Apps haben wir Zugriff. Warum das so ist, kann sich vermutlich jeder selbst überlegen. Rechteinhaber und GEZ und Co stehen, wie immer, einer Nutzung solcher Dienste ablehnend gegenüber.

Die Änderung des Urheberrchtes und vor allem eine Anpassung der überalterten Geschäftsmodelle der Musik-, Film- und Inhalteindustrie sind überfällig. Aus welchem Grund laufen Filme z.B. immer zunächst nur in den USA an und nicht gleich weltweit am gleichen Tag?

Vermutlich hat Kim Dotcom Kimble Schmitz sogar Recht, wenn er sagt, dass es nur aus diesem Grund Produktpiraterie im Internet gibt.

Zumindest hat Google Play auch für uns in good old Germany doch noch etwas Gutes: Es gibt einige kostenpflichtige Top-Apps gerade zum Sonderpreis.

Wie mir die Bahn mein letztes Stündlein verkünden wollte…

Januar 11th, 2012 | Posted by Mathias in Android | Apps | E-Books | Kindle | Lesestoff | mobile internet | Mobilfunk | Musik - (Kommentare deaktiviert für Wie mir die Bahn mein letztes Stündlein verkünden wollte…)

DresdenGestern hatte ich das Vergnügen einer Bahnreise. Im Auftrag des Brötchengebers war ich in Berlin, Businesskasper-Style –  Naja, nicht ganz, aber so ähnlich 😉

Wer auf dem Land wohnt, muss zunächst mal zum Bahnhof. Ich entschied mich für den in Kiel, da man von dort aus ohne Umstieg und langweilige Zwischenaufenthalte auf zugigen Bahnhöfen in unter drei Stunden in Berlin aufschlägt, zzgl. Anreise zum Bahnhof natürlich. Die Bahnreise selbst entpuppte sich als entsprechend bequem, zumal die Bahn tatsächlich ohne Verspätung durchrauschte und am heimeligen Bahnhof in der Landeshauptstadt, kurz vor Kanzlerins Schloss einfuhr. Ok, das mit den verschlossenen Restrooms lasse ich an dieser Stelle mal aus… Doch was macht man knapp drei Stunden in der Bahn? Auf der Hinfahrt hatten wir den Vierertisch, iPads mit lustigen Gesellschaftsspielen und  im Hinblick auf den Termin auch noch ein wenig Abstimmungsbedarf. Die Zeit verging also, wie im Flug Zug.

Nach einem guten Meeting, kam was schließlich kommen musste: Die Heimfahrt! Diesmal kein Vierertisch, nur den mobilen UMTS WLAN Router, der zumindest die zwei verfügbaren iPads zusammenschalten konnte, um ein paar Runden irgendeines Rennspieles gegeneinander zu daddeln. Das war dann aber auch alsbald langweilig und irgendwie fehlte mir persönlich die News-Versorgung. Kollege A guckte Filme auf dem iPad, Kollege B tat es ihm gleich, schlief jedoch dabei ein, Kollegin C strickte fröhlich an ihrem Schal und lauschte ihrer Playlist.

Und ich so: Androide raus, MP3 Playlist in PowerAmp starten, GoogleReaderApp starten und die Freuden der Newsversorgung genießen… Mööööp! Ich blickte auf – die Info-Anzeige im ICE Leipzig-Kiel (via Berlin) wechselte gerade von der Geschwindigkeitsanzeige, die eben noch 231 km/h anzeigte, zur natürlich rein sachlichen Information über die gastronomischen Freuden des Boardresturants –  hatte ich nicht eben noch, beim Check in der Offline-App der Bahn (Totholzversion der FahrplanApp) gesehen, dass der Zug einen Mobilfunkrepeater zur Verstärkung des Mobilfunksignals installiert habe? Kurzes Nachdenken… Man kann nur etwas verstärken, wenn es zumindest ein wenig vorhanden ist..!

Welchen Grund kann es haben, dass in der heutigen Zeit, auf einer der vermutlich meist frequentiertesten Strecken der Bahn von Hamburg nach Berlin (und zurück) kein Mobilfunk-Empfang zu bekommen ist?!? Ein wenig GPRS hätte mir für ein paar News-Feeds ja schon gereicht? Aber nein… Der direkte Zugriff auf aktuellste Informationen aus der Welt des aktuellen Zeitgeschehens, der Wirtschaft und Politik, der Technik-News blieb mir – trotz intensiver Versuche dem Handy durch Hochhalten am langen Arm, drehen und Wenden des mobilen Routers und einiger anderer seltsamer Verrenkungen – verwehrt. Das einzige was es mir einbrachte waren teils verwirrte, teils leicht süffisant lächelnde und wissende Blicke meiner Mitreisenden auf den Nachbarsitzen.

Mir blieb folglich nichts anderes übrig der Musik zu lauschen, die Kindle-App auf dem Androiden zu starten und der Lektüre von Matthias Sachaus „Linksaufsteher“ zu fröhnen. Keine News. Nur Belletristik.

