Verstecktes Jump&Run Spiel in Chrome Browser freischalten

Januar 24th, 2015 | Posted by Mathias in Fun | Fundstücke | Google | Internet | Tipps - (Kommentare deaktiviert für Verstecktes Jump&Run Spiel in Chrome Browser freischalten)

Die Google Leute sind Nerds. Das wissen wir nicht erst seit es den diversen Easter Eggs in Android oder den Google Diensten. Wenn der Chrome Browser mal abstürzt, lautet eine bekannte Fehlermeldung „Er ist tot Jim!“ Was es mit dem Fehler auf sich hat, habe ich schon mal beschrieben: Google Nerdism – „Er ist tot Jim!“

Ab und an, wenn mal gerade kein Netz oder WLAN verfügbar ist, dann erscheint folgender Fehler

Chrome Dino

 

 

Ohne Netz ist alles doof! Damit man sich jedoch in der Zeit nicht langweilen muss, haben die Chrome-Entwickler ein kleines Spiel in Chrome eingebaut, das auch dann spielbar ist, wenn man nicht online ist. HIer ein kleines Video von einem meiner Versuche…

Wie aktiviert man das Spiel?

Eigentlich ist es relativ einfach. Zunächst mal sollte man in Chrome irgendeine Domain eintragen, die Verbindung z.B. über den WLAN Schalter am Laptop deaktivieren und dann die Domain aufrufen. Chrome ist offline und quttiert dies mit dem  obigen Fehler. Jetzt drückt man die SPACEBAR oder Leertaste (die große breite, die man für Leerzeichen nutzt 🙂 und schon gehts los. Der Dino rennt los und man kann ihn mit weiteren Anschlägen auf die Leertaste über die Kaktusse/Kakteen springen lassen.

Sehr spassig!

via Lifehacker

Super Google Reader Settings

Neulich war es mal wieder soweit. Ich fand eine neue relativ Interessante Seite und abonnierte deren RSS-Feed. Beim ersten Zugriff auf den Feed mußte ich allerdings feststellen, dass die Page den Feed nur gekürzt rausgibt, um den Leser anzuteasern. Der Leser soll nun durch den Teaser verleitet werden den ganzen Text auf der Seite selbst und nicht im Reader zu lesen. Was steckt da hinter? Mehr Seitenzugriffe. Die Diskussion um gekürzte und ungekürzte Feeds von Blogs und Webseiten ist so lang wie Methusalems Bart. Dennoch habe ich etwas dagegen, wenn mir jemand vorschreiben möchte, wie ich das Web zu nutzen habe.

Also habe ich mich mal auf die Suche gemacht. Es gibt durchaus die Möglichkeit gekürzte Feeds im Google Reader vollständig zu lesen. Übrigens ist der Google Reader auch nach der Layout Umstellung vor kurzem für mich immer noch der Feed Reader der Wahl. Das Design selbst ist klar und einfach strukturiert und die wesentlichen Feature sind vorhanden. Zusätzlich wurde endlich das Google+-Sharing aktiviert. Also alles super!

Da hier bei mir der Chrome-Browser werkelt – bin damit ebenfalls sehr zufrieden – habe ich zunächst mal nach einer Erweiterung gesucht. Mit der Erweiterung Super Full Feeds for Google Reader kommt man schnell zum Ziel. Einfach installieren, den Browser einmal neu starten und schon kann es losgehen. Das ganze sieht dann so aus:

Super Google Reader macht aus gekürzten Feeds volständige

 

Im kleinen rot markierten Kasten ist momentan „Feed“ als Option ausgewählt und so bekommt man nur das zu lesen, was der Autor der Seite einem hier im Feed zeigen will. Man muß auf die Webseite gehen, um alles zu lesen. Oder aber man klickt hier einfach auf die Option „Readable“. Wie durch Wunderhand wird nun der vollständige Text geladen und man kann – ohne Zwang auf die Webseite des Autors zu gehen – den vollständigen Text, meist sogar inkl. Bildern einsehen.

