Warum sollten sich Brands intensiv um Social Media bemühen?

Februar 26th, 2010 | Posted by Mathias in einfach so - (Kommentare deaktiviert für Warum sollten sich Brands intensiv um Social Media bemühen?)

Das folgende Video von Martin Czerwinski zeigt sehr eindrucksvoll und emotional, warum sich die Menschen an den „Empfangsgeräten“ da draußen so gern vernetzen, welche Auswirkungen ein kleiner Funken haben kann (Free Hugs) und wie die Menschen durch die Social-Media-Vernetzung den berühmten Stein ins Rollen bringen können.

Für Unternehmen drängt sich die Nutzung von Social Media Tools geradezu auf. Sie vereinfachen nicht nur die Kommunikation mit Kunden (dell), sondern ermöglichen auch die Reputation des Unternehmens zu verbessern. Ein Brand besteht nicht nur aus einem Logo, einer Farbe oder einer Schriftart. Es sind auch und gerade die Werte die eine Marke transportiert.

FollowME

FollowME

McWinkel hatte neulich bereits ein solches Stöckchen in die Runde geworfen und ich wollte es eigentlich auch aufsammeln, aber Micha ist mir „leider“ zuvor gekommen. Es Geht um Twitter und ein paar persönliche Fragen rund um den Microblogging Dienst (es gibt noch keinen deutschen Wikipedia-Beitrag zum Microblogging). An sich hatte ich ja schon mal geschrieben warum ich „on Twitter“ bin. Nun denn, so will ich die Fragen mal beantworten.

Wie lautet dein Twittername?

@penzonator

Seit wann twitterst Du?

Ich glaube seit 18.09.2006. aber dort nur sporadisch. So richtig intensiv erst seit ein paar Monaten, so etwa Jahresanfang…

Wieviele Tweets hast Du seit dem versendet?

1366

Wie häufig twitterst Du am Tag/Woche/Monat?

Mehrmals am Tag, unregelmäßig…

Welches Twitter-Tool nutzt Du?

Twitterfox, Twibble und das Web natürlich.

Wieviel Personen followst Du?

188. Darunter sind jedoch auch einige „Bots“ bzw. Dienste und Maschinen.

Wieviele davon kennst Du auch persönlich?

Meine Frau @SchwesterF, die auch blogt, @tw1tterdings bzw. @rednix (Nico Lumma), @bauhausmensch, @rowi, @anicatha,

Wieviele Personen followen Dir?

134. aber auch nicht nur „Personen.

Aus welchen Gründen folgst Du?

Zunächst mal versuche ich die Leute bei Twitter zu finden, die ich aus der Blogossphäre „kenne“. Dann suche ich mir Bekannte Leute, wie Freunde und Kollegen. Leider ist letzteres müßig, da kaum einer von denen twittert. Aber warum folge ich Ihnen? Ich followe den Leuten, weil sie mich interessieren, weil ich wissen möchte was sie tun und was sie bewegt. Twitter ist ein wunderbares Tool, das einem dabei viel über die Menschen erzählt. es macht aber auch Spaß, sich einfach nur via Twitter über Gott und die Welt zu unterhalten. Und in meinen Augen ist das auch der Sinn an der Sache. Natürlich folge ich dabei mehr Lauten, als sie mir folgen. Das ist aber sozusagen system-immanent. Wenn jemand nicht zu Dir passt, dann folgst Du ihm nicht.  Und auch ich lasse mir die@replies ab und an anzeigen, um neue Leute zu finden, die mich interessieren.

Nutzt Du neben Twitter auch noch andere Dienste?

Nein! Einmal Twitter, immer Twitter. Du findest bei den anderen Diensten nie alle Leute wieder – darum!

Was bedeutet für Dich twittern?

Cogito ergo sum, wie der Lateiner in mir sagt. Ein Twitterfan sagt das so wie im Video aus „Der Twitter Song – oder ich twitter also bin ich

Wie bist Du zum Twittern gekommen?

Durch die Blogosspähre und die Feeds, die ich seit Jahren lese. Irgendwann habe ich etwas von Twitter aufgeschnappt, aber ich weiß nicht ganz genau wo. Infos dazu wieder in einem meiner Beiträge

Was machst Du mit Deinen fremdsprachigen Followern aus dem Ausland?

Lesen und @antworten, wenns paßt.
___________________

Ich werfe das Stöckchen mal gar nicht so weit zunächst mal an @SchwesterF. Dann werfe ich das Stöckchen an @Markus1803 und an @thafakar. Zudem lade ich natürlich alle meine Leser ein, das Stöckchen aufzuheben und mir zu erzählen, was siezu Twitter meinen…

30 Frei SMS jeden Monat

Mai 23rd, 2008 | Posted by Mathias in Kommunikation | Mobilfunk - (Kommentare deaktiviert für 30 Frei SMS jeden Monat)

Es gibt ein Vielzahl von Free-SMS Diensten im Internet. Der eine ist dabei oftmals wie der andere. Dennoch sollte man genau auf das Kleingedruckte achten. Übersichten gibt es bei Teltarif.de, sowohl Anbieter mit Anmeldung als auch Anbieter ohne Anmeldung.