Als dann kurz vor Einfahrt in den Kieler Bahnhof die freundliche Stimme aus dem Off, nicht nur das Ende unsere Bahnreise ankündigte, sondern auch alle Fahrgäste aufforderte an der Endstation bitte den Zug zu verlassen  – erst zu deutsch, dann in der zunächst vermeindlich üblichen Übersetzung ins Englische – wollte ich schon entnervt mitsprechen mit den Worten  „Senk ju vor träwelling!“, doch diese Worte sollten mir direkt im Hals stecken bleiben. Stattdessen blickte ich in die ebenfalls weit aufgerissenen Augen meiner ihre Habseligkeiten einpackenden Kollegen, die ebenso verwundert vernahmen, was  ich vernahm: „This is your Final Destination!“

Hatte sie –  ja, es war eine Sie –  hatte sie das jetzt echt gesagt? Haben die den Text geändert? War die Dame in ihrem früheren Leben Wahrsagerin, oder hatte sie schlicht zu viele schlechte Filme gesehen?  Sollte tatsächlich mein letztes Stündlein geschlagen haben, ohne dass ich auch nur die geringste Kleinigkeit vom aktuellen Tagesgeschehen habe vernehmen dürfen – ohne News, ohne Feeds, ohne eine einzige Nachricht???

Creative Commons License photo credit: Bert Kaufmann

Pop Around The Clock – 3sat zum Jahreswechsel mit 10 jährigem Jubiläum

Dezember 29th, 2011 | Posted by Mathias in einfach so | Fun | Konzert | Musik | Tipps | TV - (Kommentare deaktiviert für Pop Around The Clock – 3sat zum Jahreswechsel mit 10 jährigem Jubiläum)

Wie auch schon in den 9 Jahren zuvor sendet 3sat zum Jahreswechsel wieder einmal ein Feuerwerk der Pop und Rock-Konzerte. Innerhalb von 24 Stunden werden bei Pop Around the Clock 25 Konzerte „abgefackelt“. Hier der Überblick:

 

Die Künstler in der Reihenfolge ihrer Auftritte – von links nach rechts
Frank Zappa David Byrne Jamie Cullum
Santana Cyndi Lauper Spandau Ballet
Peter Gabriel Sheryl Crow Bryan Adams
The Rolling Stones Freddy Mercury Tribute Simon & Garfunkel
Herbert Grönemeyer Simply Red Billy Joel
AC/DC Bon Jovi U2
Take That Nena Leona Lewis
Usher R.E.M. Foo Fighers
Linkin Park

 

 

Wie in jedem Jahr dürfte für jeden etwas dabei sein. Meine Favoriten der Reihe nach: Santana, Spandau Ballet, Peter Gabriel, Bryan Adams, Fredy Mercury Tribute, Simon & Garfunkel, AC/DC, Bon Jovi, U2, Foo Fighters und Linkin Park. Demnach wird das für mich ein langer Tag 😉

Einen genauen Zeitplan kann man einsehen und die Songliste gibt es ebenfalls. Gestartet wir am 31.12. um 6:00 bevor es dann am 01.01.2012 mit Linking Park um 07:15 zu Ende geht.

Viel Spaß!

 

Bildquelle: © 3sat 

Helden einer Kindheit – Shattner aka Kirk, Queen und Waynes World

Oktober 20th, 2011 | Posted by Mathias in Erinnerungen | Film | Fun | Fundstücke | Musik - (Kommentare deaktiviert für Helden einer Kindheit – Shattner aka Kirk, Queen und Waynes World)

 

Gestern schrieb ich über einen „Helden“ (naja) meiner Kindheit. Michael Winslow, der Typ, der mit seinm Mund täuschend echt Geräusche machen kann und vermulich die erste Beatbox überhaupt war. Ein weiterer Held meiner Kindkeit ist William Shattner alias James „Jim“ Tiberius Kirk. Raumschiff Enterprise, Samstags Nachmittags. Das war gesetztes TV-Pflicht-Programm. Wir hatten ja nichts. Damals gabs gerade mal 3 Fernsehsender, immerhin in Farbe.

Neben Shattner, der mir damals nur als Cpt. Kirk bekannt war hat mich auch Queen fasziniert. Noch heute bin ich Queen Fan und verfolge aufmerksam, was Brian May, John Deacon und Roger Taylor so ohne Freedie Mercury, der vor wenigen Tagen erst 60 geworden wäre, tun.

Tja und was hat das nun mit William Shattner zu tun? Nun seht selbst:

 

 

William Shattner hat eine CD rausgebracht. Mal wieder. Auf der Scheibe mit dem etwas verrückten Titel Seeking Major Tom performt der Schauspieler einen immer wieder neu gecoverten Song von Queen. Bohemian Rhapsody. Da ihr die  Original Fassung vermutlich auswendig kennt, habe ich zur Abwechslung auch noch mal mal die etwas abgefahrene Version aus dem Film Waynes World für Euch rausgesucht :

http://www.youtube.com/watch?v=m8wpcr3FYy0

Live long and prosper! 😉