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  • Samsung Galaxy S5 -Versteckte Feature

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    Samsung Galaxy S5Das Samsung Galaxy S5 ist ein herausragendes Smartphone. Über die einzelnen Feature, denke ich, muss ich kein Wort verlieren. Die sind bekannt und bereits in epischer Breite besprochen. Mir gefällt jedoch vor allem, dass es nach IP67 Standard, wasserdicht ist und zudem einigermaßen  stoß- und das Display kratzfest. Es musste bei mir schon einiges aushalten, vor allem wird es auf meinen runden mit dem Hund recht häufig im Regen genutzt. Außerdem ist es verdammt schnell.

     

    Android Medienserver Problem

    Leider hat es aber auch einen Haken. Dies ist jedoch nicht auf Samsungs Mist gewachsen, sondern es liegt schlicht am Betriebssystem.  Genauer gesagt besteht dieses Problem seit Android 4.0. Der sogenannte „Medienserver“, bzw. das MTP Protokoll. Android User hat das Android Medienserver-Problem genauer beschrieben. Aber das soll gar nicht Thema sein.

    Hidden Feature

    ich bin auf Youtube über ein Video gestolpert, dass ein paar Feature zeigt, die vielleicht noch nicht jedem so bekannt sein dürften:

    Der Ultra-Energiesparmodus ist sicher jedem Nutzer bekannt, er versetzt das S5 in einen Modus, der es erlaubt, bei 10% Akku Status, noch 24 Stunden mit dem Handy auszukommen. Allerdings kann man dann fast nur noch telefonieren und SMS versenden. Wenn man jedch den normalen Energieparmodus nutzt und hier die Option „Greyscale“ auswählt, kann man weiterhin alle Apps nutzen, allerdings wird generell kaum noch Strom verbraucht. Das Display benötigt nun mal am meisten Power für die Darstellung. Versetzt man es in den Greyscale Mode, wird nur noch da Energie aufgewendet, wo das Gerät helle oder weiße Punkte darstellen muss. Allerdings weit weniger, als wenn es Farbe darstellen müsste.

    Schaut Euch das Video mal an und endeckt vielleicht noch mehr versteckte Feature!

    Wenn ihr welche kennt, die nicht genannt sind, oder auch nicht zwingend das S5 betreffen, sondern andere Androids, dann schreibt sie gern in die Kommentare.

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  • Einsteiger-Leitfaden zu Google+ (deutsch)

    Seit gut vier Wochen habe ich einen Account bei Google+. Genutzt habe ich es bisher sehr wenig. Grund dafür ist wohl, dass ich 3 Wochen innerhalb dieser Zeit in Urlaub und nun zunächst mal den überquellenden Schreibtisch danach in Ordnung bringen muß… Das Übliche.

    Ehrlichgesagt ist dies auch der Grund dafür, dass ich mich kaum bis gar nicht mit Google+ auskenne. Da kommen soclhe Leitfäden gerade zur rechten Zeit. Sehr simpel, aber für den weiteren Einstieg schon mal Grundlagen bildend:

    Viele weitere Informationen rund um „G+“ gibts auch bei den Machern des Videos unter gpluseins.de

    Kleine Anmerkung am Rande: Google+ gibts auch als App fürs Smartphone. Neben einer Android Version gibt es auch inzwischen eine für die Apple-Fraktion.

  • Kalender 2011

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    Das Jahr neigt sich dem Ende und so langsam ergeben sich bei dem ein oder anderen schon neue Termine für das kommende Jahr. Meine Frau sucht uns dann immer den passenden Familienkalender, der dann für alle einshbar in der Küche hängt. Zu meiner Schande muß ich gestehen, dass ich dennoch zu selten drauf schaue. Ich bin einfach an zu sehr an meine digitalen Kalender auf Handy und PC fixiert. Die erinnern ja auch meist rechtzeitig an Termine, was ein Kalender auf Baumholzpapier eher nicht so hin bekommt, aber ich tue mein Bestes.

    Daher nun, hier ein paar Tipps für ganz nette Familien-Kalender 2011, die in die Engere Wahl kommen:

    1.Helme Heine Familienplaner 2011: Mit Schulferien und 2 Stundenplänen

    2. Peanuts Familienplaner 2011: Mit Schulferien. 5 Spalten

    3. Janosch Familienplaner Zirkus 2011

    4. Die Maus 2011: Mega-Familienplaner mit 6 Spalten

    5 .Janosch Familienplaner Zirkus 2011

    6. Prinzessin Lillifee – Familienplaner 2011

    7. Der Sylter Familien Planer 2011

    8. Familienplaner Beste Freunde 2011

    9.Der Kleine Eisbär Familienkalender 2011

    10. Yoga für Kühe – Der Familienplaner 2011

    Viel Spaß beim Stöbern. Die Links verweisen auf Amazon.

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  • Dropbox: ohne Ende mobil nutzbarer Cloud-Speicher

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    Nicht ganz ohne Ende, aber doch ziemlich viel.

    Dropbox bietet dem Nutzer zunächst in der kostenlosen Version maximal 2GB Cloud-Storage. Diesen Speicherplatz kann man nun von überall her nutzen. Entweder geschieht dies über den Zugriff via Browser oder aber über einen PC-Client. Der PC-Client hat den großen Vorteil, dass er einmal auf dem Rechner installiert im Hintergrund die Daten mit dem Cloud-Storage synchronisiert. Somit sind die Daten im Ordner Lokal zur Nutzung verfügbar, aber auch von überall sonst, wo der PC-Client installiert ist. So kann man z.B. Daten am Arbeitsplatz in die Dropbox schieben und zu Hause weiter bearbeiten. das kann schon einmal durchaus nützlich sein. ein weiteres Feature ist, dass ich einzelne Unterordner in der Dropbox mit Freunden“sharen“ kann. Soweit so gut.