Ich selbst nutze bisher den GMX-SMS-Desktop-Manager. Den findet man bei GMX.de im eigenen Account. Das Tool funktioniert recht einfach und simpel. Vorteil: es gibt jeden Monat 10 Frei-SMS. Man benötigt jedoch einen erweiterten GMX Free-Mail Account (Bankverbindung muß hinterlegt sein).

Vor ein paar Tagen bekam ich eine Info von SMS.de. Da war ich vor langer Zeit mal angemeldet gewesen und hatte mir ein kleines Kontingent gekauft. Das war zu dem Zeitpunkt damals das Günstigste und Zuverlässigste, zudem ohne Werbung. Aber zurück zur Info. Bei SMS.de gibt es zur Zeit „bis auf Weiteres“ jeden Monat je Nutzer 30 Free-SMS. Ein Manko ist eine Limitierung auf 151 Zeichen, da der Zusatz „/sms.de“ mit jeder Nachricht verschickt wird.

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Wie lang das Angebot aktiv sein wird, ist unklar. Zudem ist auf jeden Fall ein Anmeldung notwendig und man muß ein paar „persönliche“ Angaben hinterlassen. Bei den Free-SMS ist es weiterhin erforderlich zum Versenden der Nachricht auf eine Werbe-Banner zu klicken (Forced-Klick.) Als Absender wird eine Handy-Nummer mit Vodafone Vorwahl angegeben.

Mir ist das ehrlich gesagt zu wenig. Da versende ich lieber via Handy (SMS-Paket) oder über den GMX-Desktop-Messenger. So hat man jedenfalls die eigene MSISDN als Absender und erhält auch die Antworten aufs Handy.

Aber für den ein oder anderen macht ein Free-SMS Angebot sicherlich Sinn.

Sag mir wie Du mailst und ich sag Dir wer du bist

April 11th, 2008 | Posted by Mathias in Computer | E-Mail | Kommunikation - (Kommentare deaktiviert für Sag mir wie Du mailst und ich sag Dir wer du bist)

In der heutigen Zeit werden wir überall, nicht nur im Berufsleben, aber vor allem dort, mit einer Vielzahl vom E-Mails konfrontiert. Normalerweise, bzw. im Überwiegenden stellt dies keine große Herausforderung dar. Herausforderung ist manchmal dann schon eher die Flut der Nachrichten, die es zu lesen und zu beantworten gilt.  Oftmals fallen zudem aus den meisten E-Mails auch noch einige Arbeitspakete heraus, die es vor beantworten der Mails zu bearbeiten gilt.

Bei der täglichen E-Mail-Lektüre trifft der geneigte Leser auf die unterschiedlichsten Typen von E-Mail-Versendern. In einem Artikel der Wirtschaftswoche kann man eine Klassifizierung der einzelnen Typen nachlesen.  Eben dieser Artikel kursierte vor einigen Tagen bei uns im Unternehmen und so mancher Kollege fragte sich, zu welchem Typus er selbst denn  gehöre.

Die Einleitung des Artikels jedoch vermittelt etwas noch viel Wesentlicheres als diese Klassifizierung:

 Man kann nicht nicht kommunizieren, behauptete der österreichische Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick: Jedes Verhalten zweier Menschen, die sich gegenseitig wahrnehmen, sei bereits Kommunikation. Und jede Botschaft enthalte über die reine Sachinformation hinaus einen Hinweis darauf, wie der Sender emotional zum Empfänger steht. Mit Schweigen, Worten und Gesten verraten wir also eine Menge über uns und wie wir unsere Beziehung zum Gegenüber sehen.

Kommunikation ist also nicht nur das, was A sagt und B versteht, sondern auch das was A  dem Gegenüber B unterschwellig mitteilt. Diese Erkenntnis ist nun nicht gerade neu. Im Deutschunterricht 7.oder 8. haben wir das diskutiert, wenn ich mich richtig erinnere. Man sollte sich jedoch ab und an einmal an die Nase fassen und dem emotionalen Impuls direkt auf eine E-Mail zu antworten, ersteinmal widerstehen. Dies hilft sicher auch ausserhalb der E-Mailkommunikation.

Handyverbot am Steuer

April 9th, 2008 | Posted by Mathias in Kommunikation | Mobilfunk - (Kommentare deaktiviert für Handyverbot am Steuer)

Eben lese ich, dass nun auch in Schweden ein Handyverbot am Steuer gelten soll. Auch jetzt schon muß man im Fall eines Unfalles oder einer Gefährdung des Straßenverkehres während der Nutzung eines Handy in Schweden mit empfindlich hohen Strafen rechnen.

Hierzulande muß man mit einer Strafe von 40€ und einem Punkt in Flensburg rechnen. Wer jedoch richtig rechnen kann, der kauft sich bereits ab 40 Euro eine Bluetooth Freisprecheinrichtung fürs Auto. Das ist günstiger (kein Punkt) und allemal sicherer.