Ein Chor aus 300 Android Smartphones – Google Japan

Februar 14th, 2015 | Posted by Mathias in Android | Fundstücke | Musik | Videos - (Kommentare deaktiviert für Ein Chor aus 300 Android Smartphones – Google Japan)

Bei Google Japan hat man einen Chor aus 300 Android Smartphones (und Tablets) zusammengebastelt. Im ersten Video performen die „Interpreten“ Beethovens 9., auch bekannt als „Freude, schöner Götterfunken“ in einer etwas aufgepeppten Version.

„300 smartphones and tablets with 300 different Androidify characters singing the same song from the device speaker.
We call it “Android Chorus.”

300 different characters singing in perfect harmony is just another illustration of how Android is about being together not the same.“

Auf den Screens der Geräte wurden genauso viele unterschiedliche Android Figuren dargestellt. Wer sich selbst so ein „Tierchen“ erstellen möchte, dann die App Androidify nutzen.

Und hier gibt es noch ein weiteres Video mit einem kleinen Medley

via Androidauthority / Gilly

Samsung Galaxy S5 -Versteckte Feature

Januar 18th, 2015 | Posted by Mathias in Android | Fundstücke | Tipps - (Kommentare deaktiviert für Samsung Galaxy S5 -Versteckte Feature)

Samsung Galaxy S5Das Samsung Galaxy S5 ist ein herausragendes Smartphone. Über die einzelnen Feature, denke ich, muss ich kein Wort verlieren. Die sind bekannt und bereits in epischer Breite besprochen. Mir gefällt jedoch vor allem, dass es nach IP67 Standard, wasserdicht ist und zudem einigermaßen  stoß- und das Display kratzfest. Es musste bei mir schon einiges aushalten, vor allem wird es auf meinen runden mit dem Hund recht häufig im Regen genutzt. Außerdem ist es verdammt schnell.

 

Android Medienserver Problem

Leider hat es aber auch einen Haken. Dies ist jedoch nicht auf Samsungs Mist gewachsen, sondern es liegt schlicht am Betriebssystem.  Genauer gesagt besteht dieses Problem seit Android 4.0. Der sogenannte „Medienserver“, bzw. das MTP Protokoll. Android User hat das Android Medienserver-Problem genauer beschrieben. Aber das soll gar nicht Thema sein.

Hidden Feature

ich bin auf Youtube über ein Video gestolpert, dass ein paar Feature zeigt, die vielleicht noch nicht jedem so bekannt sein dürften:

Der Ultra-Energiesparmodus ist sicher jedem Nutzer bekannt, er versetzt das S5 in einen Modus, der es erlaubt, bei 10% Akku Status, noch 24 Stunden mit dem Handy auszukommen. Allerdings kann man dann fast nur noch telefonieren und SMS versenden. Wenn man jedch den normalen Energieparmodus nutzt und hier die Option „Greyscale“ auswählt, kann man weiterhin alle Apps nutzen, allerdings wird generell kaum noch Strom verbraucht. Das Display benötigt nun mal am meisten Power für die Darstellung. Versetzt man es in den Greyscale Mode, wird nur noch da Energie aufgewendet, wo das Gerät helle oder weiße Punkte darstellen muss. Allerdings weit weniger, als wenn es Farbe darstellen müsste.

Schaut Euch das Video mal an und endeckt vielleicht noch mehr versteckte Feature!

Wenn ihr welche kennt, die nicht genannt sind, oder auch nicht zwingend das S5 betreffen, sondern andere Androids, dann schreibt sie gern in die Kommentare.

Mobile Woche – 03/2014

Januar 19th, 2014 | Posted by Mathias in Android | Apple | Apps | Überwachung | Gadgets | GPS | Hund | iOS | mobile internet | mobile payment | smart home | smartphone - (Kommentare deaktiviert für Mobile Woche – 03/2014)

Immer wieder Sonntags sammle ich an dieser Stelle die Links aus meiner „Mobilen Woche” überwiegend mit Themen, News und Nachrichten, die irgendwie “mobile” sind, aber auch angrenzenden Themen wie Gadgets, Tools, Mobilfunk, Apps, Smarthome, Netzpolitik.

In dieser Woche gibt es eine neu Sucht, wir schauen uns einmal Windows Phone an, kommen in diesem Zusammenhang auf Nokia zu sprechen und auch auf Android, ein neues Smartphone-Konzept, schauen was Cisco und Linksys zur Backdoor sagen, besprechen Neues aus dem „Smarthome“,  tracken Haustiere mit USB nein GPS, kommen kurz auf Nest zu sprechen, ein RaspberyPi Tablet und runden App, äh ab mit einer Zahlung von Apple in Höhe von über 30 Mio Dollar.