    Über einen ähnlichen Dienst habe ich hier einmal vor langer Zeit berichtet: Zumodrive. Dropbox bietet mir jedoch zunächst einmal mehr kostenlosen Speicher und zudem kann dieser über eine mobile App, verfügbar für Android und iOS auch auf dem Handy genutzt werden. So hat man z.B. immer das Fotoalbum dabei, obwohl es nicht auf dem Handy direkt gespeichert ist.

    Nun sind 2GB Speicher, die auch mobile zur Verfügung stehen und mit anderen geshared werden können schon einmal ganz gut. Dropbox bietet jedoch ein Werbeprogramm an, mit dem man den Speicher nach und nach erweitern kann. Kostenlos. Je erfolgreich geworbenen Nutzer über den eigenen Werbelink bekommt man 250MB zusätzlichen Speicherplatz, sofern der Nutzer sich angemeldet hat und sowohl auf zwei PCs den Client installiert hat.

    Dieses Werbeprogramm wurde nun erweitert und so können vor allem Studenten ihren Cloud-Speicher bis auf 18GB hoch arbeiten. Da es jedoch für alles immer einen besonderen Kniff gibt, kommen nun auch alle anderen Dropbox-Nutzer in den Genuss ihren geworbenen Speicher zu verdoppeln. Der Kniff dabei ist, das Programm  für Studenten, bei dem man eine Mail-Adresse einer Uni benötigt durch Nutzung einer Freemail-Adresse zu umgehen.

    Dropbox hilft mir bei der täglichen Arbeit ungemein. Vor allem, da die Daten mobil verfügbar sind. Wer noch nicht bei  Dropbox nutzt, oder wer noch nicht weiß, welche APP unbedingt noch auf dem iPhone oder Android Handy fehlt, der darf sich gern über diesen Link anmelden.

    Vielen Dank an Caschy, der darüber geblogt hat.

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  • Software-Installation auf Android Handys ohne Market

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    Seid ein paar Tagen nutze ich ein HTC Desire und bin bis jetzt nicht nur sehr zufrieden, sondern mehr als begeistert. Das Desire ist im Vergleich zum G1 und dem Motorola Backflip, welche ich bisher als einzige Android Handys genutzt habe, die Königsklasse der Android-Phones. Zu meinen Eindrücken, werde ich sicher noch einen extra Beitrag zum Desire schreiben.

    Die Installation von weiterer Software, den sogenannten und extrem gehypten Apps, erledigt man bei Android Handys normalerweise über den Android Market. Dies ist das Pendant zu iTunes bei Apple iPhones.  Hier findet man nicht nur viele Tausend Tools, sondern auch Themes, Content, Spiele, Fun-Apps und vieles mehr. An sich sollten die Apps hier für jeden etwas bieten, zumal die Anzahl der verfügbaren Apps täglich zu nimmt.

    Es gibt jedoch auch Software, die nicht oder noch nicht im Market verfügbar ist. Normalerweise sollte man diese Quellen meiden, da der Market zumindest überwiegend Sicherheit vor bösartiger Software bietet. Auch der Market ist, trotz seiner Prüfinstanzen, aber kein Garant für 100%ig sichere Software, wie wir jüngst schon mehrfach feststellen durften.

    Nun war es gerade bei einem meiner Projekte jedoch nötig auf externe Quellen zurückzugreifen. Die eigentliche Quelle ist mir bekannt, somit bestand keine Gefahr, sich eine bösartige Softare einzufangen.

    • Schritt 1:
      Zunächst einmal muß man sich die gewünschte Software auf den Rechner laden. Android-Software liegt im „.APK“ Format vor. Diese kopiert man vom Rechner auf das Handy. Am besten auf die Speicherkarte.
    • Schritt 2:
      Auf die Speicherkarte hat man in der Regel keinen direkten Zugriff. Dies liegt zunächst daran, dass auf einem neuen Android-Handy kein Datei-Explorer verfügbar ist. Diesen muß man sich ebenfalls zunächst installieren. Gute Erfahrungen habe ich mit dem X-Plore File Manager gemacht, welcher allerdings für das Desire ebenfalls nicht im Market verfügbar ist. Selbstverständlich kann man auch über den Market verfügbare File-Manager nutzen.
    • Schritt 3:
      Bevor man die Software nun installiert, muß das Handy noch umgestellt werden, damit es auch Software aus fremden Quellen aktzeptiert. Ohne Umstellung verweigert das Handy die Ausführung der .APK-Datei. Die Umstellung erfolgt im Menü „Einstellungen“ unter „Anwendungen“, wo man ein Häkchen setzt bei „Unbekannte Quellen“.
    • Schritt 4:
      Abschließend ruft man nur noch den File-Manager auf, sucht die gewünschte .APK-Datei und führt diese aus. Jetzt ist die Software unter Umgehung des Android-Markets auf dem Handy installiert.
    • Optional Schritt 5:
      Ich würde nun noch dazu raten, die Annahme von Software aus fremden Quellen wieder zu deaktivieren. Man kann ja nie wissen.

    An sich ist die Installation also sehr einfach. Einen File Manager kann man gerade auf dem Android auch sehr gut für andere Zwecke nutzen. Wer es jedoch noch einfach haben möchte, der kann statt eines File Managers auch den im Market verfügbaren „AppInstaller“ nutzen. Dieser scannt die Speicherkarte und installiert die .APK-Dateien von allein.