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  • The Stig Vs. Google Street View

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    Auto-Enthusiasten und Speed-Fans dürften das britische Automagazin Top Gear nur zu gut kennen. Die BBC Reporter sind nicht nur für ihre ausgefallenen Auto-Tests bekannt und beliebt, sondern auch wegen ihres teilweise doch sehr arg abgefahrenem britischen Humor.

    Allerhand Stars und Sternchen waren bereits in der Sendung zu gegen und einige von Ihnen haben sich auch schon gegen „The Stig“ messen können. Um The Stig ranken sich einige mysteriöse Gerüchte, da seine wahre Identität noch nicht geklärt sein soll. Oder doch? Man weiß es nicht… Aber das ist ja auch der Spaß an der Geschichte.

    Nun haben sich die Macher der Show allerdings etwas spannendes überlegt. Man hat mit Google Kontakt aufgenommen und ein Google Streetview Car auf die hauseigene Rennstrecke geholt. Das Ergebnis gibt es im folgenden Video:

    Das spannende daran ist aber nicht nur das Streetview Auto, sondern dass Google die Aufnahmen auch auf Google Maps veröffentlicht hat. Man kann sich nun komplett über die Rennstrecke bewegen und quasi gegen The Stig im Mercedes-Benz SLS AMG Black antreten. Und zwar genau mit diesem Link zu Google Maps:

    The Stig Vs. Google Street View

    Viel Spaß!

    😉

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  • Mobile Woche – 02/2014

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    Na das war ja mal eine spannende Woche. Es war Consumer Electronics Show in Las Vegas und so haben sich die News-Seiten mit Neuigkeiten aus der Welt der Medien nur so überschlagen – kaum möglich, da am Ball zu bleiben. Dennoch, in dieser Woche sind wieder ein paar Perlen dabei: Nvidia´s neuester Streich, Googles Allianz mit Autohersteller, einem Tablet von Audi, dem wahrscheinlich besten Spot gegen Raserei, dem neuen Justizminister und seinem Jusitizministerium und Big-Mamas „Internet of Things.“

    NVIDIA stellt wahnsinnigen Prozessor K1 mit 192 Kernen vor:

    Gleich zum Auftakt der CES 2014 startete NVIDIA, Hersteller von Grafikkarten und Grafikprozessoren, mit einem Paukenschlag. Der neue Prozessor Tegra K1 ist ein Grafikprozessor mit 192 Kernen. Damit werden sowohl die Leistungen der XBOX 360 als auch die der Playstation PS3 übertroffen.

    Der K1 ist aber kein Prozessor für Laptop oder PC, sondern er ist ein Prozessor für mobile Endgeräte. Damit lässt sich die Unreal 4 Engine dann auch auf dem Smartphone nutzen. Es folgt ein Video:

    DirektTegra

    Google gründet mit Autoherstellern die Open Automotive Alliance:

    Die Gerüchte der letzten Woche ließen es ja bereits erahnen, dass sich die Autohersteller in Richtung auf das „Connected Car“ hin entwickeln. Nun haben Google Audi, GM, Honda, und Hyundai die Open Automotive Alliance gegründet. Einer Organisation, die eine “vision for making technology in the car safer, more seamless and more intuitive for everyone“ zum Ziel hat und Android in die Autos bringen will..

    Open Automotive Alliance

    Aber nicht nur Google und die genannten Automobilhersteller sind mit von der Partie. NVIDIA ist ebenfalls Gründungsmitglied. Rekapitulieren wir doch noch einmal den Inhalt des ersten Links dieser Woche, in dem es um den mobilen Tegra K1 Prozessor geht. Ich glaube, ich brauche bald ein Auto  – mit einem Fahrer.

     

    Audi präsentiert ein Android Smart Display:

    Ebenfalls auf der CES präsentierte Audi nun ein 10.2-inch full HD Mobile Smart Display. Und natürlich war hier nicht nur das Google OS Android zu sehen, das Tablet wird mit einem NVIDIA Tegra 4 Grafikprozessor angetrieben. Sehr schön zu sehen, dass hier bereits ein erstes Ergebnis der Open Mobile Alliance entsanden ist.

    Ebenso spannend ist, dass mit dem Tablet nicht nur auf den Google Play Store zugegriffen werden kann – somit dürfte der Spielspaß für Beifahrer und Kids im Fond schon einmal gegeben sein – sondern mit dem Tablet lässt sich auch auf das Car Audio System des Wagens zugreifen. Zudem lassen sich auch Navigation und Klima-Einstellungen über das Tablet bedienen. Das Thema „Connected Car“ wird uns bereits in Kürze eine spannende Zeit offerieren.

    Der wahrscheinlich beste Spot gegen Raserei:

    Die New Zealand Transport Agency hat einen brillianten Spot zum Thema Raserei entwickelt. Lass ich mal so stehen. Schauts euch an und denkt euch euern Teil dazu. Wenn ihr das nächste mal wieder etwas schneller unterwegs seid, erinnert euch an diesen Spot – ich werde es auch tun.

    http://www.youtube.com/watch?v=bvLaTupw-hk

    DirektTod

    Justizminister Maas macht sich gleich zweimal Freunde:

    Entgegen den Vereinbarung im Koalitionsvertrag der GroKo tritt Maas bei der Vorratsdatenspeicherung (VDS) auf die Bremse. Statt die Umsetzung, wie vereinbart nun voranzutreibern, will der SPD-Minister auf das Schlußplädoy des Europäischen Gerichtshofes warten und macht sich zumindest bei den Koalitionspartnern der CDU/CSU damit ersteinmal gleich zu Beginn seiner Tätigkeit keine Freunde, wohl aber bei der (kleinen) Opposition.

