WordPress Plugin: Cute Profiles

Oktober 17th, 2009 | Posted by Mathias in Blogging | Netzwerk | SocialMedia | Wordpress - (Kommentare deaktiviert für WordPress Plugin: Cute Profiles)

In Cashys Blog fand sich vor ein paar Tagen ein Artikel zu einem neuen WordPress Plugin. Cute Profiles implementiert am rechten oder linken ein paar Icons zu den vom Nutzer ausgewählten Social-Media Diensten. Hier im Blog hatte ich mir vor langer Zeit mal etwas Mühe gegeben und in der Sidebar selbst die wichtigsten Netzwerke, wie Xing, Friendfeed und Twitter samt selbst-geklöppeltem Icon eingebaut, aber irgendwie nehmen die da ja auch Platz weg. Seht selbst:

Social-Media Netzwerke in der Sidebar

Wesentlich schicker finde ich da die Einbindung aller gewünschten Netzwerke am Rand mit Hover-Buttons:

Social-Medie Dienste am linken Rand via "Cute Profiles"

Leider ist aktuell Xing noch nicht implementiert und Posterous fehlt auch noch. Xing soll aber in der nächsten Update-Runde des Plugins folgen, wie man auf der Plugin-Seite in den Kommentaren nachlesen kann. Man könnte das Plugin natürlich auch schon jetzt anpassen, aber da das Updtae scheinbar in wenigen Tagen kommen soll, kann man auch noch etwas warten. Posterous werde ich gleich noch einmal vorschlagen. Mal schauen, obsie das auch noch mit einbauen können.

Was haltet ihr von der neuen Variante? Ist Cute Profiles was für Euch? Fallen Euch die Icons am Rand überhaupt ins Auge?

Texterfassung mit Google Docs

Texterfassung mit Google Docs

Gestern Abend habe ich Google Docs getestet. Aufgefallen ist, dass man an sich genauso gut mit Google Docs arbeiten kann, wie mit einem lokalen OfficeSystem. Natürlich bieten letztere schon einen deutlich größeren Umfang an Funktionen, die ich auch bei der Erstellung von Briefen, Lasten- und Pflichtenheften, Projekt-Dokumenten etc. nicht missen will, aber für die reine Texterfassung reicht Google Docs allemal. Vorteilhaft ist Google Docs vor allem dann, wenn ich beginne einen Text zu schreiben, Ideen notiere und erste Formulierungen erfasse, ich jedoch sicher weiß, dass ich später noch an diesem Text arbeiten will, dann aber an einem anderen Arbeitsplatz sitze. Mein Draft liegt dann bei Google Docs wunderbar aufgehoben herum, bis ich später dann von einem anderen Rechner aus weiterschreiben kann. Internet und Web2.0 machens möglich.

Soweit so gut. Beim Test selbst ist mir aufgefallen, dass man nach der Erfassung auch direkt ins eigene Weblog posten kann. Gesagt getan, eine paar Notizen irgendwo kopiert und testweise zum Blog gesendet. Dumm nur, dass man keine Option hat, mit der man den Post zunächst als Draft ins Blog schieben kann. Folglich ist es auch bei mir im Blog zu einem etwas seltsamen Blogbeitrag gekommen, der vermutlich auch in euern Feedreadern gelandet ist. Sorry dafür, aber ich spiele halt gern mal mit verschiedenen Tools herum und da kann das schon mal vorkommen.

Entwürfe erfassn mit Scribefire

Entwürfe erfassn mit Scribefire

Ein weitaus flexibleres Tool, welches eben genau eine solche Funktion hat, den frisch geschriebene Beitrag zunächst als „Draft“ ans Blog zu senden ist das Firefox Add-on Scribefire. Scribefire befindet sich nach der Installation in der Statuszeile des Browser. Von dort aus aufgerufen legt sich ein layerartiges Fenster über das aktive Browserfenster und man kann hier nun auf sehr einfach Weise seinen Blogbeitrag erfassen.

Für mich persönlich ist es sehr wichtig, dass ich Beiträge zunächst als Entwurf posten kann, denn es gibt schon einige Punkte und Optionen, die ich mit Scribefire einfach nicht erfassen kann. Im WordPress-Blogsystem  habe ich einige Plugins, die besonders angesteuert werden müssen. Diese kennt Scribefire nicht und somit kann ich diese Daten auch nicht übermitteln.

Wie geht Ihr bei der Erfassung von Beiträgen vor? Schreibt ihr direkt im Blogsystem, nutzt ihr womöglich auch Google Docs, kennt ihr andere gute Tools, die besser sind?

Bannerrotation mit WPAds

Januar 13th, 2009 | Posted by Mathias in Blogging | Computer | Wordpress - (Kommentare deaktiviert für Bannerrotation mit WPAds)
WPads-Plugin Config-Screen

WPads-Plugin Config-Screen

Sobald man sich ein eigenes  Blog eingerichtet hat und man sich nach den ersten Gehversuchen so richtig wohl im neuen zu virtuellen Hause fühlt, fängt man zu schauen, was die anderen Blogger im Web2.0 bloggen und wie sie es tun. Mir ging das ganz ähnlich und bei meinen Reisen durch die nationale und internationale Blogger-Welt stellte ich fest, dass es durchaus einige Blogger gibt, die mit Ihrem Weblog richtig reich geworden sind. Ein Beispiel sei hier einmal der australische Blogger und Web-Entrepeneur Darren Rowse von b5Media.