Eine neue Sucht

Das Wochenende begann mit einer App, die in kürzester Zeit zu zweifelhaftem Ruhm gelangt. Klickt bloß nicht auf den Link in der Überschrift.

Windows Phone verliert in Deutschland Anteile

Als Nokia damals von Microsoft gekauft wurde, war ich ziemlich enttäuscht. Ich hatte gehofft, dass der beste Hardwarehersteller eine Allianz mit Android schließt. Während die Marktanteile nun für Windows Phone in Frankreich und Italien weiter aufwärts gehen, hält der Abwärtstrend in Deutschland an. Nokia jedoch scheint sich nun auch auf die gute Seite der Macht zu schlagen, zumindest gibt es Leaks, die darauf hinweisen. Nokia Normandy soll das neue Smartphone mit Android Kitkat sein.

nokia normandy android

 ZTE zeigt Konzept für modulares Smartphone

Ein neues Smartphone Konzept aus dem Hause ZTE bietet die Möglichkeit das eigene Handy nach Gusto aus Modulen selbst zu bauen. Klingt ganz stark nach Phonebloks.

 Jeder will einen R2D2 in der Wohnung

Keecker will genau hier ansetzen. Die futuristische Robo-Entwicklung für das Smarthome ist nicht etwa ein Putz- oder Staubsaug-Roboter. Der kleine R2D2 will vielmehr Entertainment-, Multimedia- und Überwachungs-Freund sein. Das inszeniert wirkende Video gibt einen ersten Eindruck.

Die Spezifikationen sind noch nicht klar und auch noch nicht veröffentlicht. Ob Keecker tatsächlich die Erwartungen erfüllen wird, bleibt abzuwarten. Zumindest wird es kein Schnäppchen.

Google erwirbt Smarthome Unternehmen Nest

Für allerhand Aufruhr und konspirativer und verschwörerischer Theorien sorgte die Google Übernahme vom Smarthome Unternehmen Nest. Bei Nest handelt es sich also um ein Unternehmen, das irgendwas mit Smarthome macht. Ganze zwei Produkte, die allerdings durchdacht und ordentlich designed sind, haben sie momentan im Portfolio. So gibt es einmal Nest Protect. Nest Protect warnt vor Rauch und CO, also Kohlenmonoxid. Weiterhin gibt es noch Nest Thermostat. Damit kann man, nachdem man das eigene Thermostat durch Nest ersetzt hat, bequem die Heizung steuern. Beide Produkte lassen sich via mobilem Internet, von überhall her ansprechen.

Einige Menschen sind ob der Tatsache, dass Google nun Nest übernommen hat schier ausgeflippt und haben sich in allerlei Wahnvorstellungen ergossen. Google würde nun vollends in den Privatraum eingreifen und die Gewohnheiten des Nutzers ausspionieren, um diese direkt der NSA zu übermitteln. Ganz ehrlich, denkt doch ersteinmal nach. Wie viele Menschen werden sich so ein Nest tatsächlich leisten können (200 Dollar+), wie viele Menschen haben eine Thermostat gesteuerte Heizung, wo Nest als Ersatz eingesetzt werden kann. Es ist ja nicht so, dass sich jeder mal schnell alle zwei Jahre eine neue Heizung ins Eigenheim bauen lässt. Schön hingegen fand ich den folgenden Tweet:

David Strauss - nest google+

Router-Backdoor: Cisco, Netgear und Linksys versprechen Schutz

Die beiden Router-Anbieter haben die Backdoor-Lücke nun mitlererweile zugegeben und versprechen sie zu schließen. Wie ihr testen könnt, ob ihr betroffen seid, hatte ich hier erwähnt.

Entlaufene Haustiere wiederfinden

Wenn Hund oder Katze entlaufen ist man nicht nur in großer Sorge, schließlich ist das geliebte Tier ja ein vollständiges Familienmitglied. Sicher hat hoffentlich ein jeder sein Tier bei Tasso registriert. Wenn nicht, unbedingt nachholen. Wer weiter gehen will, kann seinem Haustier auch einen alten USB Stick ans Halsband hängen. Auf dem Stick sollte dann zumindest eine Text-Datei enthalten sein, die die Kontaktdaten, den Namen des Tieres, mögliche Allergien und ggf. auch die Telefonnummer des Tierarztes enthalten. Ein zusätzliches Foto des Hundes oder/ und des/der Halter wäre sicher auch nicht falsch.

