Neue Mouse:Microsoft Wireless Mobile Mouse 4000

Juni 27th, 2010 | Posted by Mathias in Computer | Gadgets - (Kommentare deaktiviert für Neue Mouse:Microsoft Wireless Mobile Mouse 4000)

Seit einigen Tagen habe ich am Laptop die Microsoft Wireless Mobile Mouse 4000 im Einsatz. Die Kaufentscheidung fiel recht schnell, war doch meine alte Billig-Mouse, eine kabelgebundene Mouse aus dem Hause Labtec, auf der linken Taste etwas schwach geworden.

An sich hatte ich immer etwas gegen kabellose Tastaturen und „Mäuse,“ da alle bisher gesehenen und genutzen ständig Verbindungfehler hatten und sich mit der Gegenstelle nach dem Batteriewechsel selten auf Anhieb neu verbanden.

In der Zwischenzeit habe ich jedoch die Microsoft Wireless Mobile Mouse im Einsatz gesehen, einige Male an fremden Rechnern genutzt und war recht begeistert von der handschmeichelnden Formgebung, ihrer Griffikgkeit durch die gummierten Oberflächen an den Seiten und ihrer direkten Reaktionsfreudigkeit.

Natürlich habe ich auch nach anderen Herstellern Ausschau gehalten, aber die, die mir hier zusagten, z.B. aus dem Hause Logitec, waren preislich out of Range. Wer bitte gibt denn schon für ein Zeigegerät mehr als 30€ aus? Gut Online-Gamer oder Hadwarefreaks vielleicht, aber ich benötige eine simple, griffige, präzise Mouse. Preisempfehlung des Hersteller ist zwar 39,99€, aber Amazon bot sie für etwas über 25€ an.

Was zeichnet das gute Stück nun im Besonderen aus:

  • Blue-Track-Nano-Technologie
  • Einsatz auf fast jedem Untergrund
  • Nano-Receiver, der im Boden der Mouse verschwindet
  • griffige geformtes Gehäuse mit gummierten Seitenflächen für perfekten Halt
  • lange Batterielebensdauer
  • Ein-/Aus-Schalter
  • Rechts- und Links-Händer Einsatz möglich (Achtung: nur ein zusätzlicher Schalter Links)
  • Zusatz-LED für Batteriestandswarnung

Auf der Herstellerseite findet man noch weitere Details. So gibt es die Mouse unter anderem auch in verschiedenen Farben. Sowohl Installations-CD, als auch Batterie und Kurzhandbuch liegen bei. Die Installation klappt reibungslos und die Anpassung der Einstellungen, so ist jede Taste nach Wunsch zu belegen, ist ebenso schnell erledigt.

Mein Fazit:

Die Microsoft Wireless Mobile Mouse 4000 ist für mich die ideale Labtop-Mouse, sowohl zur Nutzung als Couch-Potatoe, als auch im mobilen Einsatz unterwegs oder im Büro. Besonders hevorzuheben ist, dass sie tatsächlich auf fast jedem Untergrund einwandfrei arbeitet. Auf der Couch mit dem Labtop auf dem Schoß sitzend, kann die Mouse mit der rechten Hand auf der Sitzfläche der Couch bedient werden. Selbst auf dem Teppich ist sie sehr gut nutzbar. Auf dem gemaserten Holztisch ist nun auch kein Mousepad mehr vonnöten. Insofern ein echter Geheimtipp für Labtop- und Netbook-Nutzer. Da ich ein Fan der Nano-Receiver bin, komme ich als Gadget-Freak auch hier voll auf meine Kosten.

Wie neulich berichtet, nehme ich am Produktest zum Fujitsu Amilo Pi 3660 teil. Heute ist das gute Stück eingetrudelt.

Vom Design her macht das Amilo einen seht hochwertigen Eindruck. Bis auf die Tastatur, hier scheint man einen Kompromis gesucht zu haben. Die Tastatur ist bis etwa 150ml „wasserdicht“, wirkt auf mich jedoch eher etwas billig.

Die Folie auf dem Deckel habe ich mal drauf gelassen, damit der Gewinner sich nachher über ein makelloses Äusseres freuen kann. Sieht von aussen echt schick aus.

Meine Freude wurde jedoch durch ein paar Punkte getrübt:

  • Windows 7 wirkt beim ersten Start zu 100% wie Vista und verhält sich auch so
  • Systemprogramme müssen per Sicherheitsabfrage bestätigt werden
  • keine Windows7 DVD dabei (kommt wohl später via trnd)
  • Die Erstsicherung klappte nicht. Zwei DVDs komplett geschrottet
  • Für mein Empfinden ist das Notebook einfach viel zu groß (18,4 Zoll)

Das soll es zunächst einmal in aller Kürze sein. Wer das gute Stück gewinnen möchte, immerhin ein Wert von 899€, der sollte einen Kommentar hinterlassen. Es wäre allerdings schön, wenn ihr ernsthaft kommentiert und nicht nur „ich will gewinnen“ hinterlaßt. Etwas Qualität beim kommentieren sollte schon sein.

