Best of Web 2014 – Youtube Mashup

Dezember 20th, 2014 | Posted by Mathias in Fun | Fundstücke | Videos | Web - (Kommentare deaktiviert für Best of Web 2014 – Youtube Mashup)

Die Zeit der Jahresrückblicke ist angelaufen. Jauch hat seinen schon durch, aber auch im Netz sind einige Akteure dabei ihren eigenen Rückblick für uns zu erstellen. Neben Daniel Kim, hat dies, wie auch schon in den vergangen Jahren der Video-Mixer Luc Bergeron alias Zapatou getan.

233 Videos hat er zusammengeführt und es lohnt sich wirklich, diese einmal komplett anzusehen. Wer dies möchte bekommt die Liste aller Videos auf der Google-Plus Seite von Zapatou zu sehen.

Viel Spaß!!

 

 

Schnell mal mobile Webseiten mit Chrome aufrufen – so gehts!

November 20th, 2012 | Posted by Mathias in Android | Apple | Internet | iOS | mobile internet | Tipps | Web | WP7 - (Kommentare deaktiviert für Schnell mal mobile Webseiten mit Chrome aufrufen – so gehts!)

user agent switcherVielleicht erinnert sich der ein oder andere an das Gezeter, als das Hamburger Abendblatt eine Paywall einführte? Nach zwei oder drei gelesenen Artikeln konnte man nur noch Anreißer oder Überschriften lesen. Damals war es noch möglich über einen veränderten User Agent, der Seite vorzugaukeln, man wäre mit einem mobilen Browser auf der Seite. So konnte man zumindest den Artikel im mobilen Layout kostenlos lesen. Zumindest aktuell scheint dies auch noch zu funktionieren.

Wie man hört, wollen Welt und Bild – beide Axel Springer Verlag – ebenfalls die Bezahlschranke einführen. Ob sich das für die Zeitungen rechnen wird, muss sich zeigen. Derzeit sind mit der Insolvenz der Frankfurter Rundschau und der geplanten Einstellung der Financial-Times Deutschland (FTD), ja gerade zwei Zeitungen im Fokus, was die weitere Entwicklung der Verlagshäuser, gerade auch im Online-Geschäft, betrifft.

Aber auch ohne Paywall kann es relevant sein, sich einmal die mobile Seite im „großen“ Browser anzusehen. Zum Beispiel für Web-Entwickler, oder in Projekten, wo einfach nicht unbedingt immer das betroffene Smartphone mit entsprechender Browser-Version verfügbar ist.

Wie kann man nun den User Agent, also den genutzten Browser, so umstellen, dass man der besuchten Webseite vormacht beispielsweise mit der mobilen Version des Chrome-Browser auf sie zuzugreifen?

Für den  Chrome-Browser gibt es die Erweiterung User Agent Spoof mit der man ganz unterschiedliche Browservarianten einstellen kann. Neben allen bekannten Desktop-Varianten, ist es ebenso möglich als iOS-, Android-, oder gar Windows Phone-Gerät „aufzutreten“.

User Agent Spoof im Chrome Browser

Aktuell sind jedoch leider nur WP7, iPhone, iPad und Nexus7 hinterlegt (Neben Chrome, Firefox, IE, Opera und Safari in jeweils unterschiedlichen Versionen). Will man nun tatsächlich als Android Smartphone auf bestimmte Seiten zu greifen, so kann man, sofern man den User-Agent-String kennt, die Chrome Erweiterung um weitere Geräte-/Browser-Versionen ergänzen.

Ganz konkret wollte ich testweise eine mobile Seite auf dem Desktop als Samsung Galaxy SIII aufrufen. Der String, der in die Chrome-Erweiterung in den Settings einzutragen ist lautet dann:

Mozilla/5.0 (Linux; U; Android 4.0.4; en-gb; GT-I9300 Build/IMM76D) AppleWebKit/534.30 (KHTML, like Gecko) Version/4.0 Mobile Safari/534.30

User Agent Switcher Settings

Nachdem nun der String, den man im übrigen mit ein wenig Unterstützung seitens Google auch für eine Vielzahl anderer Geräte herausfinden kann, eingetragen und abegspeichert ist, kann man über der Switcher das neue Gerät auswählen. Nach dem Aufruf der Seite sieht man dann z.B. folgendes:

Mobile Seite im Desktop Chrome Browser per User Agent Switcher Aufruf

Neben der mobilen Darstellung im obigen Bild erkennt die Seite selbst welches Gerät auf sie zugreift und weist in diesem Fall sogar das Modell aus. Es gibt sicher noch einige andere Anwendungsfälle. Wichtig war hier in meinem konkreten Beispiel die mobile Darstellung einmal auf einem großen Screen zu sehen. Sorry für die kleine (Eigen-)Werbung für meinen Brötchengeber.