Alternativ kann man auch den Vierbeiner auch mit Trax per GPS aufspüren, allerdings geht das schon ganz schön ins Geld. Hier muss man zur Zeit mit rund 160€ für Hardware und Tracking rechnen.

Edles Selbstbau-Tablet mit Raspberry Pi

Für die Raspberry Pi Freunde unter uns gibt es eine findige Anleitung, wie man sich aus dem kleinen, günstigen Kleinstrechner ein schmuckes Tablett im Eigenbau zimmern kann. Das ganze wirkt etwas klobig, aber auch wenn es eine tolle Spielerei ist, wirkt das PiPad zusammen mit Headset, Maus und Tastatur doch schon recht anmutig. Wer hier nun seine bastlereischen Fähigkeiten erproben möchte, muss mit etwa 300€ Kosten. rechnen.

Apple zahlt Entschädigung

Der amerikanische iPhone und iPad Hersteller wird mindestens 32,5 Millionen US-Dollar (23,9 Millionen Euro) für unbeaufsichtigte In-App-App-Einkäufe auszahlen. Kinder hatten es allzu einfach über In-App-Käufe in Spiele-Apps Ausgaben zu tätigen, ohne, dass die Eltern davon wussten. Apple hat sich nun entschieden diese Beträge wieder an die Kunden auszuschütten. Fraglich bleibt, ob Apple diese Beträge selbst trägt, oder ob man sich an die Spiele-App-Anbieter hält und von diesen das Geld zurückverlangt.

Auch in unserem Lande wird es oftmals zu einfach gemacht, Umsätze über Apps, Mobile Payment und andere Zahlsysteme zu generieren. Hier wünsche ich mir vor allem von den Drittanbietern, also den eigentlichen Anbieter der Dienste, mehr Fingerspitzengefühl.Nur sauber erwirkte Umsätze, sind gute Umsätze!

Soviel zur vergangenen Woche. Euch einen schönen Rest-Sonntag und eine spannende Woche!

Quizduell: mobiler Zeitfresser mit hohem Suchtfaktor

Januar 18th, 2014 | Posted by Mathias in Android | Apple | Apps | Fun | iOS | SocialMedia | Spiele | Tipps - (Kommentare deaktiviert für Quizduell: mobiler Zeitfresser mit hohem Suchtfaktor)

Als sich vor ein paar Tagen durch meine Facebook Timeline vermehrt das immer gleiche App-Logo mit dem Hinweis „ich spiele jetzt… wer traut sich?“ schob, schwante mir schon böses.  Quizduell heißt die App. Ich dachte mir gleich, davon hälst du dich mal besser fern. Quiz-Spiele sind ja so eher nicht meins und es lag auf der Hand, dass dieses Spiel vermutlich eine große Social-Media-Komponente hat – play against your friends – und dass sich daraus vermutlich ein riesen Zeitfresser entwickelt.

Quizduell - App mit Suchtfaktor

Gestern Nachmittag, kurz vor dem Start ins Wochenende erblickte ich dann im Büro einige Kollegen, die phasenweise immer wieder auf ihr Smartphone starrten und hier und da klickten. Zudem schaute der eine zum anderen rüber, wie dieser angestrengt nachdenkend ebenso starrt und klickt.

An dieser Stelle gibt es dann eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Wegrennen und ganz schnell vergessen, was man gesehen hat, oder die verfängliche Frage stellen: „Was machst denn da…?“ – Booom! Zu spät. Installiert, Facebook connected, erster vorsichtiger Test… einige Stunden und Duell-Runden später – inzwischen zu Hause –  feststellen, dass man infiziert ist.

Die Idee dahinter


Die Idee des Spiels ist eher simpel, aber nicht weniger süchtig machend: In kurzen Duellen tritt jeder Nutzer gegen einen beliebigen Kontrahenten an und kann sein Wissen mit diesem Messen. Die Gegner können zufällig aus allen Spielern gewählt werden, dazu klickt man auf das Würfel Symbol, oder man tritt gegen einen Facebook-Kontakt an. Sechs Runden mit je drei Fragen und je vier Antwortmöglichkeiten werden gespielt. Der Gewinner muss logischerweise die meisten Fragen richtig beantwortet haben, je richtiger Antwort gibt es einen Punkt. Es kann jederzeit und an jedem Ort gespielt werden – sofern ein Smartphone oder Tablet mit Internetempfang verfügbar ist. Fragen können auch von Spielern eingereicht werden, was zumindest theoretisch die Fragen aktuell halten sollte.