14 Monate Haft für Gravenreuth

Februar 7th, 2009 | Posted by Mathias in Computer | Erinnerungen | News | Recht - (Kommentare deaktiviert für 14 Monate Haft für Gravenreuth)

In der IT- und Computer-Szene dürfte der Name „Gravenreuth“ wohl inzwischen wirklich jedem bekannt sein. Schon damals als ich noch mit dem C64 und dem Amiga unterwgs war, war der Name dieses Anwaltes nahezu jedem Homecomputer-Nutzer ein Dorn im Auge.

Nachdem bereits in der Hauptverhandlung gegen Gravenreuth, es ging um versuchten Betrug gegen die taz, vierzehn Monate Haft angeordnet wurden, steht nunmehr nach der aus Sicht des Anwaltes gescheiterten Revisionsverhandlung fest: Gravenreuth muß hinter Gitter. Der Anwalt hatte gegen das Urteil Revision eingelegt und unterlag in der Verhandlung vom 02. Februar 2009. Wann er die Haft antreten muß, scheint noch unklar. Doch erwartunggemäß dürfte der Haftantritt in Kürze geschehen.

Die Verurteilung des zu zweifelhaftem Ruhm gelangten Anwalt dürfte wohl vielen ein innerer Reichsparteitag sein.

Hintergründe und Reaktionen:


Lancom WLAN Stick beherrscht Kanalbündelung

Februar 3rd, 2009 | Posted by Mathias in Computer | Gadgets | WLAN - (Kommentare deaktiviert für Lancom WLAN Stick beherrscht Kanalbündelung)

Lancom hat einen neuen WLAN USB-Stick im Programm, der nicht nur im 2,4 und 5 GHZ Band funkt, sondern zudem auch noch mehrere Kanäle bündeln kann, um eine Bruttodatenrate von 300 MBit/s zu erreichen, wie es heißt.

Bildquelle: Lancom

Bildquelle: Lancom

Besonders in Regionen, wo viele WLAN-Netze vorhanden sind, kann ein Wechsel auf das weniger verbreitete 5GHZ-Band für ein WLAN Netz ein großer Segen sein. Dies vor allem deshalb, da dieser Frequenzbereich bisherher kaum für WLAN-Netze genutzt wird und enstprechend weniger verbreitet ist als der 2,4 GHZ Bereich.

Interessantestes neues Merkmal dürtfe wohl die Kanalbündelung sein. Weiß jemand, wie das genau von statten geht?

Klar ist, dass man im WLAN-Netz einen Kanal festlegen kann. In meiner Nachbarschaft funken viele auf 1, 6, oder 11. Logisch, dass bei mir aufgrund der möglichen Störungen da eher ein anderer Kanal gewählt ist. Doch wieso erreiche ich durch die Nutzung zweier Kanäle quasi eine „Beschleunigung“, sprich höhere Bandbreite?

Spannende Frage, oder? Vermutlich darf man sich das wie bei der  ISDN-Kanalbündelung vorstellen.

Die Spezifikationen des AirLancer USB-300agn

  • WLAN Adapter für IEEE 802.11 a/g/n (Draft 2.0)
  • Dank MIMO-Technik bis zu 300 Mbit/s brutto
  • USB-Kabel zur besseren Positionierung
  • Teil der abgestimmten Produktlinie LANCOM High-Speed Wireless LAN mit Funknetzwerkkarten, Access Points und Antennen
  • Hardware-AES für IEEE 802.11i/WPA mit voller Performance

via: WLAN-Stick funkt auf allen Kanälen

C64 screen

C64 Emulator für Serie60

Eine solche Meldung muß ich an dieser Stelle aufgreifen. Mit dem Commodore C64 habe ich meine ersten Gehversuche gemacht. Auch wenn das nunmehr über 20 Jahre her ist,  so ist die Zeit doch noch sehr gut in meiner Erinnerung.

Wer erinnert sich nicht an die gute alte Datasette, das erste Diskettenlaufwerk Commodore 1541, denNachfolger Commodore 1571 und meinen Lieblingsjoystick den Competition Pro?

Tja, was soll ich sagen. Ist doch wohl logisch, das ich den c64 Emulator auf meinem Nokia N95 bzw. das Nokia E71 installieren werden.

Hier ein Video zum C64 Emulator für Symbian Serie60 Handys

Sogar der Sound, der aus dem Handy kommt ist der, den man damal aus dem c64 blöken hörte.  Im Film sind die Spiele Arkanoid, Pit Stop II und eines meiner Lieblings-Ballerspiele 1942 zu sehen. Herrlich! Und wenn man ein N95/N96 hat kann man das Handy als Lenkrad benutzen, wie bei der Wii und Mario-Kart.

Wer mehr zum c64 und den guten alten Zeiten wissen möchte, der kann sich entweder im C64 Wiki umsehen, oder Tante Google fragen

Hach!

via Engadget

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