Test Tag Archive

  • Surface Pro 6: Der etwas andere Hardware Test

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    Per Zufall bin ich auf den Youtube-Kanal 
    JerryRigEverything gestoßen und gleich das erste Video war der folgende Hardware Test eines neuen Microsoft Surface Pro 6.

    Ich mag die Surface Produkte sehr und weiß auch ihren Wert zu schätzen. Vielleicht ist das der Grund, warum Jerrys Test bei mir fast körperliche Schmerzen auslöst.

    Trotz des doch sehr rabiaten Umganges mit dem Surface, muss man Microsoft hier zugestehen, dass es dann doch sehr widerstandsfähig ist. Der Screen zeigt sogar noch was an, nach dem er vom Rest des Gerätes bis auf ein paar Kabel fast gänzlich getrennt ist.

    Schön auch die letzten Sätze, in denen Jerry das Surface mit einem iPad vergleicht.

  • Neue Mouse:Microsoft Wireless Mobile Mouse 4000

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    Seit einigen Tagen habe ich am Laptop die Microsoft Wireless Mobile Mouse 4000 im Einsatz. Die Kaufentscheidung fiel recht schnell, war doch meine alte Billig-Mouse, eine kabelgebundene Mouse aus dem Hause Labtec, auf der linken Taste etwas schwach geworden.

    An sich hatte ich immer etwas gegen kabellose Tastaturen und „Mäuse,“ da alle bisher gesehenen und genutzen ständig Verbindungfehler hatten und sich mit der Gegenstelle nach dem Batteriewechsel selten auf Anhieb neu verbanden.

    In der Zwischenzeit habe ich jedoch die Microsoft Wireless Mobile Mouse im Einsatz gesehen, einige Male an fremden Rechnern genutzt und war recht begeistert von der handschmeichelnden Formgebung, ihrer Griffikgkeit durch die gummierten Oberflächen an den Seiten und ihrer direkten Reaktionsfreudigkeit.

    Natürlich habe ich auch nach anderen Herstellern Ausschau gehalten, aber die, die mir hier zusagten, z.B. aus dem Hause Logitec, waren preislich out of Range. Wer bitte gibt denn schon für ein Zeigegerät mehr als 30€ aus? Gut Online-Gamer oder Hadwarefreaks vielleicht, aber ich benötige eine simple, griffige, präzise Mouse. Preisempfehlung des Hersteller ist zwar 39,99€, aber Amazon bot sie für etwas über 25€ an.

    Was zeichnet das gute Stück nun im Besonderen aus:

    • Blue-Track-Nano-Technologie
    • Einsatz auf fast jedem Untergrund
    • Nano-Receiver, der im Boden der Mouse verschwindet
    • griffige geformtes Gehäuse mit gummierten Seitenflächen für perfekten Halt
    • lange Batterielebensdauer
    • Ein-/Aus-Schalter
    • Rechts- und Links-Händer Einsatz möglich (Achtung: nur ein zusätzlicher Schalter Links)
    • Zusatz-LED für Batteriestandswarnung

    Auf der Herstellerseite findet man noch weitere Details. So gibt es die Mouse unter anderem auch in verschiedenen Farben. Sowohl Installations-CD, als auch Batterie und Kurzhandbuch liegen bei. Die Installation klappt reibungslos und die Anpassung der Einstellungen, so ist jede Taste nach Wunsch zu belegen, ist ebenso schnell erledigt.

    Mein Fazit:

    Die Microsoft Wireless Mobile Mouse 4000 ist für mich die ideale Labtop-Mouse, sowohl zur Nutzung als Couch-Potatoe, als auch im mobilen Einsatz unterwegs oder im Büro. Besonders hevorzuheben ist, dass sie tatsächlich auf fast jedem Untergrund einwandfrei arbeitet. Auf der Couch mit dem Labtop auf dem Schoß sitzend, kann die Mouse mit der rechten Hand auf der Sitzfläche der Couch bedient werden. Selbst auf dem Teppich ist sie sehr gut nutzbar. Auf dem gemaserten Holztisch ist nun auch kein Mousepad mehr vonnöten. Insofern ein echter Geheimtipp für Labtop- und Netbook-Nutzer. Da ich ein Fan der Nano-Receiver bin, komme ich als Gadget-Freak auch hier voll auf meine Kosten.

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  • Kurztest iPhone4 – nicht auf Empfang?

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    In der Nacht zum 24.06. ab 0.00 Uhr begann der Verkauf des neuen hippen iPhone 4. Wie üblich wenn Apple neue Gadgets auf den Markt bringt, harren die willigen Käufer stundenlang vor den Türen der zum Verkauf lizensierten Geschäfte.

    Ist das gute Stück erst einmal erworben, folgen tausende unboxing Video´s und Beschreibungen, sowie die ersten Tests.

    Natürlich haben wir auch einige Geräte bekommen und uns sofort auf das Hype-Phone gestürzt.