Wie diese Blogger das angestellt haben, kann man bei ihnen in Ihren Blog-Stories nachlesen. Wer nun glaubt er könne durch sein Blog auf die Schnelle zu Millionär werden, ist sicherlich falsch gewickelt. Das dürfte auch ein Robert Basic hierzulande mit dem Blogverkauf via Ebay nicht schaffen können, obwohl sein Blog Basicthinking auf Platz eins der deutschen Bloggercharts zu finden ist. Es gibt aber durchaus Möglichkeiten, sich ein wenig nebenbei zu verdienen, um so vielleicht einen Ausgleich für die Hostingkosten zu schaffen. Die Rechtlichen Aspekte lasse ich an dieser Stelle einmal komplett aussen vor. Diese können an anderer Stelle beleuchtet werden.

Empfehlen möchte ich Euch ein kleines, aber sehr nützliches Plugin zur Bannerrotation. WPAds ist, wie fast alle WP-Plugins schnell installiert. Im Dashboard unter „Einstellungen/WPads“ werden auf einfache Weise die Banner eingefügt.  Ich nutze hier gern den Namen des Partners und die Bannergröße, was dann in etwa so aussieht: „Partnername_468x60“. Im Feld „HTML-Code“ des Plugins fügt man nun den Banner-Code vom Affiliate-Anbieter, bei dem man sich angemeldet hat, ein. Anschließend kommt die Angabe des Ortes, an der der Artikel erscheinen soll.

Die beiden letzten Felder des WordPress-Plugins sind maßgebend dafür verantwortlich, wie oft der gerade erstellte Banner erscheinen soll. „Active Weight“, bei mir immer auf 1, gibt an, mit welcher Verteilung der Werbung eingeblendet wird. Hat man 2 Banner erstellt und beide sind gleich gewichtet, dann sollten sie auf lange sicht im Verhältnis 50:50 eingeblendet werden. Das Feld „Max Views“ gibt an, wie oft ein Werbebanner insgesammt eingeblendet werden darf. Diese Option ist vor allem für Blogbetreiber sinnvoll, die eine vertragliche Vereinbarung mit einem Werbepartner haben. Zahlt dieser nach Pageviews, kann hier die entsprechende Zahl eingestellt werden. Ist der Wert erreicht, wird der Banner nicht mehr eingeblendet.

Aber wo wird der Werbebanner eigentlich eingeblendet? Das wiederum ist schnell gelöst. Nehmen wir an, der eben erstellte Banner soll unter dem Blogpost erscheinen und wir haben als Ortsangabe oben im Feld „Zones“ den Wert „Unter_Artikel“ festgelegt. Diesen Wert kann man nun bei all den Bannern eintragen, die das gleiche Format haben und ebenfalls unter in der Sidebar erscheinen sollen. Abschließend muß noch der entsprechende PHP-Code in das Template eines einzelnen Artikels einbauent:

<?php wpads(’Unter_Artikel’); ?>

Möchte man eine Bannerrotation direkt an beliebiger Stelle im Beitrag einblenden, so kann dies durch den Code

<!–wpads#Beitrag–>

erreicht werden. Wobei „Beitrag“ als Platzhalter für die im jeweils angelegten Banner definierte Zone steht.

WPAds erspart dem Blogger auf simpelste Weise den Aufbau eines eigenen Adservers zur Bannerrotation, oder den mühsamen Einbau der Ad-Banner im Quellcode und hilft bei der monetarisierung des Blogs, sofern dies gewünscht ist.

WordPress Bloggen

Dezember 11th, 2008 | Posted by Mathias in Blogging | Computer | News | Wordpress - (5 Comments)
Wordpress Fake Seite verteilt Backdoor

Wordpress 2.7 erschienen

Heute Nacht ist die neue WordPress Version erschienen, die eine Vielzahl von Neuerungen und Änderungen ausweist. Ich will diese an dieser Stelle gar nicht aufnehmen, denn der ein oder andere ist vermutlich sowieso genervt, weil jeder WordPress-Nutzer in epischer Breite ausrollt, wie toll und umfangreich das System doch ist und die Neuerungen im Detail beschreibt. Das lasse ich hier einfach mal weg.

Dennoch muß ich auch ein wenig „WordPress Bloggen“: Wann stellt ihr um? Lohnt sich der Umstieg schon jetzt? Wollt ihr überhaupt umstellen, oder wechselt ihr gar gleich ganz das Blogsystem?

Fragen über Fragen…  Doch egal was ihr tut, eines ist immens wichtig: Backup, Backup, Backup! Dazu empfehle ich das Plugin WP-DB-Manager. Das Plugin steuert die Backups fröhlich allein im Hintergrund und sendet diese zudem automatisiert an die eigene Mail-Adresse oder legt sie auf dem Server ab. Ferner hat das Plugin 2 nicht zu unterschätzende Feature:

  • Optimierung der WordPress Datenbank
  • Reparatur der WordPress Datenbank

Die Optimierung dient der Beschleunigung, die Reparatur hilft bei Fehlern. Aber auch hier gilt: Erst ein Backup anlegen, dann optimieren oder reparieren.

via: WordPress Deutschland Blog

Wordpress Fake Seite verteilt Backdoor

Wordpress Fake Seite verteilt Backdoor

Einer der offiziellen WordPress.org stark ähnelnde Webseite verbreitet derzeit eine angeblich neue WP Version. Das hinterlistige daran: Es gibt die genannte WP 2.6.4 nicht(!) und diese fiese Fake-Version schleust im Dashboard eine „Hintertür“ ein über die wohl die Inhalte der Cookies ausgelesen werden, sodass die Böswichte Zugang zu den Verseuchten Blogs bekommen können.

Weitere Infos dazu im Schweizer WordPress Magazin und bei BloggingTom.

via: Robert Basic