Zeitfresser Quizduell aus dem Hause FEOMEDIA

Im Grunde genommen ist Quizduell eine mobile Trivial Pursuit Version, erweitert um eine ausgeprägte Social Media Komponente. Das Spannende ist zum einen, ob man selbst die Fragen tatsächlich beantworten kann und, was der Gegener denn so weiß. Letzteres ist vor allem dann sehr interessant, wenn man den Gegenspieler kennt. Menschen sind nun mal primitiv, jeder will doch besser sein als der andere.

Quizduell – auch bald im Fernsehen?

Das Spiel aus dem Hause FEOMedia, einem sehr jungen und sehr kleinen Startup aus Schweden, ist so erfolgreich, dass laut Unternehmensblog zur Zeit so ungefähr 700.000 neue Spieler am Tag hinzukommen. Allein in Deutschland, der Schweiz und in Österreich sind bereits weit über 5 Millionen Quizduell-Freunde infiziert.  Nimmt man die Zeit, die allein Spieler in Deutschland bisher gespielt haben zusammen kommt man auf 2192 Jahre. Eine Spielrunde dauert dabei in der Regel etwa 2 Minuten.

Dieser Erfolg bleibt natürlich nicht unentdeckt. Laut Handelsblatt sind einige Medienkonzerne bereits dran. Es sollen ein Buch mit Fragen und witzigen Anekdoten rund um das „Quizduell“ in Planung sein. Das Spiel könnte sogar alsbald auch ins Fernsehen kommen und gar zu einem „Wer wird Millionär“-Konkurrenten werden. Eine skandinavische  TV-Produktionsfirma soll  einen Lizenzvertrag mit FEOMedia abgeschlossen haben.  Die Produktionsfirma hat unter anderem auch Formate wie das Dschungel-Camp im Portfolio. Ihr wißt schon – „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Quizduell
Quizduell
Entwickler: FEO Media
Preis: Kostenlos+

 

Wer einsteigen will findet in den Play-Stores jeweils eine iOS- und eine Android-Version vom Quizduell. Aber seit gewarnt! Steckt euch lieber nicht an! Es wird definitiv zur Sucht!

Viel Spaß!

Sideloading von Android Apps

September 16th, 2012 | Posted by Mathias in Android | Apps | Tipps - (Kommentare deaktiviert für Sideloading von Android Apps)

Auf Makeuseof.com fand ich einen Artikel zum Thema Sideloading von Apps unter Android. Eigentlich ist das Ganze kein großes Hexenwerk.  Makeuseof.com beschreibt eigentlich alles, was man tatsächlich in einzelnen Schritten durchführen muss. Nutzt die Hinweise dort am besten.

Allerdings sollte man beim Sideloading immer ein paar Punkte beachten. Zunächst einmal ein ganz wichtiger Punkt. an sich sollte man alle Apps, die man für den Hausgebrauch benötigt, im Google Play Store finden. Bei Bezahl-Apps kann es schwierig werden, wenn man keine Kreditkarte hat oder die Daten nicht an Google geben möchte – dazu und zu Alternativen Zahl-Möglichkeiten in einem anderen Beitrag. Es gibt auch einige alternative App-Stores für Android-Nutzer, wo Apps direkt heruntergeladen und installiert werden können – nutzt die bekannteren und keine Exoten, denn es besteht immer die Gefahr sich bei Downloads von unbekannten Plattformen unsichere Apps und Malware einzufangen.

Um jedoch überhaupt „.APK-Dateien“ installieren zu können, muss ein Adroid-Nutzer zunächst die Installation aus „Unbekannten Quellen“ zulassen, wie makeuseof.com ebenfalls beschreibt. Nochmal: installiert nur Files, bei denen ihr euch absolut sicher über Herkunft und Sicherheit seid!

Eine andere Art des Sideloadings möchte ich Euch jedoch nicht vorenthalten. Nutzer von Cloud-Diensten, können auf die Verkabelung ihres Handys mit dem Rechner verzichten. speichert euch die APK-Datei einfah in einem Ordner innerhalb des Clou-Dienstes. Ich nutze für solche Gelegenheiten gern die Dropbox, oder auch Google-Drive.

Man legt sich also einfach die gewünschte Datei in einen Order des Cloud-Dienstes. Auf dem Androiden, sollte die App des Cloud-Dienstes bereits aktiviert worden sein.

Über die App, geht man zum Ordner in dem die APK-Datei liegt und klickt auf Download. Sobald der Download abgeschlossen ist, kann man auf dem Handy die Datei „öffnen“.

Das Handy erkennt die APK-Datei und fragt, ob sie installiert werden soll. Der Vorgang unterscheidet sich von Handy zu Handy. APK´s, die nicht vom Play-Store stammen, installiere ich an sich nur noch auf diese Weise, weil es am unkompliziertesten und am schnellsten ist.