    Dass wir keine VDS brauchen wurde schon 2011 bestätigt. Wir können nur hoffen, dass sich das Thema VDS schnell wieder erledigt.

    Ein zweites mal macht sich der Justitzminister indirekt Freunde: Sein Ministerium gibt im Rahmen einer Antwort auf eine kleine Anfrage der Linken zum Thema Sreaming bekannt:

    Damit widerspricht die schwarz-rote Regierung der Rechtsauffassung, die den Redtube-Abmahnungen an Tausende Deutsche im Dezemberzugrunde liegt. Und sie positioniert sich erstmals derart deutlich in der großen Streitfrage, wie Streaming rechtlich im Vergleich zu Downloads zu behandeln ist. Das Fazit des Justizministeriums: Nutzer verletzen das Urheberrecht nicht, wenn sie Videos im Browser schauen.

    Die für die Abmahnungen verantwortliche Anwaltskanzlei interessiert dies hingegen nicht, verstrikt sich aber selbst in rechtlichen Ungereimtheiten. Dazu werden wir sicher in der kommenden Woche noch einiges hören.

    Big-Mama is watching you – das Internet der Dinge:

    Erinnert ihr euch noch an Nabaztag? Das war ein kleiner elektronischer Plastic-Hase, der euch eure Mails vorlesen sollte, eine Art realer Tamagotchi, der aber euch betreut. Jetzt gibt es mother aus dem Hause sen.se. Firmengründer  Rafi Haladjian, hat auch den Nabaztag entwickelt. Nun jedoch kommt mother mit einer Handvoll Cookies daher. Diese Kombination aus elektronischer Barbapappa Figur und Katzenzungen-Tags, soll uns nun helfen, unser Leben zu steuer, überwachen und zu optimieren.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Nabaztag

     

    Am Schlüsselbund befestigt, trackt die Mama so, wo wir sind und achtet darauf, dass der Schlüssel – oder wir selbst? -nicht verloren geht/gehen. An der Zahnbürste überwacht es deine Kinder beim Zähneputzen und in der Handtasche deiner besseren Hälfte überwacht es… ach lassen wir das. Naja, nette Spielerei für Gadget- und Live-Optimizing-Freaks, aber auch ganz schön teuer. 200$ für das abgebildete Starterpaket.

    Das waren die Themen in der zweiten Woche des Jahres. Mal sehen, was die kommende Woche bringt.

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  • Fundstücke am Freitag (8) #TGIF

    Vor etwa 3Monaten hatte der Hersteller von Navigations-Geräten aka TomTom mit einem Video etwas Aufsehen erregt. In dem Commercial agierte der aus Star Wars bekannte Schwarze Lord Darth Vader als Sprecher für die neueste Navigations-Software.

    Ich helfe da gern noch einmal auf die Sprünge:

    DirektTomTomVader

    Bereits am Mittwoch fand ich in den Weiten des Web-Universums einen Würdigen Nachfolger, ebenfalls aus dem Hause TomTom. Diesmal mit … aber seht selbst:

    DirekTomTomYoda

    Großartig, oder? Auf die Straße könnte ich mich bei solchen Navi-Ansagen nicht wirklich mehr konzentrieren. TomTom bietet auf der Seite zu den Ansagen noch einige weitere Goodies an. Insgesamt kann man die Stimmen von Lord Vader, Yoda, C3PO und Han Solo erwerben.

    Ich hoffe, TomTom produziert auch mit den noch fehlenden Charakteren ein paar Spots!

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  • Nokia Ovi Maps Spot: Nokia schickt Taucher in die Wüste

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    Nokia promotet den kostenlosen Dienst Ovi Maps ja ganz ordentlich. Als Maps auf den Markt kam, habe ich es einige Zeit genutzt und war dann doch nicht vom Dienst überzeugt. Im Vergleich zu meinem Navigon war Maps damals noch um Längen schlechter.

    Seit ich ein Nokia E72 habe und dort inzwischen die kostenloase Nokia Ovi Maps installiert ist, hat sich mein Eindruck gehörig gewandelt. Prädikat: empfelehnswert und absolut auf Augenhöhe mit anderen Lösungen.

    Nokia läßt es sich jedoch ordentlich etwas kosten den Dienst auch effektiv zu bewerben. Hier ein Spot dazu…

    http://www.youtube.com/watch?v=SBKr1yYdh_4

    via: Ovi Maps – A splash in the desert (video)

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  • Google hat ein Streetview Schneemobil

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    Vor einigen Tagen erst hat Google Streetview für unsere nordischen Nachbarländer Dänemark, Schweden und Finnland freigegeben. Für mich ein besonderer Moment, da wir zum Zeitpunkt der Aufnahmen in Dänemark vor Ort waren und nun in Streetview zu finden sind. Spaßig!

    Google beweist jedoch erneut seine Innovativität und sein Fingerspitzen gefühl für das Besondere. Google setzt ein Schneemobil ein, um rechtzeitig zur Winter-Olympiade auf Google-Maps Streetview Bilder des Veranstaltungsortes und der Skipisten zeigen zu können.

    Google läßt es sich nicht nehmen, das gute Stück in einem Filmchen vorzustellen:

    via: Google Now Has a Street View Snowmobile

    Ich bin auf den Fahrer des Schneemobils ein klein wenig neidisch, denn vor ein paar Jahren konnte ich auf einem Nokia-Event in Finnland einen Tag lang auf einem Schneemobil durch die finnische Landschaft gurken. Das war ein Riesenspaß. Vor allem als wir feststellten, dass der Tachometer des Flitzers als Höchstgeschwindigkeit 50 Meilen pro Stunde anzeigte. Wir dachten zunächst es wären 50 Km/h…

    😉

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