Supper Google Reader mit vollständigem Feed Content

 

Man sieht hier sehr schön oben rechts die aktivierte Option „Readable“. Ebenfalls sieht man in diesem Screenshot ganz rechts oben noch ein Pull Down Menü mit dem Namen „Super Settings“. Hier hat der Reader Nutzer die Möglichkeit ein paar Voreinstellungen vorzunehmen. Beispielhaft mal die bei mir aktivierten Settings:

Super Google Reader Settings

Mit den ausegwählten Optionen wird ein gekürzter Feed direkt im lesbaren Format dargestellt. Mit der Pre-fetch-Option wird der Content im lesbaren Format bei Reader Aufruf schon mal vorab geladen. Könnte bei vielen Feeds etwas auf die Permormance gehen. Mit der Option „Full Entry Contnet“ wir die komplette Webseite in den Reader geladen. Muß ja auch nicht sein. Bis jetzt komme ich sehr  gut mit den ausgewählten Optionen klar.

Als Alternative kann man im Chrome auch Read More nutzen, welches im Übrigen auch für den Firefox verfügbar ist.

Nokia Drop vs. Chrome to Phone

April 6th, 2011 | Posted by Mathias in Android | Apps | Google | mobile internet | Mobilfunk | Tipps - (Kommentare deaktiviert für Nokia Drop vs. Chrome to Phone)

Nokia hat aktuell Nokia Drop vorgestellt. Derzeit ist das Tool noch im Beta-Status, aber für Besitzer von aktuellen Nokia Geräten ein echtes Gimmick.

Was kann Nokia Drop?

Mit Nokia Drop kann man einige Dinge vom Rechner über das Netz aufs Handy schieben, ohne dafür extra ein Kabel oder Bluetooth bemühen zu müssen. So kann man:

  • das Hintergrund Bild des Handy Desktops ändern
  • eine URL auf das Handy senden
  • oder Bild-Dateien an das Handy senden.

So sieht das dann aus:

http://www.youtube.com/watch?v=eQijOlP5gMU

Nicht schlecht oder? Kompatibel ist Nokia Drop mit Handys der Symbian^3 Reihe und einige Symbian s60 5th Edition. Die App dafür kann man über den Link zu Nokia Drop downloaden. Das Plugin für den Browser ist für Chrome und Firefox 3.6 und 4.0 verfügbar.

Was ist Chrome to Phone?

Chrome to Phone ist die Android Variante. Existiert schon etwas länger als Nokia Drop und kann auch ein klein wenig mehr:

  • Links übertragen
  • Karten senden (Link zu Maps, mit ausgewählter Routenberechnung)
  • einfachen Text übertragen
  • Rufnummern ans Handy senden

Gerade die zuletzt genannte Funktion finde ich unheimlich praktisch. Im Netz eine Telefonnummer in einem Online-Telefonbuch  suchen, markieren, Chrome-to-Phone und schon kann man mit einem Klick den Call auslösen. Extrem praktisch!

Und so sieht das dann aus:

http://www.youtube.com/watch?v=pQb243niMlg

Im direkten Vergleich schneidet die Chrome/Android App natürlich etwas besser ab, da einfach mehr praktische Feature vorhanden sind. Dennoch: Die Nokia App muß sich sicher  nicht verstecken. Zudem ist sie ja auch noch im Beta-Status.

via: Mobiflip

Manchmal fragt man sich, was das wohl für Menschen sind, die da bei Google arbeiten. Und dann stellt man fest, dass es sich wohl um ein paar ganz normale Freaks mit einer ordentlichen Portion Feinsinn und Humor handeln muss.

Eben stürtze beim Schließen des Browsers der besagte selbst mit einer Fehlermeldung ab. Der Browser: Google Chrome. Die Fehlermeldung:

 

Er ist tot Jim

Eine solche Absturzmeldung kommt schon mal vor. Nichts besonderes, aber diesmal (nach dem Update auf Chrome 10) sah schon die Abbildung des Smileys (seit jeher auffälig an einen LEGO Stein erinnernd) irgendwie anders aus. Dies weckte meine Aufmerksamkeit nun umso mehr und ich begann zu lesen:

„Er ist tot Jim!“ – An was erinnerte mich dies…. Zack! Star Trek! Natürlich! Genau das hatte doch Pille, der Schiffsarzt immer zu Cpt. James Tiberius Kirk gesagt…

DirektJim

Wenn jemand weiß, warum Pille den Cpt Kirk immer Jim nannte, ich komme grad nicht drauf…. Dennoch, wieder mal ein nettes EasterEgg von den Googlern.  Nerdism at it´s best!