    Nun zu den Punkten, die mir aufgefallen sind:

    • Das iPhone 4 liegt deutlich schlechter in der Hand als seine Vorgänger. Es ist zu kantig und wirkt dadurch klobig.
    • Kaum hat man es berührt, muß man putzen. Und zwar beide Seiten.  Auch dies war beim Vorgänger nicht ganz so arg, war doch die Rückseite nicht so emfpindlich
    • Das iPhone 4 hat auch vorn eine Kamera und kann nun Video-Telefonie. Wow!
    • Ahnt jemand wie hoch die Nutzung ist? Die Nutzungkurve ist ungefähr so flach wie die Kieler Förde bei Sonnenschein und null Wind, aber das nur am Rande.
    • Das Display ist nach wie vor die Spitze im Markt!
    • Eingebauter Blitz – endlich!
    • 5 Mio Megapixel Kamera – ja,  diese ist auf der Rückseite.
    • Das eingebaute Gyroscope hat sechs Achsrichtungen und ist bei Gaming und Augmented Reality ein Genuß!
    • iOS4

    Das iOs4 ist deutlich schicker und stylisher. Das muß man schon sagen. Ein Genuß für die Augen auf dem neuen Display. Aber das iOS4 läßt sich auch auf alten iPhones installieren und wirkt dort ähnlich gut inkl. aller Feature. Vor allem das  Feature der neuen Ordner wirkt im ersten Moment gut umgesetzt, aber der Nutzer kann nur 12 Apps je Ordner ablegen.  Etwas wenig und zudem nicht mehr als eine Gruppierungsfunktion.

    Zu allem Übel gibt es auch noch erste Stimmen, die behaupten, das iPhone4 hätte Empfangsprobleme, sobald man es in der Hand hält. So soll ein neuer iPhone4 Besitzer Steve Jobs gemailt und ihm von dem Problem berichtet haben. Jobs Antwort viel karg aus: „Just avoid holding it that way!“  Oder man soll ein iPhone Case benutzen, um den direkten Kontakt mit der außen liegenden Antenne zu vermeiden. Bisher ließ sich diese Qualitätseinschränkung  jedoch noch nicht nachstellen, wie Golem berichtet.

    via: Berichte über verfärbte Displays und Funkschwächen und Apple responds to iPhone 4 reception issues: you’re holding the phone the wrong way.

    [Disclaimer: Da meine SIM nicht ins Gerät paßt, hab ichs nur im WLAN getestet. Für einen kurzen Test lohnt keine neue Micro-SIM.]

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  • Kurzer Hinweis zum Fujitsu Amilo Gewinnspiel

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    Seit ein paar Tagen teste ich nun das Fujitsu Amilo Pi 3660. So ganz rund, finde ich, läuft die Trnd-Aktion jedoch nicht. Wie ich nun erfahren habe, gibt es, um das Notebook zu gewinnen einen ganz konkreten Ablauf, den ich Euch hier einmal kurz wiedergebe. Schließlich sollen alle Leser, die hier bisher kommentiert und Trackbacks gesetzt haben auch eine reele Chance haben, das gute Stück zu gewinnen.

    Der Ablauf ist also wie folgt:

    So gehts!
    So gehts!

    Die Verlosung läuft also zunächst einmal pro Blog ab. Es werden also die 50 Notebooks nicht in einen Pool geworfen und aus allen Teilnehmern 50 Gewinner gezogen, sondern wirklich nur Blogweise. Das sollte die Gewinnchance ein wenig erhöhen.

  • Fujitsu Amilo Pi 3660 ist angekommen

    Wie neulich berichtet, nehme ich am Produktest zum Fujitsu Amilo Pi 3660 teil. Heute ist das gute Stück eingetrudelt.

    Vom Design her macht das Amilo einen seht hochwertigen Eindruck. Bis auf die Tastatur, hier scheint man einen Kompromis gesucht zu haben. Die Tastatur ist bis etwa 150ml „wasserdicht“, wirkt auf mich jedoch eher etwas billig.

    Die Folie auf dem Deckel habe ich mal drauf gelassen, damit der Gewinner sich nachher über ein makelloses Äusseres freuen kann. Sieht von aussen echt schick aus.

    Meine Freude wurde jedoch durch ein paar Punkte getrübt:

    • Windows 7 wirkt beim ersten Start zu 100% wie Vista und verhält sich auch so
    • Systemprogramme müssen per Sicherheitsabfrage bestätigt werden
    • keine Windows7 DVD dabei (kommt wohl später via trnd)
    • Die Erstsicherung klappte nicht. Zwei DVDs komplett geschrottet
    • Für mein Empfinden ist das Notebook einfach viel zu groß (18,4 Zoll)

    Das soll es zunächst einmal in aller Kürze sein. Wer das gute Stück gewinnen möchte, immerhin ein Wert von 899€, der sollte einen Kommentar hinterlassen. Es wäre allerdings schön, wenn ihr ernsthaft kommentiert und nicht nur „ich will gewinnen“ hinterlaßt. Etwas Qualität beim kommentieren sollte schon sein.