Übrigens gibt es eine ähnliche Erweiterung auch für den Firefox, den User Agent Switcher. Soweit ich sehen kann, ist es auch dort möglich, eigene User Agents anzulegen.

Falls mal jemand fragt: Was ist eigentlich dieses Twitter?

März 23rd, 2011 | Posted by Mathias in Microblogging | SocialMedia | Twitter | Web - (Kommentare deaktiviert für Falls mal jemand fragt: Was ist eigentlich dieses Twitter?)

Twitter zu erklären, ist an sich gar nicht so schwer. Dennoch schweift man meist aus, oder verliert sich in Details. Wer es sich einwenig einfacher machen möchte, kann nun dieses Video starten und auf diese Weise Twitter erklären:

DirektTweet

Das Video kursiert schon seit einigen Tagen in den einschlägigen Video-Suchmaschinen und nun, wo Gilly auch noch drüber geblogt hat, darf es auch hier nicht fehlen 😉

Dank Martinvom Dimido-Blog kann der etwas ältere Computer-Geek nun, sollte er mal nicht wissen, was er gerade tun könnte, in alten Zeiten schwelgen und einige alte Videospiele-Klassiker online im Browser spielen.

Pong, Space Invaders, Breakout, Mario Brothers, Donkey Kong, Pac Man, Frogger, Kaboom, Bomberman, Galaga, The Great Giana Sisters, International Karate Plud, Doom, Asteroids, Missle Command, Tetris, Moon Patrol, Tron, World Wars und Lemmings um nur einige zu nennen. Die Spiele Sammlung selbst findet man auf Telespiele. Viel Spass!

via Telespiele – Videospiel-Klassiker als Kostenlose  Online-Spiele

WLAN sicher verschlüsselnIn China scheinen sich auf den Schwarzmärkten recht umtriebige Gestalten herumzutreiben. Aktuell werden sogenannte „WLAN Cracking Kits“ verkauft, mit denen es möglich sein soll, die Passwörter unsicherer WLAn HotSpots ausspähen zu können. Der Clou: Die Kits sind mit umgerechnet knapp 19€ vergleichsweise günstig zu haben.Somit dürften die Kits auch bei Kids schnell beliebt werden.

Die Inhalte des Kits und das nötige vorgehen beschreibt gulli.com wie folgt:

Die Ausrüstung besteht aus einem kleinen USB Adapter mit einer WLAN-Antenne, einer Treiber-CD, einer detailierten Gebrauchsanweisung und einer Live-CD inklusive der Linux Distribution BackTrack. Da in diesem kleinen Betriebssystem bereits Software für das Ausspähen von Passwörtern vorhanden ist, gestaltet sich der Vorgang denkbar einfach. Das Tool Spoonwep nutzt lange bekannte Sicherheitslücken im Protokoll von WEP-geschützten Netzwerken aus, während Spoonwpa WPA-geschütze Netzwerke mittels Bruteforcing attackiert (gebräuchlicher wären ein Wörterbuch-Angriff oder Rainbow Tables). Ist das gesuchte Passwort bekannt, wird der PC neugestartet, Windows gebootet und man kann fröhlich lossurfen. Allerdings kann sich der Bruteforcevorgang sehr langfristig gestalten. So brauchte Spoonwpa für das Erraten des Passwortes „sugar“ in einem Test, über eine Stunde.

Es wird nicht sehr lange dauern, bis solche Kits auch in Europa auf Schwarzmärkten angeboten werden.

Schützen kann man sich nur, wenn man das eigene WLAN-Netz mit der höchstmöglichen Verschlüsselungs-Technik sichert. Notfalls sollte man einenFachmann fragen.

Creative Commons License photo credit: nrkbeta | via: Neuer Topseller: WLAN Cracking Kits